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Endlager > Erkundungsbergwerk Gorleben
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Einführung zum Standort Gorleben
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Basierend auf der 1963 von der Bundesanstalt für Bodenforschung (heute Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) abgegebenen Empfehlung zur Endlagerung in Steinsalzformationen und dem 1974 von der Bundesregierung vorgestellten Konzept des "Integrierten Nuklearen Entsorgungszentrums" (Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente, Brennelementfabriken, Einrichtungen zur Behandlung aller Arten radioaktiver Abfälle und die Endlagerung aller Arten von radioaktiven Abfälle an einem Ort) wurden in einer Machbarkeitsstudie acht Standorte untersucht.
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INFO GORLEBEN
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betreibt auf dem Gelände des Erkundungsbergwerkes Gorleben eine Infostelle.
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Geologie
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Bei der geologischen Erkundung werden geowissenschaftliche Daten zur Beschreibung des Stoffbestandes der Gesteine einschließlich der darin vorkommenden Lösungen und Gase (Zusammensetzung, Eigenschaften, Vorkommen) gewonnen.
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Weitererkundung
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Das Moratorium zur Erkundung des Salzstocks Gorleben als mögliches Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle wurde zum 1. Oktober 2010 aufgehoben. Mit der Wiederaufnahme der Erkundungsarbeiten soll Klarheit geschaffen werden, ob ein Endlager im Salzstock Gorleben möglich ist.
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