PR 038 of 2005
BfS verabschiedet sich nach 25 Jahren aus Hanau
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Die Staatliche Verwahrung in Hanau wird zum Ende des Jahres 2005 endgültig geschlossen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die letzten dort noch lagernden Kernbrennlemente aus vier Kleinstreaktoren der Forschung abtransportiert. "Ich habe damit mein Versprechen gegenüber der Stadt Hanau eingehalten, die Staatliche Verwahrung vor 2008 zu schließen." Mit diesen Worten zog der Präsident des BfS, Wolfram König, Bilanz unter eine der großen Herausforderungen des BfS der vergangenen Jahr. Vor vier Jahren hatte die Staatliche Verwahrung Plutoniumbrennelemente
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PR 037 of 2005
Fehlbildungen bei Neugeborenen in der Umgebung von Kernkraftwerken werden untersucht
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Die Frage, ob in der Nähe von Atomkraftwerken vermehrt Fehlbildungen bei Neugeborenen auftreten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Hier soll ein vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vergebenes Forschungsvorhaben Antworten liefern. Bis Mitte 2008 untersucht die Universität Mainz im Auftrag des BfS, ob in der Umgebung westdeutscher Kernkraftwerke mehr Kinder mit angeborenen Fehlbildungen zur Welt kommen als in vergleichbaren Regionen ohne Atomkraftwerk. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob mit zunehmendem Abstand zum Kernkraftwerk die Fehlbildungsrate zurückgeht.
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PR 036 of 2005
Beim Handyverschenken an niedrige Strahlungswerte denken
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Auch in diesem Jahr steht bei vielen Menschen ein neues Handy ganz oben auf dem Wunschzettel � inzwischen immer häufiger schon bei Kindern. Arthur Junkert, Sprecher im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), rät: "Achten Sie auf einen niedrigen Strahlungswert (SAR-Wert) des Handys, wenn Sie diesen Weihnachtswunsch erfüllen möchten. Denn je höher der SAR-Wert ist, desto mehr Strahlungsleistung wird beim Telefonieren im Kopf absorbiert. Gerade Kinder und Jugendliche sollten vor zu viel Strahlung geschützt werden � und die strahlungsarmen Handys
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PR 035 of 2005
Gutachten bestätigt erneut: Versagen von Castor-Behälter bei Absturz ausgeschlossen
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Die Integrität von Castor-Behältern ist auch bei einem Absturz auf den Hallenboden des Zwischenlagers Gorleben jederzeit gewährleistet. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebenes und jetzt veröffentlichtes Gutachten. Dabei untersuchten Experten der Materialprüfanstalt Stuttgart (MPA) das ungünstigste mögliche Sturzszenario eines Behälters im Zwischenlager Gorleben anhand neuester Rechenmethoden. Außerdem wurde bei den Betrachtungen ein Materialfehler beim Behälter unterstellt.
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PR 034 of 2005
Umfangreiches Gutachten zu sicherheitstechnischen Fragen vorgestellt
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Zur Endlagerung radioaktiver Abfälle ist keines der möglichen Wirtsgesteine in Deutschland (Salz, Ton, Granit) generell den anderen vorzuziehen. Ein bestmöglicher Endlagerstandort ist nur auf Grundlage eines Standortvergleiches zu ermitteln. Dies sind die zentralen Aussagen eines Abschlussberichtes zu einem umfangreichen Untersuchungsprogramm des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu sicherheitstechnischen und konzeptionellen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Diese Ergebnisse sind von übergeordneter Natur und beziehen sich weder auf die
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PR 033 of 2005
Kosmische Strahlung belastet fliegendes Personal
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Wer über den Wolken arbeitet, ist vermehrt der kosmischen Strahlung ausgesetzt: Das fliegende Personal ist eine der am stärksten exponierten Berufsgruppen in Deutschland. Dies zeigt der erste Bericht über die berufliche Strahlenexposition des fliegenden Personals, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute veröffentlicht hat. "Zum ersten Mal wurde die in einem Jahr entstandene Strahlenexposition des fliegenden Personals vollständig erfasst und differenziert nach verschiedenen Merkmalen ausgewertet", so der Präsident des BfS, Wolfram König.
