FAQs zum Thema
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Endlager > BfS-Texte zum Thema

Vorträge, Stellungnahmen und Publikationen des BfS zum Thema "Endlager"

 
 
BfS-Themen im Bundestag
 
Antworten auf parlamentarische Anfragen, die Aufgabenfelder des Bundesamtes für Strahlenschutz berühren, sind hier gesammelt. mehr...


   
Finanzierungsverantwortung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen
 
Zur aktuellen Berichterstattung über die Kosten, die dem Bund durch den Rückbau und die Stilllegung kerntechnischer Anlagen entstehen, erläutert das BfS: mehr...


Informationen zum Endlager Asse
 
Asse-Logo Zu Beginn des Jahres 2009 wurde das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Betreiber der Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel. Von 1965 bis 1992 wurde die Anlage im Auftrag des Bundesforschungsministeriums betrieben und offiziell als Forschungsbergwerk bezeichnet. In dieser Zeit wurden rund 126.000 Fässer und Gebinde mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen in der Asse eingelagert. Aufgabe des BfS ist, die Asse sicher stillzulegen.
Unter www.endlager-asse.de erhalten Sie Informationen zum Endlager Asse sowie zum aktuellen Stand der Planungen und Arbeiten zur Stilllegung. mehr...


   
Informationen zum Endlager Konrad
 
Konrad-Logo Das Endlager Konrad für nicht wesentlich Wärme entwickelnde Abfälle in Salzgitter ist das erste, nach Atomgesetz genehmigte Endlager in Deutschland. Es ist für maximal 303.000 Kubikmeter an radioaktiven Abfällen mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung genehmigt. mehr...


„Verantwortung tragen in der Region“
 
Bei der Abschlussveranstaltung des ökumenischen Kreuzweges, den das Bistum Hildesheim in Kooperation mit evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus der Region durchführt, sprach Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, am 21.03.2010 über verantwortungsvolles Handeln. mehr...


   
Kosten und Kostenverteilung des Endlagerprojekts Schacht Konrad
 
Kosten für die Endlagerung radioaktiver Abfälle fallen sowohl bei der Planung, der Durchführung des Genehmigungsverfahrens, der Errichtung als auch dem Betrieb und der Stilllegung eines Endlagers an. Für die Erkundungs- und Planungsarbeiten des Endlagerprojekts Schacht Konrad beliefen sich die Kosten bis Ende 2007 auf 945 Millionen Euro. mehr...


BfS weist Aussage des Spiegel zu angeblichem Zeitpunkt für die Weitererkundung von Gorleben zurück
 
Das BfS weist einen im Spiegel wiedergegebenen und angeblich vom BfS genannten Zeitpunkt zur Weitererkundung des Salzstockes Gorleben zurück. Im Artikel „Ein verfluchter Ort“ schreibt das Nachrichtenmagazin in seiner Ausgabe 2/2010 vom 11. Januar 2010, „frühestens 2013 könnten die Arbeiten wieder beginnen“. mehr...


   
Bundesverfassungsgericht nimmt Verfassungsbeschwerde gegen Schacht Konrad nicht an
 
Das Bundesverfassungsgericht hat verkündet, dass es eine Verfassungsbeschwerde gegen das geplante Endlager für schwach- und mittelaktive Abfälle Schacht Konrad bei Salzgitter nicht annimmt.

Die Verfassungsbeschwerde bezieht sich auf den atomrechtlichen Planfeststellungsbeschluss des niedersächsischen Umweltministeriums vom Mai 2002. Klagen gegen den Beschluss hatte das Oberwaltungsgericht Lüneburg zurückgewiesen. mehr...


Hintergrundinformationen zu Berichten über Gorleben-Akten von 1983
 
Seit den 1980er Jahren wird über politische Einflussnahme bei wissenschaftlichen Gutachten über den Salzstock Gorleben berichtet. Die aktuelle Berichterstattung über die Einflussnahme der Bundesregierung auf das Ergebnis eines Zwischenberichts im Jahre 1983 geht auf einen Artikel in der Tageszeitung zurück. mehr...


   
Zu dem Artikel „Alles im grünen Bereich“ in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 2.9.2009 erklärt das BfS:
 
In dem Artikel um angebliche Unregelmäßigkeiten bei personellen Vorgängen im Zusammenhang mit der Asse geht es darum, den Eindruck zu erwecken, dass etwas dran sein könnte. Belege werden nicht genannt. Die persönliche Diffamierung wird billigend in Kauf genommen. Dieses Stilmittel scheint besonders bei denjenigen an Attraktivität zur Bundestagswahl hin zu gewinnen, die eine besondere Verantwortung bei der Entstehung und dem Verstecken der fachlichen Probleme im Zusammenhang mit der Endlagerung radioaktiver Abfälle in dem ehemaligen Salzbergwerk Asse haben. mehr...


