Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)
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UMID aktuell
Ausgabe 01/2015 erschienen


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Titelblatt

Aktuelle Ausgabe des UMID 01/2015

(Um die aktuelle Ausgabe als PDF herunterzuladen, bitte auf das Bild klicken. Sie werden zum Internetangebot des Umweltbundesamtes weitergeleitet.)

Mehrere Hunderttausend Bergarbeiter waren zwischen 1946 und 1990 in der ehemaligen DDR im Uranerzbergbau beschäftigt. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) untersucht im Rahmen der deutschen Uranbergarbeiterstudie die gesundheitlichen Folgen dieser Tätigkeit.

Gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung im deutschen Uranbergbau

In der aktuellen Ausgabe des UMID stellt Frau Dr. Schnelzer Ergebnisse aus dem aktuellen Follow-Up unter anderem zum Zusammenhang zwischen Radonbelastung und verschiedenen Krebserkrankungen vor.

Hauptthema im aktuellen UMID:

Aluminium im Alltag – Risikowahrnehmung der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Weitere Themen:

  • Lärmbelästigung in Deutschland – Ausgewählte Ergebnisse aus der GEDA-Studie 2012
  • Innerstädtische Lufttemperatur als Indikator gesundheitlicher Belastungen am Beispiel Berlin
  • Ergebnisse der bundesweiten Erhebung von Aktivitäten zu Klimawandel und Gesundheit 2014
  • Zeitliche Entwicklung in der Häufigkeit von Sensibilisierung gegen häufige Inhalationsallergene
  • Alternativen zum Biozideinsatz
  • Vorsorgende Leistungen der Wasserversorger- ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Was ist der "UMID"?

Im "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" (vormals "Umweltmedizinischer Informationsdienst – Informationen zu Umwelt Gesundheit Verbraucherschutz") werden
  • Kurzfassungen neuer Forschungsresultate und Erfahrungsberichte zu umweltbedingten Risikofaktoren und Gesundheitsstörungen,
  • Übersichtsreferate,
  • Kommentare,
  • Empfehlungen,
  • Merkblätter,
  • Pressemitteilungen,
  • Ergebnisse von Umfragen,
  • Kasuistiken,
  • Hinweise auf Publikationen und Veranstaltungen sowie
  • Rezensionen
veröffentlicht. Jährlich erscheinen zwei Ausgaben, die sich an Behörden und Institutionen, die im Bereich Umwelt und Gesundheit arbeiten, sowie an Ärzte und andere auf dem Gebiet der Umweltmedizin tätige Fachkräfte richten.

Von 1992 bis 1999 wurde der UMID vom "Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene" im Umweltbundesamt (UBA) betreut und herausgegeben. Seit Anfang 2000 übernimmt diese Aufgabe ein Redaktionsteam, das sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der am Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) beteiligten Bundesoberbehörden (Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch Institut (RKI) und Umweltbundesamt (UBA) zusammensetzt.


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