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PR 032 of 2005
Klärung methodisch-konzeptioneller und sicherheitstechnischer Einzelfragen der Endlagerung
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Im Rahmen eines wissenschaftlichen Workshops kommen heute auf Einladung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) rund 80 Wissenschaftler und Experten zusammen, um über sicherheitstechnische Einzelfragen der Endlagerung zu diskutieren. Gegenstand sind die Ergebnisse der 12 jetzt fertiggestellten Gutachten zu grundsätzlichen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Darauf aufbauend wird das BfS einen zusammenfassenden Bericht erstellen. Ausgangspunkt ist die Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Energieversorgungsunternehmen
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PR 031 of 2005
Stilllegung von Morsleben tritt in entscheidende Phase
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Das Verfahren zur Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle
Morsleben (ERAM) geht in eine entscheidende Phase. Das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) hat heute die Planunterlagen zur
Öffentlichkeitsbeteiligung für die endgültige Schließung des Endlagers
dem Umweltministerium Sachsen-Anhalt als zuständiger
Genehmigungsbehörde überreicht. �Damit leisten wir einen
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PR 030 of 2005
Sonnenschutz am Arbeitsplatz notwendig
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Das Europäische Parlament hat im Entwurf der EU-Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch optische Strahlung die Passagen zum Thema Sonnenschutz gestrichen. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, kritisiert diese Streichungen: "Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden hauptsächlich durch die UV-Strahlung der Sonne belastet. Angesichts der Zunahme von Hautkrebsfällen ist aus Sicht des Strahlenschutzes der Schutz vor ultravioletter (UV-) Strahlung eine zentrale Forderung im Bereich der optischen Strahlung.
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PR 029 of 2005
Handys: mobile Strahlenquellen
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Die Besucherinnen und Besucher der IFA in Berlin können vom 02.09. bis 07.09. auf dem Stand des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) messen lassen, wie viel Energie ihr Körper beim Telefonieren bedingt durch die Strahlung ihres Handys aufnimmt. "Die Messung ist einfach und anschaulich", erläutert Anja Schröder, Sprecherin des BfS. "Man wählt eine Nummer und hält das Handy an das "Ohr" unseres Messkopfs. Auf dem angeschlossenen Bildschirm zeigt sich sofort eine Verlaufskurve. Dabei ist die erhöhte Sendeleistung beim Verbindungsaufbau markant zu sehen, bei gutem Empfang fällt
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PR 028 of 2005
Keine Entwarnung beim Verzehr von Wildbret
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19 Jahre nach Tschernobyl ist Wildbret noch immer radioaktiv belastet. Das belegt eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene Studie, bei der die radioaktive Belastung von Wildbret, Pflanzen und Böden des Bayerischen Waldes gemessen wurde. "Bei Wildschweinen steigt die radioaktive Belastung seit 1996 sogar wieder an", sagte der Sprecher des BfS, Florian Emrich, heute in Salzgitter. Ursache für die vergleichsweise hohe Belastung einzelner Tierarten ist laut Studie die jeweilige Nahrungszusammensetzung und dabei vor allem die radioaktive Belastung
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PR 027 of 2005
BfS: Transportreduzierung durch Zwischenlager - Neue Broschüre informiert umfassend
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Mit der Broschüre "Dezentrale Zwischenlager - Bausteine zur Entsorgung radioaktiver Abfälle" legt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine neue Informationsschrift vor. Bereits heute ist die Bedeutung der Zwischenlager für die Reduzierung der Transporte abgebrannter Brennelemente ins Ausland unübersehbar: Während im Jahr 2002 noch 43 Transporte in die ausländischen Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague und Sellafield stattfanden, 2004 elf und im ersten Halbjahr 2005 noch zwei, wurden sie nach den Vorgaben des Atomgesetzes seit
