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PR 024 of 2006
Bund plant kein Lager für Atommüll in Sachsen-Anhalt
 
Der Bund plant kein Lager für Atommüll in Sachsen-Anhalt. Richtig ist vielmehr, dass zwischen dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Umweltministerium Sachsen-Anhalt Gespräche auf Arbeitsebene geführt worden sind. Hierbei ging es um die Frage, ob und inwieweit das Land Sachsen-Anhalt sich vorstellen könne, dass der Bund auf dem bundeseigenen Gelände des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) eine Anlage zur staatliche Verwahrung von Kernbrennstoffen nach § 5 AtG einrichten könne. more...


   
PR 023 of 2006
Gutachter weisen Kritik des Wissenschaftsrates am Bundesamt für Strahlenschutz zurück
 
Die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und dem Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, eingesetzte Gutachtergruppe hat die vom Wissenschaftsrat geübte Kritik am Bundesamt für Strahlenschutz zurückgewiesen und eigene Vorschläge zur Modernisierung der Behörde vorgelegt. Die Gutachter Prof. Dr. Hans Peter Bull, Prof. Dr. Dr. Klaus König und Rechtsanwalt, Senator a. more...


PR 022 of 2006
Bisherige Einschätzung des BfS bestätigt: Keine Strahlenbelastung durch Aufnahme von Polonium in den Körper nachweisbar
 
Von verschiedenen Personen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie mit Polonium-210 in Berührung gekommen sein könnten, wurden in den vergangenen Tagen Urinproben an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gesandt, um mögliche Gesundheitsrisiken für die betroffenen Personen zu bewerten. more...


   
PR 021 of 2006
BfS bestätigt seine bisherige Einschätzung: Keine Strahlenbelastung durch Aufnahme von Polonium in den Körper nachweisbar
 
Von verschiedenen Personen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie mit Polonium-210 in Berührung gekommen sein könnten, wurden in den vergangenen Tagen Urinproben an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gesandt, um mögliche Gesundheitsrisiken für die betroffenen Personen zu bewerten. more...


PR 020 of 2006
Information zu möglichen Funden von Polonium in Deutschland
 
Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) haben seit Freitag auf Anforderung des Bundeslandes Hamburg Wohnungen und am Samstag ein Flugzeug nach Polonium-210 untersucht und in mehreren Wohnungen geringe Spuren radioaktiver Stoffe nachgewiesen, bei denen es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Polonium handelt. Das Flugzeug wurde bereits am Samstag Abend wieder freigegeben. more...


   
PR 019 of 2006
Transport von Uran nach Russland genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 17.10.2006 beantragte Beförderungsgenehmigung für den Transport von max. 18 Behältern mit unbestrahltem hochangereichertem Uran des VKTA Rossendorf nach Russland erteilt. Die Genehmigung wurde erteilt, nachdem nach intensiver Prüfung die Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen nach § 4 Atomgesetz festgestellt worden war. more...


PR 018 of 2006
Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM)
 
Ein Meilenstein in Morsleben ist erreicht: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Hälfte der derzeit laufenden bergbaulichen Gefahrenabwehrmaßnahmen im Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) erfolgreich abgeschlossen. Jetzt sind rund 375.000 Kubikmeter von etwa 730.000 Kubikmetern Hohlraumvolumen verfüllt. "Die am stärksten beanspruchten Bereiche sind verfüllt, wir liegen im Zeitplan", erklärte Florian Emrich, Sprecher des BfS, heute in Salzgitter. more...


   
PR 017 of 2006
Ergebnisse der weltweit größten Uranbergarbeiterstudie veröffentlicht
 
"Die Ergebnisse der deutschen Uranbergarbeiterstudie zeigen ein deutlich erhöhtes Lungenkrebsrisiko bei radonexponierten Bergarbeitern. Damit werden bisherige Annahmen zum Lebenszeitrisiko für Lungenkrebs bei radonbelasteten Bergarbeitern erhärtet. Die neue Studie weist aber darauf hin, dass ein Exponierter das erhöhte Lungenkrebsrisiko länger in sich trägt als bisher angenommen wurde", sagte Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) heute in Salzgitter. more...


