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Disposal > ... > ... > Further Information > Eignungsprüfung Salzhalde Beendorf
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BfS untersucht Salzhalde in Beendorf auf Eignung für Verfüllung von Morsleben
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lässt derzeit Untersuchungen an der rund 100 Jahre alten Salzhalde in Beendorf durchführen, um bewerten zu können, ob sich das Material für spätere Verfüllarbeiten bei der beantragten Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben eignet.
Entstehung der SalzhaldeMit dem Material aus der Erstellung des Schachtes Marie begann die Aufhaldung der Salzhalde. Einige Jahre später wurden zusätzlich die Rückstände aus der Aufbereitung der in den Bergwerken Marie und Bartensleben gewonnenen Kalisalze - die sogenannten Rückstandssalze - aufgehaldet.
Untersuchung der MaterialzusammensetzungIn den vergangenen Monaten fanden Untersuchungen zur Analyse der Zusammensetzung des Haldenmaterials auf und an der Salzhalde statt, die darüber Aufschluss geben sollen, ob das aufgehaldete Material generell für spätere Verfüllarbeiten geeignet ist und wie die hierfür erforderliche Technik für den möglichen Rückbau der Halde beurteilt werden kann.
Die Arbeiten bestanden aus
- der Anlage von zwei Baggerschürfen an der Haldenböschung,
- einer Untersuchung der Haldenoberfläche mittels geophysikalischen Messmethoden im Umfeld und auf der Halde,
- drei Sondierungsbohrungen von der Haldeoberfläche bis in den Haldenuntergrund.
AusblickDie aus den Sondierungsbohrungen gewonnenen Proben wurden untersucht.
Die Ergebnisse liegen dem BfS vor. Auf der Grundlage dieser Untersuchungen wird das BfS die Möglichkeiten für einen Rückbau bewerten und das weitere Vorgehen festlegen.
Über die getroffenen Festlegungen/Entscheidungen wird zu gegebener Zeit an gleicher Stelle berichtet.
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