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PR 026 of 2005
Frist für Einwendungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung für Temelin ist abgelaufen
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Die Frist für mögliche Einwendungen gegen den geplanten Bau des Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente im tschechischen Temelin ist abgelaufen. Bis zum 22. Juli 2005 konnten Bürgerinnen und Bürger beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ihre Einwände gegen das Zwischenlager einreichen. In der Einwendungsfrist vom 30. Juni bis zum 22. Juli wurden beim BfS 86 schriftliche Einwände gegen das Zwischenlager eingereicht. 206 weitere Einwendungen wurden nach Fristablauf abgegeben. Das BfS hat alle eingereichten
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PR 025 of 2005
Mobilfunk: Datenbank schlägt Schneise durch den Info-Dschungel
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Mit der "Wissensbasierten Literaturdatenbank über die Einwirkungen elektromagnetischer Felder auf den Organismus und auf Implantate" unter www.emf-portal.de wird allen Interessierten ein kostenloser Zugriff auf umfangreiche Informationen zum Thema Mobilfunk ermöglicht. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die Entwicklung dieser, vom Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) der Technischen Hochschule Aachen entwickelten, Datenbank maßgeblich gefördert. "Funktion und Wirkungen der elektromagnetischen
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PR 024 of 2005
Bundesrechnungshof bestätigt: "Filz-Vorwürfe" gegen BfS haltlos
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In den vergangenen Wochen haben mehrfach Presseberichte für Aufsehen gesorgt, die über angeblich rechtswidrige Auftragsvergaben im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) berichteten. Die darin erhobenen Vorwürfe entbehren jeder Grundlage. Dies bestätigt jetzt auch der Bundesrechnungshof. In zwei Berichten stellt der BRH fest, dass es in keinem der untersuchten Vergabeverfahren eine unzulässige Einflussnahme des Präsidenten des BfS gegeben hat. Das Magazin Stern veröffentlicht in seiner heutigen Ausgabe eine Gegendarstellung des Bundesamtes für
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PR 023 of 2005
BfS veröffentlicht Gutachten zur Umweltverträglichkeitsprüfung für Temelin
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Öffentlichkeitsbeteiligung für Temelin: Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht am 30. Juni das tschechische Gutachten zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung für das geplante Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente im tschechischen Temelin. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können das Gutachten bis Fristablauf am 21. Juli 2005 einsehen und bis zum 22. Juli 2005 Einwendungen gegen den Bau des Zwischenlagers erheben. Außerdem soll ein Anhörungstermin stattfinden, bei dem die Umweltaspekte des Vorhabens
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PR 022 of 2005
Sicherheit, Offenheit und Neutralität bestimmen Handeln des BfS
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"Der Mensch hat kein Sinnesorgan für Strahlung. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich daher auf die zu ihrem Schutz ergriffenen Maßnahmen verlassen können", betonte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, anlässlich der Vorstellung des BfS-Jahresberichtes 2004 in Berlin. "Aus diesem Grund ist es für uns von zentraler Bedeutung, als neutrale Behörde unserem Motto "Verantwortung für Mensch und Umwelt" gerecht zu werden, durch offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern Vertrauen zu gewinnen und durch unser Fachwissen
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PR 021 of 2005
Vom Schauinsland die Welt im Blick
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Die Überwachung des Kernwaffenteststoppvertrags ist um eine Messstation reicher: In Freiburg überreicht heute der Exekutivsekretär der Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organisation (CTBTO), Botschafter Wolfgang Hoffmann, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Zertifizierungsurkunde. Die BfS-Messstation auf dem Schauinsland bei Freiburg ist eine von weltweit 80 Spurenmessstationen für Radioaktivität in der Luft und die einzige in Mitteleuropa. "Die Messstation Schauinsland hat eine lange Tradition der Messung von Kernwaffenfallout", erläutert
