Stellungnahme BfS
Stellungnahme zu SSK-Bericht
Qualitätsprüfung KiKK
Stellungnahme zu Presseberichten
Häufigkeit von Krebs in der Umgebung von Kernkraftwerken
Hintergrundpapier KiKK-Studie
Stellungnahme Expertengremium
BfS-PM 14/07 vom 19.12.2007
BfS-PM 13/07 vom 13.12.2007
BfS-PM 12/07 vom 10.12.2007
BfS-PM 11/07 vom 08.12.2007

Kerntechnik > Kinderkrebs und Kernkraftwerke > Stellungnahme zu SSK-Bericht

BfS veröffentlicht Stellungnahme zu SSK-Bericht über KiKK-Studie
Nach Vorlage des Bewertungsbandes vom September 2008 zur KIKK-Studie und des zugehörigen Begründungsbandes vom Februar 2009 durch die Strahlenschutzkommission (SSK) hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seine abschließende Bewertung des SSK-Berichts zur KIKK-Studie veröffentlicht.

Das zentrale Ergebnis der Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KIKK-Studie) lautet: Je näher Kinder unter fünf Jahren an einem Atomkraftwerk wohnen, desto höher ist ihr Risiko, an Leukämie zu erkranken. Dieses Ergebnis sieht das BfS auch nach Vorlage des Begründungsbandes bestätigt. Die abschließende Stellungnahme des BfS können Sie hier abrufen.

Die KiKK-Studie ist eine vom BfS in Auftrag gegebene epidemiologische Fall-Kontroll-Studie zu Kinderkrebs (Leukämie) in der Umgebung von Kernkraftwerken. Nach Veröffentlichung der Ergebnisse der KiKK-Studie im Dezember 2007 hatten sowohl das BfS selbst als auch das Bundesumweltministerium Wissenschaftler mit der Überprüfung der Qualität der Studie betraut.

Die nun vorliegende Bewertung, die die SSK für das Bundesumweltministerium durchgeführt hat, stützt die zentralen Ergebnisse der KiKK-Studie. Einen direkten Link zur vollständigen Stellungnahme der Strahlenschutzkommisson auf der SSK-Homepage (www.ssk.de) finden Sie hier.

Die Überprüfung der KiKK-Studie, die das BfS veranlasst hatte, ist bereits seit März 2008 abgeschlossen. Auch sie bestätigt die zentralen Ergebnisse der KiKK-Studie. Die gutachterliche Stellungnahme der Professoren Jöckel, Greiser und Hoffmann erhalten Sie hier.

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