|
|
|
Ionisierende Strahlung > Lebensmittel
|
|
Radioaktivität in Lebensmitteln
Aktueller Hinweis
Informationen hinsichtlich der Lebensmittelkontrolle zur Vermeidung von Kontaminationen aus dem Reaktorunfall in Japan finden Sie auf der Seite "Fragen und Antworten zu Strahlenschutz-Aspekten in Deutschland und Europa"
sowie weiterführend auf der Homepage des zuständigen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
|
| |
|
Natürliche Radionuklide in Nahrungsmitteln
|
|
|
Mit den zur Ernährung aus dem Boden aufgenommenen essentiellen Elementen gelangen auch radioaktive Stoffe in die Pflanzen und letztlich in die gesamte Nahrungskette. Kenntnisse zum Gehalt der natürlichen radioaktiven Stoffe in Nahrungsmitteln sind erforderlich, um die aus der Nahrungsaufnahme resultierende Strahlenexposition für den Menschen abzuschätzen. Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Gesamtnahrung keine bedeutsamen Unterschiede zwischen einzelnen Regionen Deutschlands auftreten.
mehr...
|
|
|
|
|
Natürliche Radionuklide in Mineralwässern
|
|
|
Natürliche Wässer wie Grund- und Quellwässer enthalten neben anderen Mineralien in Spuren stets auch natürlich radioaktive Stoffe. Dies gilt für Trinkwässer und in besonderer Weise für Mineralwässer, die häufig aus sehr tief liegenden Wasservorkommen gefördert werden und damit einen höheren Mineralisierungsgrad aufweisen. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Gehalt natürlicher Radionuklide in ca. 400 Mineralwässern in Deutschland bestimmt. Die durch den Konsum von Mineralwasser verursachte Strahlungsdosis (Ingestionsdosis) wurde für Kinder und Erwachsene berechnet.
mehr...
|
|
|
|
Pilze und Wildbret im süddeutschen Raum noch immer mit Cs-137 belastet
|
|
|
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weist darauf hin, dass bestimmte Pilzarten und Wild in einigen Gegenden Deutschlands durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl noch immer hoch belastet sind. In Deutschland ist es zwar nicht erlaubt, Lebensmittel mit einem Radiocäsiumgehalt von mehr als 600 Becquerel pro Kilogramm in den Handel zu bringen, für den Eigenverzehr gilt diese Beschränkung jedoch nicht. Die Aufnahme von 80.000 Becquerel Cäsium-137 mit der Nahrung entspricht
mehr...
|
|
|
Radioaktive Kontamination von Speisepilzen - aktuelle Messwerte
|
|
|
Pilze sind für viele Menschen eine beliebte Ergänzung des Speisezettels. Doch auch mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl misst das Bundesamt für Strahlenschutz in einigen Pilzarten erhöhte Aktivitäten des Radionuklids Cs-137. Die Messkampagnen in den Jahren 2005 bis 2010 konzentrierten sich auf den Süden Deutschlands, ein Gebiet, das durch den Reaktorunfall von Tschernobyl besonders betroffen wurde.
mehr...
|
|
|
|
Paranüsse - Gehalt natürlicher Radionuklide und potentielle Strahlenexposition
|
|
|
Paranüsse gelten wegen ihres hohen Gehaltes an ungesättigten Fettsäuren und Selen als gesunde Delikatesse. Sie sind aber nicht nur reich an gesundheitsfördernden Stoffen, sondern können auch natürliche radioaktive Stoffe akkumulieren. Mit spezifischen Aktivitäten von einigen 10 Becquerel (Bq) Radium-226 (Ra-226) bzw. Radium-228 (Ra-228) pro kg Frischmasse können Paranüsse rund 1000-fach höhere Radiumgehalte als die Gesamtnahrung in Deutschland aufweisen.
mehr...
|
|
|
|
|