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Grundlagen zu Ultravioletter Strahlung
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Die ultraviolette (UV-) Strahlung, die einen Wellenlängenbereich von 100 nm bis 400 nm umfasst, ist der energiereichste Teil der optischen Strahlung. Sie grenzt unmittelbar an den Bereich der ionisierenden Strahlung an und kann vor allem im kurzwelligen Bereich ähnliche Wirkungen hervorrufen. Die UV-Strahlung wird in grober Anlehnung an unterschiedliche biologische
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Wirkungen solarer UV-Strahlung auf Mensch und Umwelt
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Die Sonne ist die wichtigste UV-Strahlenquelle. Ihre UV-Intensität in Bodennähe ist ausreichend hoch, um einen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen sowie auf terrestrische und aquatische Ökosysteme auszuüben. Eine erwartete Verringerung des Gesamtozongehaltes in der Atmosphäre würde diesen Einfluss weiter erhöhen. Aus diesem Grund ist die bodennahe solare UV-Strahlung ein weiterer wichtiger Umweltparameter geworden, der ständig erfasst und strahlenhygienisch sowie ökologisch bewertet werden muss.
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Die verschiedenen Hauttypen
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Menschen mit empfindlichem Hauttyp I erreichen bei hohem UVI die Sonnenbrandschwelle etwa in der halben Zeit wie Personen mit Hauttyp II. Bei Hauttyp III und IV kann von rund der doppelten Zeit bis zum Erreichen der Sonnenbrandschwelle ausgegangen werden,
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Solare UV-Strahlung und Ozon
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Beim Durchgang durch die Erdatmosphäre verändern sich Intensität und spektrale Verteilung der Sonnenstrahlung durch Absorption, Reflexion und Streuung. Die UV-Strahlung wird im Wesentlichen durch das Ozon in der Stratosphäre und Troposphäre absorbiert. Diese Filterfunktion ist für die UV-Strahlung stark wellenlängenabhängig.
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Info-Flyer "Mit heiler Haut durch den Sommer"
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Kinderhaut und Sonnenstrahlen − ein brandheißes Thema! Die kindgerechte Info-Broschüre des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erläutert allgemein verständlich die Wirkung der natürlichen UV-Strahlung und informiert über Schutzmöglichkeiten.
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Akute Erkrankungen durch UV-Strahlung
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Die häufigste Form akuter Hautschädigungen durch UV-Strahlung ist der Sonnenbrand. Für ihn ist vor allem der kurzwellige Anteil der solaren UV-Strahlung, das UVB verantwortlich. Die UV-Strahlung, die in die Haut eindringt, führt aufgrund ihrer gefäßerweiternden und durchblutungsfördernden Wirkung zu einer Rötung (Erythem) der Haut, die aber nicht sofort, sondern erst einige Stunden nach einem Sonnenbad eintritt und Juckreiz und Schmerzempfinden auslöst.
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