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Endlager
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Endlager
Die Menschen nutzen radioaktive Stoffe in vielfältiger Weise zum Beispiel zur Gewinnung von Strom, in der Medizin und der Industrie. Dabei fallen radioaktive Abfälle an, die wegen der mit ihnen verbundenen Gefahren sicher endgelagert werden müssen. In Deutschland ist der Staat für die Endlagerung verantwortlich. Als geeignete Lösung für die Endlagerung aller Arten radioaktiver Abfälle wird in Deutschland die Einlagerung in tiefe Bergwerke und deren nachfolgender dauerhafter Verschluss angesehen. Hierzu werden geologische Formationen an verschiedenen Standorten in Deutschland auf ihre Eignung untersucht und bewertet.
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Aktuelles
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Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren
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Das Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben ist von der DDR in einem alten Bergwerk errichtet worden. Nach heutigen Anforderungen an ein Endlager würde Morsleben keine Genehmigung zur Einlagerung von radioaktiven Abfällen erhalten. Es ist beantragt, das Endlager nach den Anforderungen des Atomrechts zu schließen. Die Unterlagen zur Beteiligung der Öffentlichkeit wurden vom 22. Oktober bis 21. Dezember 2009 13.09.von der Planfeststellungsbehörde – das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt (MLU) - ausgelegt.
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Alles zum Ergebnis des Optionenvergleichs
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Die Rückholung der Abfälle aus der Schachtanlage Asse II ist nach jetzigem Kenntnisstand die beste Variante beim weiteren Umgang mit den dort eingelagerten radioaktiven Abfällen. Untersucht wurden neben der Rückholung auch die Vollverfüllung der Schachtanlage sowie die Umlagerung der Abfälle in tiefere Schichten der Asse. Bei der Rückholung der Abfälle kann nach derzeitigem Kenntnisstand ein Langzeitsicherheitsnachweis erbracht werden.
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