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PR 020 of 2005
BfS bietet Beteiligung an der Diskussion der "Leitlinien Strahlenschutz" an
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) möchte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit stärker auf die gesundheitlichen Wirkungen von Strahlung richten. Die Strahlenschutzbehörde des Bundes hat in den letzten Monaten mit den "Leitlinien Strahlenschutz" Positionen zu 18 grundsätzlichen Fragen erarbeitet, in denen es die Grundlagen des Strahlenschutzes sowie die zukünftigen Herausforderungen darlegt. Bevor diese Leitlinien als Handlungsmaxime für die nationalen und internationalen Diskussionen im Strahlenschutz für die nationalen und
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PR 019 of 2005
Strahlenbelastung im Beruf weiter rückläufig
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Die Strahlenbelastung der beruflich strahlenexponierten Personen in Deutschland geht weiter zurück. Der Jahresmittelwert lag 2003 bei 0,9 Millisievert (mSv) und ist damit der niedrigste Wert seit Beginn der beruflichen Strahlenschutzüberwachung. "Die stetige Abnahme der mittleren Jahresdosis ist zumeist auf absolute Dosisrückgänge zurückzuführen", erläutert der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, heute anlässlich der Veröffentlichung des Berichts 2003 des Strahlenschutzregisters des BfS. Grenzwert der effektiven
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PR 018 of 2005
Pilotphase der Schlafstudie beginnt
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Ein wichtiges Vorhaben des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms zur Untersuchung der Schlafqualität unter dem Einfluss des Mobilfunks geht in die nächste Phase. Nach der erfolgreich durchgeführten Machbarkeitsstudie in Flachsmeer hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute den Auftrag einer Pilotphase der sogenannten Schlafstudie an Forscher der Berliner Charité vergeben. Im Rahmen dieser Pilotstudie sollen mit den Netzbetreibern und der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Einzelheiten
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PR 017 of 2005
Gruner + Jahr gibt Unterlassungsverpflichtungserklärung ab
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Der Verlag Gruner + Jahr hat am heutigen Nachmittag bezüglich der Vorabmeldung des Stern-Berichtes bereits eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgegeben, in welcher sich der Verlag verpflichtet hat, die Behauptung zu unterlassen, es habe einen direkten Gutachterauftrag über rund 300.000 € an den ehemaligen Regierungspräsidenten von Hannover, Herrn Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz, gegeben. Der Verlag erklärte weiterhin, für den Fall der Wiederholung dieser Behauptung eine Vertragsstrafe zu zahlen.
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PR 016 of 2005
BfS weist Vorwürfe des Stern zurück
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In einer Vorabmeldung unter dem Titel "Neue Filzvorwürfe gegen Bundesamt für Strahlenschutz" verbreitet das Magazin "Stern", das BfS habe mehrfach Gutachteraufträge an Bekannte des BfS-Präsidenten vergeben. Dabei wird mit Unwahrheiten und unvollständigen Sachverhalten gearbeitet, sodass sich das BfS gezwungen sieht, zu einigen der hier angesprochenen Punkte Stellung zu beziehen und sie zu entkräften. Das BfS hat juristische Schritte gegen den "Stern" eingeleitet. Der Stern erweckt mit seiner Berichterstattung den Eindruck, das
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PR 015 of 2005
Den Frühling genießen, Sonnenbrand vermeiden
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Wer wünscht sich nicht ein sonniges Pfingstwochenende? "Damit der Aufenthalt in der Frühlingssonne nicht mit einem Sonnenbrand endet, sollte man sich auf unserer Internetseite über den aktuellen UV-Index informieren", rät die Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutzes (BfS), Anja Schröder. Der UV-Index, kurz UVI, beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung. Je höher der UVI, desto größer ist das Sonnenbrandrisiko. Die Prognose findet man unter www.bfs.de/uv/uv2/uvi/prognose.html.