Zur Presseinformation des Deutschen Atomforums zu Gorleben vom 26.08.2009 erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz:
 
Zur Presseinformation des Deutschen Atomforums zu Gorleben vom 26.08.2009 erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz: 1. Die Ergebnisse des Syntheseberichts werden einseitig dargestellt. Tatsächlich hat der Synthesebericht weder die Eignung Gorlebens untersucht noch ein bestimmtes Wirtsgestein favorisiert. Vielmehr wurde im Synthesebericht festgestellt, dass „zur Endlagerung radioaktiver Abfälle [...] keines der möglichen Wirtsgesteine in Deutschland (Salz, Ton, Granit) generell den anderen vorzuziehen“ ist und: „Ein bestmöglicher Endlagerstandort ist nur auf Grundlage eines Standortvergleiches zu ermitteln.“ mehr...


   
Großes Interesse an Endlagerausstellung in Hannover
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle – eine hochkomplexe Aufgabe, bei der Sicherheitsvorkehrungen für einen Zeitraum von einer Million Jahre getroffen werden muss. Welche Möglichkeiten nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern diskutiert werden, zeigt eine neue mobile Ausstellung des BfS. Nach der Erstpräsentation in Berlin hatten nun auch Bürgerinnen und Bürger in Hannover Gelegenheit sich zu informieren. mehr...


Zur Besetzung des Erkundungsbergwerks Gorleben durch Demonstranten am 29.05.2009 erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz:
 
Das BfS hat sich gegenüber friedlichen Protesten, wie sie in der Vergangenheit bereits des Öfteren vor oder auf dem Gelände des Erkundungsbergwerks stattgefunden haben, stets offen und dialogbereit gezeigt. Sachbeschädigungen wie sie heute von einigen Demonstranten auf dem Gelände verübt wurden, sind jedoch nicht akzeptabel. Sie tragen nichts zu einer konstruktiven Debatte über die ungelöste Endlagerfrage bei. mehr...


   
Eignung von Gorleben weiter offen
 
Über die Eignung des Salzstocks Gorleben als Endlager für hochradiaktive Abfälle lässt sich derzeit noch keine Aussage treffen. Wesentliche Teile des notwendigen Prüfverfahrens wie eine anlagen- und standortspezifische Sicherheitsanalyse oder eine Aussage zur Langzeitsicherheit stehen noch aus. Eine abschließende Bewertung der Eignung Gorlebens ist erst mit dem Abschluss eines Planfeststellungsverfahrens möglich. mehr...


BfS fordert Argumentation mit Fakten statt Behauptungen
 
Der Synthesebericht des Bundesamtes für Strahlenschutz trifft keine Aussagen oder Urteile über einzelne Endlagerstandorte oder -projekte – auch nicht über Gorleben. Das stellt das BfS als Reaktion auf anders lautende Behauptungen des Koordinators in Energiefragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer, klar. mehr...


   
BfS fordert vom Sprecher der AG Schacht Konrad Rückkehr zu einer sachlichen Debatte über Morsleben
 
Anlässlich eines Besuches von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in Morsleben haben Vertreter der AG Schacht Konrad am 10. Oktober 2008 aktuelle Parallelen zwischen dem Endlager und der Asse II in Wolfenbüttel gezogen und dabei auch nicht zutreffende Behauptungen über Morsleben getroffen. mehr...


Bischof Huber gegen voreilige Festlegung auf Gorleben
 
Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle darf sich nach Ansicht von Bischof Wolfgang Huber nicht auf Gorleben beschränken. „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Standortfrage geprüft werden muss, fair und transparent“, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. mehr...


   
Atomforum arbeitet mit Behauptungen statt Fakten
 
In seiner Pressemitteilung vom 08. November 2007 stellt das Atomforum Behauptungen auf, die der Klarstellung bedürfen: mehr...


Offene Diskussion zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle (Fachtagung "RepoSafe" vom 6.-9.11.2007)
 
Bei der nach wie vor ungelösten Entsorgung hochradioaktiver Abfälle setzen die auf diesem Gebiet am weitesten fortgeschrittenen Länder in der Regel auf vergleichende Auswahlverfahren mit umfassender Beteiligung der Bevölkerung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Fachtagung „RepoSafe“ in Braunschweig, auf der vom 6. bis 9. November international führende Experten auf Einladung des BfS und der GRS die neuesten Erkenntnisse bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle präsentiert haben. mehr...


   
Wer ist verantwortlich für den Betrieb von Endlagern des Bundes für radioaktive Abfälle?
 
Gemäß § 9a Abs. 3 Atomgesetz (AtG) hat der Bund Anlagen zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle einzurichten. Er kann sich zur Erfüllung dieser Pflicht Dritter bedienen oder die Wahrnehmung seiner Aufgaben mit den dafür erforderlichen hoheitlichen Befugnissen ganz oder teilweise auf Dritte übertragen. mehr...


