Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)
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APUG: "Umwelt und Mensch - Informationsdienst (UMID)"
Ausgabe 1/2013 erschienen


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Titelblatt

Aktuelle Ausgabe des UMID 01/2013

(Um die aktuelle Ausgabe als PDF herunterzuladen, bitte auf das Bild klicken. Sie werden zum Internetangebot des Umweltbundesamtes weitergeleitet.)

In der aktuellen Ausgabe des UMID lesen Sie einen Bericht zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und zu offenen Fragen zu gesundheitlichen Risiken durch niederfrequente Felder der Stromversorgung. Ferner wird unter dem Titel "Gesundheitsprävention an Schulen" über Lehrerfortbildungen im Rahmen des UV-Aktionsplanes des BfS berichtet. Schwerpunktthemen des UMID sind die Wirkung von Antibiotika in der Umwelt und die Folgen des Einsatzes von per- und polychlorierten Chemikalien in atmungsaktiver, wasserabweisender Freizeitkleidung. 

Was ist der "UMID"?

Im "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" (vormals "Umweltmedizinischer Informationsdienst – Informationen zu Umwelt Gesundheit Verbraucherschutz") werden
  • Kurzfassungen neuer Forschungsresultate und Erfahrungsberichte zu umweltbedingten Risikofaktoren und Gesundheitsstörungen,
  • Übersichtsreferate,
  • Kommentare,
  • Empfehlungen,
  • Merkblätter,
  • Pressemitteilungen,
  • Ergebnisse von Umfragen,
  • Kasuistiken,
  • Hinweise auf Publikationen und Veranstaltungen sowie
  • Rezensionen
veröffentlicht. Jährlich erscheinen etwa zwei bis vier Ausgaben, die sich an Behörden und Institutionen, die im Bereich Umwelt und Gesundheit arbeiten, sowie an Ärzte und andere auf dem Gebiet der Umweltmedizin tätige Fachkräfte richten.

Von 1992 bis 1999 wurde der UMID vom "Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene" im Umweltbundesamt (UBA) betreut und herausgegeben. Seit Anfang 2000 übernimmt diese Aufgabe ein Redaktionsteam, das sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der am Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) beteiligten Bundesoberbehörden (Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch Institut (RKI) und Umweltbundesamt (UBA) zusammensetzt.


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