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PR 014 of 2005
BfS weist Vorwürfe der CDU / CSU zurück
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Zu der Pressemitteilung der CDU- / CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag vom heutigen Tage nimmt das Bundesamt für Strahlenschutz wie folgt Stellung: Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) hat gestern den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages umfassend über die Ausschreibungs- und Vergabemodalitäten des BfS in den letzten vier Jahren informiert. Alle Frage wurden umfassend beantwortet. Auch wurden dem Ausschuss alle Auftragnehmer des BfS mitgeteilt. In ihrer heutigen Pressemitteilung zur Sitzung des Haushaltsausschusses arbeitet die
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PR 013 of 2005
BfS räumt Plutoniumlager in Hanau
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Die Staatliche Verwahrung in Hanau, jahrzehntelang ein Symbol für Altlasten der Atomenergie, ist jetzt fast vollständig geräumt. Unter Verantwortung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) wurden jetzt die letzten unbestrahlten radioaktiven Brennelemente aus dem Spaltstoffbunker Hanau abtransportiert. Insgesamt kostet die Entsorgung des radioaktiven Inventars knapp 240 Millionen Euro (knapp 200 Millionen für den Schnellen Brüter Kalkar). Der Bund beteiligt sich dabei mit etwa 76 Millionen Euro (knapp 40 Millionen
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PR 012 of 2005
Zwischenbilanz beim Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm
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Immer mehr Deutsche telefonieren mobil. Gleichzeitig sorgen Studien über gesundheitliche Risiken des Mobilfunks für Unruhe. "Es ist unsere Aufgabe, bislang offene Fragen durch Forschung zu beantworten. Dabei bestätigt der aktuelle Stand der Forschung unser bisheriges Vorgehen: Die Verbindung der geltenden Grenzwerte mit Vorsorgemaßnahmen. Unnötige Expositionen müssen vermieden und unvermeidbare Expositionen so weit wie möglich minimiert werden", erläuterte Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), heute in Berlin anlässlich des Fachgesprächs
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PR 011 of 2005
Rücktransport von radioaktiven Abfällen aus Frankreich genehmigt
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den am 28. Januar 2005 beantragten Transport von 12 Behältern mit HAW-Glaskokillen von der Cogema in La Hague zum Transportbehälterlager (TBL) Gorleben genehmigt. Die Genehmigung wurde erteilt, nachdem nach intensiver Prüfung die Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen nach § 4 Atomgesetz (AtG) festgestellt worden war. Das BfS hat auch die Auswirkungen eines gezielt herbeigeführten Flugzeugangriffs mit einer großen Passagiermaschine auf das Zwischenlager Gorleben untersucht.
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PR 010 of 2005
Ein Drittel des Atomausstiegs ist bereits geschafft
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Der Ausstieg aus der Kernenergienutzung nimmt konkrete Formen an. Das geht aus den vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute veröffentlichten Daten über die 2004 in deutschen Kernkraftwerken erzeugten Strommengen hervor. "Die deutschen Kernkraftwerke haben vom 1. Januar 2000 bis zum 31. Dezember 2004 knapp 31 Prozent der im Atomkonsens festgelegten Gesamtstrommenge produziert", sagte der Sprecher des BfS, Florian Emrich, heute in Salzgitter. Damit verfügt die deutsche Energiewirtschaft noch über eine Reststrommenge von rund
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PR 009 of 2005
Infos zum Mobilfunk in Zukunft maßgeschneidert
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30 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen wegen möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Die Strahlenschützer wissen: unzureichende Information trägt zur Verunsicherung bei. "Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass die Bürgerinnen und Bürger zu wenig informiert wurden. Gerade die Fülle an unterschiedlichen Informationen schafft Verwirrung" beschreibt Anja Schröder, Sprecherin des Amtes, die Situation und ergänzt:
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PR 008 of 2005
Die Sonne lacht � gib auf Dich acht!
