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Home > Press > Year 2007

PR 014 of 2007
BfS and GCCR jointly support results of the childhood cancer study
 
The main results of the KiKK study are reliable, and are shared by all parties involved in the study. That is the result of a meeting between the contractor of the study, the Federal Office for Radiation Protection (BfS) and the authors of the investigation, the German Childhood Cancer Registry (GCCR). The meeting was held after media had repeatedly reported on a dissent between the contractor and the authors of the study in the days following it’s publication. more...


   
PR 013 of 2007
Federal Office for Radiation Protection (BfS) demands objective discussion of KiKK study results
 
The Federal Office for Radiation Protection has demanded an objective discussion of the KiKK study results. The study is not suitable for ideological debates, the results of the study and its consequences should now be discussed free of ideology and openly, BfS stated. more...


PR 012 of 2007
President König presents results
 
The risk for children under 5 years of age to contract leukaemia increases the closer they live to a nuclear power plant. This is the result of a study headed by GCCR and carried out on behalf of BfS. BfS President Wolfram König: „The result of the study is reliable. After having examined the study, no mistake or error in the development of the study design nor in the compilation and analysis of the data have been found so far which could explain the observed effect.“ more...


   
PR 011 of 2007
Cancer risk for children near German power plants:
 
The risk of children under 5 years of age to contract leukaemia increases the closer they live to a nuclear power plant. This is the result of an investigation of the German Childhood Cancer Registry (GCCR) in Mainz carried out on behalf of the Federal Office for Radiation Protection. The investigation concludes that in the study period from 1980 to 2003, within a radius of 5 km around the reactors, 37 children contracted leukaemia. more...


PR 010 of 2007
Teams aus drei Ländern messen Radioaktivität
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beteiligt sich mit einem eigenen Messteam an einer Drei-Länder-Übung zur Messung der Radioaktivität in der Umwelt. Vom 27. bis 30. August 2007 führen Spezialisten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz gemeinsame Radioaktivitätsmessungen in der Region Basel/Schweiz durch. more...


   
PR 009 of 2007
Überwachung der Umweltradioaktivität wird 50
 
Eine der weltweit führenden Stationen zur Messung der Radioaktivität in der Umwelt wird 50 Jahre alt: die Messstation auf dem Schauinsland bei Freiburg, die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betrieben wird. Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Matthias Machnig, und BfS-Präsident Wolfram König besuchen anlässlich des Jubiläums die Station, auf der zum ersten Mal Spaltprodukte als Folge von Atomwaffentests in Europa nachgewiesen werden konnten. more...


PR 008 of 2007
Strahlenbelastung in Deutschland weiter senken
 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, haben sich dafür ausgesprochen, die Strahlenbelastung der Bevölkerung weiter zu senken. Bei der Vorstellung des BfS-Jahresberichts heute in Berlin sagte Gabriel: „In Deutschland wird zu viel geröntgt.“

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PR 007 of 2007
BfS erteilt Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager Gorleben
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die 3. Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager in Gorleben erteilt.
Die Genehmigung erlaubt im Zwischenlager Gorleben zukünftig die Nutzung der neuen Behälterbauart TN85 für die Aufbewahrung von hochaktiven Glaskokillen aus der Wiederaufarbeitung. more...


PR 006 of 2007
Neuer Pressesprecher beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
 
Joachim Gross (53) ist neuer Pressesprecher und Leiter des Pressereferats des Bundesamtes für Strahlenschutz.
Gross war zuletzt u.a. Projektleiter des Europäischen Fernsehpreises CIVIS und arbeitete für die ARD. Zuvor war Gross Pressesprecher in der Europäischen Kommission und lange Jahre Redakteur in der Aktuellen Redaktion des ZDF. more...


   
PR 005 of 2007
Ohne Sonnenbrand durch den Frühling - BfS informiert mit UV-Index über Sonnenbrandwahrscheinlichkeit
 
Volle Straßencafés, sonnenbadende Menschen bevölkern wieder die Parks der Städte – die derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen und die intensive Sonnenscheindauer bergen aber auch Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte. „Im Frühjahr ist die Haut besonders gefährdet, da sie sich erst langsam an die Sonne gewöhnen muss“, so Joachim Gross, Pressesprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). more...


PR 004 of 2007
Unabhängige Expertengruppe begrüßt Schweizer Verfahren zur Endlagerauswahl
 
Das von der Schweiz im Entwurf vorgelegte Konzept für die Suche nach Endlagern für radioaktive Abfälle entspricht dem derzeit gültigen internationalen Stand von Wissenschaft und Technik. Dieses Fazit zieht die vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geleitete Expertengruppe Schweizer Tiefenlager in einem Gutachten, das die Experten im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erarbeitet und jetzt der Begleitkommission für die Schweizer Endlagersuche übergeben haben. more...


   
PR 003 of 2007
Internationale Initiative gegen die Gesundheitsrisiken von Radon
 
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Bundesumweltministerium (BMU) und Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) setzen sich für einen besseren Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen des radioaktiven Edelgases Radon in Wohnungen ein. Vom 13. bis zum 15. März 2007 nehmen mehr als 60 anerkannte Experten aus über 30 Nationen am dritten Arbeitstreffen des „Internationalen Radon Projekts“ der WHO beim BfS in München teil. Sie beurteilen die weltweit beobachteten Gesundheitsauswirkungen von Radon in Wohnungen und entwickeln effektive Strategien zur Senkung des Gesundheitsrisikos durch Radon. more...


PR 002 of 2007
BfS misst Strahlung von Handys auf der Bildungsmesse Didacta
 
Wie stark strahlt mein Handy? Diese Frage beantworten die Strahlenschützerinnen und Strahlenschützer vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vom 27. Februar bis 03. März auf der Bildungsmesse didacta 2007 in Köln. Mit einem so genannten Phantomkopf misst das BfS auf seinem Stand die SAR-Werte von Handys und stellt diese grafisch dar. "Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich so selbst davon überzeugen, welche Strahlenbelastung von ihrem Handy ausgeht und wieviel Energie der Körper beim Telefonieren aufnimmt", sagte Florian Emrich more...


   
PR 001 of 2007
Studie bestätigt Vorsorgegedanken des BfS
 
Zu den heute in der Süddeutschen Zeitung aufgegriffenen Ergebnissen einer Studie in fünf nordeuropäischen Ländern zu möglichen Gesundheitsgefährdungen durch den Gebrauch von Handys erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS):
Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bestätigen den vom BfS vertretenen Vorsorgegedanken beim Gebrauch von Handys. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand besteht zwar unterhalb der Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung durch den Mobilfunk. more...