Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)
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UMID aktuell
Ausgabe 02/2014 erschienen


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Titelblatt

Aktuelle Ausgabe des UMID 02/2014

(Um die aktuelle Ausgabe als PDF herunterzuladen, bitte auf das Bild klicken. Sie werden zum Internetangebot des Umweltbundesamtes weitergeleitet.)

Würde sich in Deutschland ein kerntechnischer Unfall ereignen, wären anlagenexterne Notfallschutzmaßnahmen erforderlich. Nach dem Reaktorunfall 2011 im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi wurde auch in Deutschland der anlagenexterne Notfallschutz für Kernkraftwerke umfassend überprüft.

Kernkraftwerke in Deutschland – Entwicklungen im anlagenexternen Notfallschutz

Im neuen UMID erläutert Dr. Gering vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aktuelle Änderungen im anlagenexternen Notfallschutz für Kernkraftwerke und skizziert Entwicklungen, die in den nächsten Jahren Auswirkungen auf den Notfallschutz haben können.

Auch das Schwerpunktthema des aktuellen UMID wird aktuell immer wieder diskutiert: Stadtentwicklung, Umweltgerechtigkeit und Gesundheit. Der Themenkomplex wird in der aktuellen Ausgabe in mehreren Artikeln beleuchtet.

Weitere wichtige Themen im neuen Heft:

  • Informationen aus dem Workshop „Mischexpositionen und Kombinationswirkungen“, u.a. zur Belastung der Bevölkerung mit unterschiedlichen Weichmachern,
  • Änderungen bei der Biozid-Zulassung für die Nagetierbekämpfung mit Blutgerinnungshemmern (Antikoagulanzien),
  • Nickelallergien beim Menschen,
  • Häufigkeit von Allergien gegen Beifuß und Ambrosia.

Was ist der "UMID"?

Im "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" (vormals "Umweltmedizinischer Informationsdienst – Informationen zu Umwelt Gesundheit Verbraucherschutz") werden
  • Kurzfassungen neuer Forschungsresultate und Erfahrungsberichte zu umweltbedingten Risikofaktoren und Gesundheitsstörungen,
  • Übersichtsreferate,
  • Kommentare,
  • Empfehlungen,
  • Merkblätter,
  • Pressemitteilungen,
  • Ergebnisse von Umfragen,
  • Kasuistiken,
  • Hinweise auf Publikationen und Veranstaltungen sowie
  • Rezensionen
veröffentlicht. Jährlich erscheinen zwei Ausgaben, die sich an Behörden und Institutionen, die im Bereich Umwelt und Gesundheit arbeiten, sowie an Ärzte und andere auf dem Gebiet der Umweltmedizin tätige Fachkräfte richten.

Von 1992 bis 1999 wurde der UMID vom "Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene" im Umweltbundesamt (UBA) betreut und herausgegeben. Seit Anfang 2000 übernimmt diese Aufgabe ein Redaktionsteam, das sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der am Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) beteiligten Bundesoberbehörden (Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch Institut (RKI) und Umweltbundesamt (UBA) zusammensetzt.


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