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Am ersten Aprilwochenende zeigt der Frühling sich von seiner schönsten Seite, und viele wollen die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erinnert daran, dass dabei der UV-Schutz nicht vergessen werden darf: "Nach den langen Wintermonaten ist die Haut noch nicht an UV-Strahlung gewöhnt und muss erst langsam ihren Eigenschutz aufbauen" erläutert Anja Schröder, Sprecherin des BfS. Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor sowie Hut und eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen sind daher unerlässlich, wenn
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PR 007 of 2005
Bund investiert 56 Millionen Euro in die Stilllegung von Morsleben
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Aus dem Haushalt des Bundesumweltministers werden in diesem Jahr trotz
angespannter Haushaltslage 56 Millionen Euro in die Stilllegung des
ehemaligen Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM)
investiert. Im Jahr 2000 wurden dagegen 29 Millionen Euro für Morsleben
ausgegeben. „Damit ermöglicht es der Bund auch 2005, die bergbaulichen
Gefahrenabwehrmaßnahmen und die Stilllegung des
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PR 006 of 2005
Weniger Strahlung beim Telefonieren
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Handys haben die Unterhaltungsbranche revolutioniert - davon können sich Technik-Freunde ab dem 10. März auch auf der CeBIT in Hannover überzeugen, auf der die Highlights der Branche präsentiert werden. Handys erzeugen jedoch auch hochfrequente Strahlung, die beim Telefonieren zum Teil im Körper absorbiert wird. "Der Mobilfunk hat unseren Alltag in vielerlei Hinsicht erleichtert. Bei aller Begeisterung über die unbestreitbaren Errungenschaften der Branche sollte aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit einer noch relativ neuen Technologie im
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PR 005 of 2005
So hat Radon keine Chance
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Wir haben zuviel Radon in unseren Innenräumen. Dabei lässt sich das radioaktive Edelgas - die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs - meist mit einfachen, preiswerten und wenig aufwändigen Maßnahmen deutlich reduzieren. "Beton-Plattenfundamente und Abdichtungen gegen Bodenfeuchte bieten einen wirkungsvollen Schutz gegen das Eindringen von Radon", erläutert ein Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Besonders wichtig ist auch das Abdichten von Leitungsdurchführungen im Mauerwerk im erdberührendem Gebäudebereich.
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PR 004 of 2005
Sonnenbrillen und Handys von Experten messen lassen
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Wissenschaft zum Anfassen: Diesem Motto getreu präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf der diesjährigen Bildungsmesse Didacta in Stuttgart zwei spannende Messeinrichtungen. "Mit dem SAR-Messkopf können wir zeigen, wie stark die Handys unserer Besucherinnen und Besucher in der Messehalle strahlen", erläutert Arthur Junkert, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und ergänzt: "Dabei sind die hohen Werte während eines Verbindungsaufbaus besonders beeindruckend". Wer wissen möchte, wie gut die eigene Sonnenbrille vor UV-Strahlung
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PR 003 of 2005
Das Kernkraftwerk Obrigheim geht demnächst vom Netz
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Das Kernkraftwerk Obrigheim geht demnächst vom Netz. Dies geht aus einer Bekanntmachung hervor, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute im Bundesanzeiger veröffentlicht hat. "Nach den uns vorliegenden Daten könnte Obrigheim im Mai 2005 abgeschaltet werden", sagte Florian Emrich, Sprecher des BfS, heute in Salzgitter. Obrigheim ist damit das zweite Kernkraftwerk nach Stade, das im Rahmen des zwischen Bundesregierung und Energieversorgungsunternehmen vereinbarten Atomausstiegs (Atomkonsens) endgültig seinen Betrieb einstellt.
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PR 002 of 2005
BfS-Bestseller neu aufgelegt
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Natürlich oder künstlich, nützlich oder gefährlich: Strahlung umgibt uns auf vielfältige Weise. Die Broschüre "Strahlung und Strahlenschutz" des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erläutert gut verständlich, welche Arten von Strahlung es gibt, wie sie wirken, wo sie auftreten oder genutzt werden und wie Mensch und Umwelt vor den schädlichen Wirkungen von Strahlung geschützt werden. Auf knapp 60 Seiten sind die verschiedenen Themenbereiche anschaulich aufbereitet. Zahlreiche Grafiken und Abbildungen ergänzen und verdeutlichen die Texte.
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PR 001 of 2005
Radon ist zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs
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Mit steigender Radonkonzentration in Aufenthaltsräumen nimmt das Risiko einer Lungenkrebserkrankung zu. Dies belegt eine europaweit durchgeführte Studie, die von der Europäischen Kommission gefördert wurde. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) war an dieser größten epidemiologischen Studie zu Lungenkrebs und Radon in Aufenthaltsräumen beteiligt. In der Studie wurden die Daten von 13 Fall-Kontroll-Studien aus 9 Ländern zusammengefasst und ausgewertet. "Demnach werden europaweit ungefähr neun Prozent der Lungenkrebstodesfälle und zwei Prozent
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