Specific absorption rate for whole body exposure of children
Individual radiosensitivity in lung cancer families
Determination of the RBE for neutrons
Influence of human factors on the findings of non-destructive material testing
Assessment of the possibility of undetected progress of material damage in pressurised components
Risk communication related to low-frequency fields
Molecular parameters of radiosensitivity
Dosimetry with electronic dosemeters
Magnetic fields caused by electric and hybrid drive concepts
Interne Radiodekontamination von Personen
Risks of electromagnetic fields in the view of German general practitioners
Investigations of a site intended as repository, including an international comparison
Molecular biomarkers of cellular and clinical radiosensitivity
Additional analysis of the QUEBEB-Study
Growth of breast cancer cell lines under magnetic field influence
Reliability enhancement of RODOS results for a BWR NPP
Determination of WiMAX Exposure
Cohort study of cancer incidence among children
Representativeness of nuclide vectors in clearance measurements
Survey of statistical data of dental X-ray examinations on children
Investigations of the biokinetics of zirconium and ruthenium isotopes as well as of lanthanides
Round robin test for clearance measurements
Risk communication in the UV domain
Further development of the input parameters of LASAIR - 3607S04553
Personal electronic dosemeters for official individual monitoring in Germany
Influence of high-frequency electromagnetic fields of mobile communication on the metabolic rate
Epidemiological study on childhood cancer (KiKK)
BMU-Schriftenreihe

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Starting points for improvement of risk communication in the UV domain - 3606S04507


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urn:nbn:de:0221-2009011236
BfS-RESFOR-04/09


Kurzzusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Befragten insgesamt über ein gutes Wissen und über angemessenes UV-Schutzverhalten verfügen. Allerdings kennen nur wenige (18%) die Bedeutung des UV-Indexes und noch weniger (10%) benutzen die Informationen in Zusammenhang mit ihrem Expositions- und Sonnenschutzverhalten. Die meisten Befragten verfügen nach eigener Einschätzung über ein mittleres Maß an Wissen über UV-Gefahren und Schutzmaßnahmen. Fast die Hälfte (45%) der Befragten hält dieses Wissen für ausreichend, um sich vor UV-Gefahren zu schützen. Für diesen Personenkreis kann man kein Informationsinteresse an UV-Risiken und Sonnenschutz erwarten – und damit auch kaum Bereitschaft zur Rezeption entsprechender Informationsangebote. Die Befragten, die mit UV-Informationen in Berührung gekommen sind, nutzten vor allem traditionelle Medien und Gespräche mit Gesundheitsfachleuten (Ärzte & Apotheker) als Informationsquelle. Die häufigsten Informationsthemen waren dabei UV-Risiken und geeignete Schutzmaßnahmen. In der Analyse motivationaler Faktoren, die für die aktive oder passive Rezeption von Informationen zu Sonnenschutz oder UV-Strahlung von Bedeutung sind, erweisen sich zwei Faktoren als besonders relevant: Menschen, die sich darum kümmern, dass sich andere Personen vor der Sonne schützen, und Menschen, die selbst in ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis Hautkrebs erlebt haben, haben eine etwa doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit für aktive oder passive Informationsrezeption, wie Menschen, für die das nicht gilt. Dagegen spielen Aspekte der Risikowahrnehmung von UV-Strahlung praktisch keine Rolle.


Der Abschlussbericht als Pdf-Datei: ca. 704 kB



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