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Endlager > BfS-Texte zum Thema

Vorträge, Stellungnahmen und Publikationen des BfS zum Thema "Endlager"

 
 
BfS-Themen im Bundestag
 
Antworten auf parlamentarische Anfragen, die Aufgabenfelder des Bundesamtes für Strahlenschutz berühren, sind hier gesammelt. mehr...


   
Stellungnahme zur Vorabveröffentlichung aus dem Memorandum der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH, „Radioactive Waste – Technical and Normative Aspects of its Disposal“
 
Die Autoren befassen sich in ihrer Vorabveröffentlichung ausführlich mit verschiedenen Aspekten der Endlagerfrage. Insgesamt weist das Memorandum einige gute Ansätze mit richtigen Beobachtungen und nachvollziehbar abgeleiteten Empfehlungen aus. Allerdings merkt man der Studie deutlich an, dass mehrere Autoren an der Erstellung beteiligt waren. Dadurch fehlt es der Studie an der notwendigen Konsistenz und bei einigen Aspekten kommt es zu gravierenden Fehleinschätzungen. mehr...


EU verabschiedet neue Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle
 
Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über die Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle verabschiedet. Einen Entwurf hierzu hatte die Europäische Kommission bereits Anfang November 2010 vorgelegt. mehr...


   
Atommüll nur untertage auf Dauer sicher - Abfälle sollten jedoch bergmännisch bergbar gelagert werden
 
Atommüll kann nur in tiefen geologischen Schichten auf Dauer sicher endgelagert werden. Die Kenntnis über den Standort des in der Nachbetriebsphase verschlossenen Bergwerks muss jedoch für eine sehr lange Zeit überliefert werden. Die Abfallbehälter müssen mindestens 500 Jahre intakt bleiben, sagte BfS-Präsident König dem Tagesspiegel. Dann könnten sie bei Bedarf über einen langen Zeitraum bergmännisch wieder geborgen werden. mehr...


Ohne Endlager geht es nicht
 
Im Umgang mit hochradioaktiven Abfällen hilft es nicht weiter, auf Innovationen in der Zukunft zu setzen. Das wäre verantwortungslos. - In der Financial Times Deutschland vom 1. Dezember 2010 antwortet Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, auf einen Beitrag des Unternehmensberaters Matthias Ginsberg. mehr...


   
Finanzierungsverantwortung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen
 
Zur aktuellen Berichterstattung über die Kosten, die dem Bund durch den Rückbau und die Stilllegung kerntechnischer Anlagen entstehen, erläutert das BfS: mehr...


Informationen zum Endlager Asse
 
Asse-LogoZu Beginn des Jahres 2009 wurde das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Betreiber der Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel. Von 1965 bis 1992 wurde die Anlage im Auftrag des Bundesforschungsministeriums betrieben und offiziell als Forschungsbergwerk bezeichnet. In dieser Zeit wurden rund 126.000 Fässer und Gebinde mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen in der Asse eingelagert. Aufgabe des BfS ist, die Asse sicher stillzulegen.

Unter www.endlager-asse.de erhalten Sie Informationen zum Endlager Asse und zum aktuellen Stand der Planungen und Arbeiten zur Stilllegung. mehr...


   
Informationen zum Endlager Konrad
 
Konrad-Logo Das Endlager Konrad für nicht wesentlich Wärme entwickelnde Abfälle in Salzgitter ist das erste, nach Atomgesetz genehmigte Endlager in Deutschland. Es ist für maximal 303.000 Kubikmeter an radioaktiven Abfällen mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung genehmigt. mehr...


„Verantwortung tragen in der Region“
 
Bei der Abschlussveranstaltung des ökumenischen Kreuzweges, den das Bistum Hildesheim in Kooperation mit evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus der Region durchführt, sprach Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, am 21.03.2010 über verantwortungsvolles Handeln. mehr...


   
Bundesverfassungsgericht nimmt Verfassungsbeschwerde gegen Schacht Konrad nicht an
 
Das Bundesverfassungsgericht hat verkündet, dass es eine Verfassungsbeschwerde gegen das geplante Endlager für schwach- und mittelaktive Abfälle Schacht Konrad bei Salzgitter nicht annimmt.

Die Verfassungsbeschwerde bezieht sich auf den atomrechtlichen Planfeststellungsbeschluss des niedersächsischen Umweltministeriums vom Mai 2002. Klagen gegen den Beschluss hatte das Oberwaltungsgericht Lüneburg zurückgewiesen. mehr...


Großes Interesse an Endlagerausstellung in Hannover
 
Besucher im Gesrpäch mit BfS-Mitarbeiter während der Ausstellung in HannoverDie Endlagerung radioaktiver Abfälle – eine hochkomplexe Aufgabe, bei der Sicherheitsvorkehrungen für einen Zeitraum von einer Million Jahre getroffen werden muss. Welche Möglichkeiten nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern diskutiert werden, zeigt eine neue mobile Ausstellung des BfS. Nach der Erstpräsentation in Berlin hatten nun auch Bürgerinnen und Bürger in Hannover Gelegenheit sich zu informieren. mehr...


   
Wer ist verantwortlich für den Betrieb von Endlagern des Bundes für radioaktive Abfälle?
 
Die Zuständigkeiten für die Endlagerung von radioaktiven Abfällen werden im Atomgesetz (AtG) geregelt. Nach Paragraph 9a Abs. 3 AtG hat der Bund Anlagen zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle einzurichten. Das Bundesamt für Strahlenschutz ist die dafür zuständige Behörde und damit verantwortlich „für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen des Bundes zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle.“ mehr...


Publikationen im Fachbereich Sicherheit nuklearer Entsorgung
 
Hier finden Sie die Publikationslisten des Fachbereichs Sicherheit nuklearer Entsorgung aus den Jahren: mehr...