Neubewertung von wirtschaftlichen Auswirkungen aus der Verfolgung und Realisierung des Ein-Endlagerkonzeptes
 
Die wirtschaftlichen Auswirkungen der optionalen Verfolgung des Ein-Endlagerkonzeptes wurden im Vergleich zum Mehr-Endlagerkonzept untersucht. Der Vergleich der Kosten wurde auf Basis der Barwertmethode durchgeführt, indem alle Kosten auf einen gemeinsamen Bezugszeitpunkt diskontiert werden. Die Kostenrechnungen haben gezeigt, dass die Verfolgung des Ein-Endlagerkonzeptes auch unter optimalen Annahmen und Randbedingungen Mehrkosten in Milliardenhöhe verursachen würde. mehr...


   
Stellungnahme des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Studie „Untersuchung und Bewertung von Tongesteinsformationen“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)
 

Die BGR benennt in der Studie verschiedene Regionen mit Tongesteinsformationen in Deutschland, die allein auf Basis geologischer Betrachtungen für die Endlagerung grundsätzlich geeignet sein können. Die in der Studie genannten Standorte sind jedoch weder nach zuvor normativ festgelegten Auswahl- und Sicherheitskriterien bestimmt worden, noch stammt die Studie von dem für Endlagerverfahren zuständigen Bundesumweltministerium oder dem für die Errichtung und den Betrieb von Endlagern zuständigen BfS. mehr...


BfS nimmt Stellung zum Untertagelabor
 
Zu einem Bericht der Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 03.05.2006 über die geplante Einrichtung eines Untertagelabors im Salzstock Gorleben erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz:

Die von der TU Clausthal in Gorleben vorgestellten Pläne zur Einrichtung eines Untertagelabors im Salzstock Gorleben sind mit dem Bundesamt für mehr...


   
Wissenschaft im Spannungsfeld von Interessen – Beitrag zur Diskussion über die sicherheitstechnischen Einzelfragen zur Endlagerung
Grafik Endlager
In der Dezemberausgabe der Zeitschrift Atomwirtschaft atw erschienen zwei Artikel, die sich kritisch mit dem Synthesebericht des BfS zu den konzeptionellen und sicherheitstechnischen Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle auseinander setzen. Beide Artikel weisen eine Fülle von falschen Behauptungen und einseitigen Interpretationen auf, die einer Richtigstellung bedürfen, da sie auch vereinzelt in der Tagespresse aufgegriffen wurden. mehr...


Sicherheitstechnische Einzelfragen der Endlagerung
 
Im Juni 2000 einigten sich die Bundesregierung und die Energieversorgungsunternehmen die Erkundung des Salzstocks Gorleben für mindestens drei, längstens für zehn Jahre zu unterbrechen, da sie zur Klärung konzeptioneller und sicherheitstechnischer Einzelfragen nicht beitragen kann.

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Zentralteil des Endlagers Morsleben – geomechanische Situation vor der Stabilisierung
 
Paper presented on
DisTec 2004
International Conference on Radioactive Waste Disposal
April 26-28, 2004, Berlin - Germany mehr...


Schließung des Endlagers Morsleben – Konzeptionelle Auslegung und Sicherheitsnachweis von Schachtverschlusssystemen
 
Poster presented on
DisTec 2004
International Conference on Radioactive Waste Disposal
April 26-28, 2004, Berlin - Germany mehr...


   
Schließung des Endlagers Morsleben – Dreidimensionale numerische Modellierung des Nordfeldes
 
Poster presented on
DisTec 2004
International Conference on Radioactive Waste Disposal
April 26-28, 2004, Berlin - Germany mehr...


Stabilisierung des Zentralteils des Endlagers Morsleben (bGZ) – Sicherheit von temporären Zuständen während des Stabilisierungsprozesses
 
Poster presented on
DisTec 2004
International Conference on Radioactive Waste Disposal
April 26-28, 2004, Berlin - Germany mehr...


   
Atomare Endlagerung im Spannungsfeld zwischen fachlichen Notwendigkeiten und gesellschaftlichen Realitäten
 

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle ist wegen der enormen langfristigen Risiken - abweichend vom Verursacherprinzip - keine Aufgabe der Betreiber von Kernkraftwerken und anderen Erzeugern solcher Abfälle, sondern eine Aufgabe des Bundes. Der Gesetzgeber hat die Errichtung und den Betrieb von Anlagen des Bundes zur Endlagerung radioaktiver Abfälle im Atomgesetz dem Bundesamt für Strahlenschutz übertragen. mehr...


Publikationen im Fachbereich Sicherheit nuklearer Entsorgung
 
Hier finden Sie die Publikationslisten des Fachbereichs Sicherheit nuklearer Entsorgung aus den Jahren: mehr...