PR 016 of 2006
Noch keine Eignungsaussage zu Gorleben
 
Zu Medienberichten über ein laufendes Gutachten zur Eignung von Tongesteinen als Endlager für radioaktive Abfälle sowie zu den vom Baden-Württembergischen Umweltministerium getroffenen Äußerungen zur Eignung von Gorleben, erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): Der von verschiedenen Seiten wiederholt erweckte Eindruck, es gebe bereits eine Eignungsaussage für den Standort Gorleben, ist nicht richtig. more...


   
PR 015 of 2006
Nur Standortvergleich führt zur besten Lösung für die Endlagerung
 
Keine der zur Endlagerung radioaktiver Abfälle möglichen Gesteins­formationen wie Salz, Ton oder Granit ist generell der anderen vorzu­ziehen. Dies ist -  wie die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche, in einer Presseerklärung vom vergangenen Sonntag (3. September) zu Recht feststellt - eine der zentralen Aussagen des Abschlussberichtes zu einem umfangreichen Untersuchungsprogramm zu sicherheitstechnischen und konzeptionellen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle more...


PR 014 of 2006
Frankfurter Allgemeine Zeitung gibt Unterlassungsverpflichtungserklärung ab
Symbolbild zu Pressemiteilung PM 014 aus 2006
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nimmt Vorwürfe, die das Blatt in einem Artikel vom 22. Juli gegen das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erhoben hatte, zurück. Die FAZ und der Autor Stefan Dietrich haben sich in einer Erklärung verpflichtet, die Behauptung zu unterlassen, die Rechnungsprüfer des Bundesrechnungshofes hätten in einem Prüfbericht gerügt, dass das BfS dem Bundestag Milliardenrisiken unterschlagen habe, die more...


   
PR 013 of 2006
Hitzewelle, UV-Strahlung - Vorsorge!
beaming sun
Die derzeitige Hitzewelle scheint kein Ende nehmen zu wollen.

Neben der Hitze hat der Sonnenschein auch weitere Schattenseiten. "Bei der hohen Belastung durch UV-Strahlung sind Schutzmaßnahmen unabdingbar. Dies gilt besonders für die Menschen, die ständig draußen arbeiten müssen", sagte BfS-Präsident Wolfram König heute anlässlich der Vorstellung des Jahresberichtes 2005 des BfS in Salzgitter. Leichte, weite Kleidung, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille, sowie sorgfältiges Eincremen mit Sonnencreme more...


PR 012 of 2006
BfS bewertet Risiko des Mobilfunks
 
Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) tritt in eine entscheidende Phase: Von Sommer 2006 bis Ende 2007 werden die Ergebnisse des größten deutschen und vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) koordinierten Forschungsprogramms zum Mobilfunk zusammengefasst und in Zusammenarbeit mit international renommierten Experten bewertet. "Mit dem Abschluss des DMF werden wir einen entscheidenden Beitrag zur Beantwortung noch offener Fragen leisten, ob und welche Auswirkungen der Mobilfunk auf Mensch und Umwelt hat", sagte der Präsident des BfS, Wolfram König. more...


   
PR 011 of 2006
Expertengruppe unterstützt BfS im Modernisierungsprozess
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sichert sich die Unterstützung renommierter Experten, die das Amt bei seiner laufenden Modernisierung der Verwaltung beraten werden. Die Expertengruppe besteht aus Prof. Dr. Hans Peter Bull, Prof. Dr. Dr. Klaus König und Senator a. D. Jörg Kuhbier. "Ich freue mich sehr, dass wir diese namhaften Wissenschaftler und kenntnisreichen Praktiker der öffentlichen Verwaltung zur Unterstützung der stetigen Modernisierung des BfS gewinnen konnten" sagte Bundesumweltminister Gabriel. more...


PR 010 of 2006
Rücktransport von radioaktiven Abfällen aus Frankreich genehmigt
Transport radioaktiver Abfälle
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den am 31.01.2006 beantragten Transport von 12 Behältern mit HAW-Glaskokillen von der Cogema in La Hague zum Transportbehälterlager (TBL) Gorleben genehmigt. Die Genehmigung wurde erteilt, nachdem nach intensiver Prüfung die Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen nach § 4 Atomgesetz (AtG) festgestellt worden war. more...


