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Unfall in Fukushima: Überblick
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Ein starkes Erdbeben mit nachfolgendem Tsunami führte zu großen Schäden im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan. In der Folge wurden radioaktive Substanzen freigesetzt.
Neben einer Beschreibung des Unfallablaufs finden Sie hier Informationen zu eingeleiteten und geplanten Gegenmaßnahmen.
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Fukushima und die Folgen: BfS-Bericht über Unfallablauf und -ursachen
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Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima veröffentlicht das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aktuelle Erkenntnisse über Ablauf und Ursachen des Unfalls.
Die Grundzüge des Unfallablaufs sind bekannt. Bei den Details der Vorgänge innerhalb der Reaktoren selbst sind die Fachleute aber nach wie vor auf Beobachtung von außen, Erfahrungswissen und Rekonstruktion aus anderweitig gewonnenen Daten angewiesen.
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Die radiologische Situation in Japan
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Die infolge des Reaktorunfalls in Fukushima in die Atmosphäre freigesetzten radioaktiven Stoffe (Radionuklide) wurden mit dem Wind lokal, regional und global verfrachtet und in der Folge auf der Erdoberfläche deponiert. Wohin welche radioaktiven Stoffe gelangten, hing wesentlich vom Zeitpunkt der Freisetzung und von den dann herrschenden Wetterbedingungen wie Wind und Niederschlägen ab.
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Fragen und Antworten zu Strahlenschutz-Aspekten in Japan
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Die infolge des Unfalls freigesetzten radioaktiven Stoffe (Radionuklide) wurden mit dem Wind lokal, regional und global verteilt. Wohin die Stoffe gelangten, hing wesentlich von den Wetterbedingungen wie Wind und Niederschlägen ab. Strahlenbelastungen für den Menschen entstanden durch Einatmen und äußere Bestrahlung durch die in der Luft befindlichen radioaktiven Stoffe, durch die auf den Boden deponierten Radionuklide und im weiteren Verlauf auch durch die Aufnahme über die Nahrung.
In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Strahlenschutz-Aspekten in Japan.
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Fragen und Antworten zu Strahlenschutz-Aspekten in Deutschland und Europa
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In Deutschland betreibt das BfS auf dem Schauinsland im Südschwarzwald ein hochempfindliches Messlabor, das als Frühwarnsystem fungiert. In Deutschland sind aufgrund der weiträumigen Verteilung und Verdünnung der radioaktiven Stoffe in der Atmosphäre durch den Unfall in Japan keine radioaktive Belastungen in gesundheitsrelevanter Höhe eingetreten.
In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Strahlenschutz-Aspekten in Deutschland und Europa.
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Fragen und Antworten zur kerntechnischen Sicherheit in Deutschland
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Die folgenden Fragen und Antworten bilden die wesentlichen Grundlagen ab, auf denen die bestehenden Sicherheitsvorkehrungen in den deutschen Kernkraftwerken beruhen. Betriebsstörungen und so genannte Auslegungsstörfälle müssen von allen Anlagen so beherrscht werden, dass keine Schäden in der Umgebung zu befürchten sind. Auch für die katastrophalen Auswirkungen bei zwar als sehr unwahrscheinlich eingestuften Ereignissen müssen die hierfür vorgesehenen Vorsorgemaßnahmen geprüft werden.
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Stellungnahme zur Jodblockade
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Zur Jodblockade der Schilddrüse ist eine hohe Dosis von Kaliumjodid notwendig. Hohe Gaben von Kaliumjodid sind allerdings auch mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Für Deutschland werden auf Grund des Unfalls der Kernkraftwerke in Fukushima, Japan, keine erhöhten Radiojodkonzentrationen in Luft und Lebensmitteln erwartet, denen eine gesundheitliche Bedeutung zuzumessen ist. Von der Einnahme von Kaliumjodidtabletten in Deutschland zur Schilddrüsenblockade wird daher dringend abgeraten.
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