   
PR 009 of 2006
Prognose: Sonnig, warm, aber Sonnenbrandgefahr!
Sonnenschutz
"Damit das sonnige Wochenende nicht mit einem schmerzhaften Sonnenbrand endet, ist Sonnenschutz unerlässlich", sagt Dr. Dirk Daiber, Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und erinnert an Langzeitschäden durch UV–Strahlung: "Zu viel UV–Strahlung kann zu Hautkrebs führen. In den letzten Jahren hat sich die Anzahl an Neuerkrankungen dramatisch erhöht." Leichte, weite Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor schützen vor der schädlichen Strahlung. more...


PR 008 of 2006
20 Jahre nach Tschernobyl – ein Risiko wurde Realität
Die Ausbreitung der radioaktiven Wolke nach dem Unfall von Tschernobyl
Am 26. April jährt sich der bisher schwerste Unfall in der Geschichte der Nutzung der Kernenergie zum zwanzigsten Mal. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 explodierte Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. In den darauf folgenden zehn Tagen wurden große Mengen Radioaktivität in die Atmosphäre freigesetzt und auch über Deutschland verteilt. more...


   
PR 007 of 2006
BfS stellt Unterrichtsmaterial Mobilfunk vor
 
Handys und Mobilfunk sind wichtige Themen insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für die Strahlenschützer vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Auf der Bildungsmesse didacta in Hannover, die am 20. Februar beginnt, präsentiert das BfS sein neu entwickeltes, kostenloses "Unterrichtsmaterial Mobilfunk - Handyführerschein für Einsteiger". more...


PR 006 of 2006
Die Schlafstudie beginnt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lässt die Schlafqualität unter Einfluss der Mobilfunkstrahlung untersuchen. Forscher der Berliner Charité sollen im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms herausfinden, ob psychologische und physiologische Effekte des Mobilfunks unter häuslichen Bedingungen feststellbar sind. more...


   
PR 005 of 2006
Umwelt und Gesundheit: "Zwei Themen, die zusammen gehören"
 
Schadstoffe in der Luft oder in Produkten, Lärm sowie Strahlung belasten unsere Umwelt. Sie können unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Anspruchsvoller Umweltschutz ist daher auch wirksame Gesundheitsvorsorge. Um Gesundheits- und Umweltschutz besser zu verknüpfen, gibt es das Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit – kurz APUG. In einer neuen Broschüre sind nun auf über 100 Seiten die von 1999 bis 2005 durchgeführten Aktivitäten und Projekte des APUG dargestellt. more...


PR 004 of 2006
BfS wird Teil des Strahlenschutz-Netzwerkes der WHO
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist jetzt Kooperationszentrum für Strahlenschutz der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) in den Bereichen ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Dies gab Bundesumweltminister Sigmar Gabriel anlässlich seines Besuches beim BfS in Salzgitter bekannt. more...


   
PR 003 of 2006
Sind Kinder durch Mobilfunk besonders gefährdet?
 

Kinder und Jugendliche nutzen das Handy sehr häufig. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nimmt dies besonders ernst: "Gerade diese Gruppe ist gegenüber Mobilfunkfeldern möglicherweise besonders empfindlich und steht daher im Zentrum unserer Vorsorgeempfehlungen. Im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms soll jetzt eine Studie bei Kindern und Jugendlichen über Mobilfunkexposition und Befinden für mehr Klarheit sorgen", so Arthur Junkert, Sprecher des BfS.

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PR 002 of 2006
DECT – Strahlenquelle in der Wohnung
Ein schnurloses Telefon des DECT-Standards ist oft die stärkste Quelle hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung im privaten Haushalt. Ein vorsorglicher Verzicht auf schnurlose Telefone trägt zur Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung bei. „Allerdings könnte die Industrie DECT-Telefone entwickeln, die die Aspekte der Vorsorge und des Strahlenschutzes besser berücksichtigen als die derzeitigen Geräte“ more...


   
PR 001 of 2006
BfS begrüßt Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) begrüßt die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in München, der eine Reihe von Klagen gegen die Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente in den Zwischenlagern an den Standorten der Kernkraftwerke Gundremmingen, Grafenrheinfeld und Isar/Ohu zurückgewiesen hat. Das Gericht hat festgestellt, dass das BfS die Genehmigung zu Recht erteilt hat, weil die Betreiber die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik erforderliche Vorsorge getroffen haben. Eine Revision des Urteils wurde nicht zugelassen. more...