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BfS-Themen im Bundestag
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Protokolle von Plenarsitzungen und Antworten auf parlamentarischen Anfragen, die Aufgabenfelder des Bundesamtes für Strahlenschutz berühren, sind hier gesammelt
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Strahlenschutzaspekte bei Ganzkörperscannern
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Zur Sicherheitskontrolle vornehmlich an Flughäfen ist der Einsatz von neuartigen Ganzkörperscannern geplant. An manchen Flughäfen sind derartige Geräte in der Erprobung oder bereits im Routineeinsatz. Die damit erzeugten Bilder stellen mehr oder weniger detailgetreu die Körperoberfläche dar und machen damit alle direkt am Körper getragenen Gegenstände sichtbar. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt eine erste Bewertung.
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Stellungnahme zum „BioInitiative Report“
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Der Bericht der "BioInitiative Working Group", einer Gruppe von kritischen Wissenschaftlern aus Europa und den USA, wurde am 31. August 2007 veröffentlicht und sorgt seitdem national und international für öffentliche Diskussionen. Er war unter anderem Gegenstand des Beitrags „Bei Anruf Hirntumor?“ des Magazins Report Mainz der ARD vom 29.10.2007.
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Workshop zu „Risikofaktoren der Kindlichen Leukaemie“
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Etwa 1/3 der Krebserkrankungen bei Kindern unter 15 Jahren entfallen auf Leukämien. Die Inzidenzraten sind leicht ansteigend. Diese heterogene, multifaktorielle Erkrankung des blutbildenden Systems stellt den größten Anteil unter allen Krebserkrankungen im jungen Lebensalter. Innerhalb dieser Gruppe machtdie akute lymphatische Leukämie (ALL) den größten Anteil aus.
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Stellungnahme zum Abschlussbericht des REFLEX-Forschungsverbundes (5. EU-Rahmenprogramm)
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Der Forschungsverbund REFLEX hat unter der Koordination von Prof. F. Adlkofer (VERUM-Stiftung, München) innerhalb des 5. EU-Rahmenprogramms die biologischen Wirkungen nieder- und hochfrequenter Felder in zahlreichen in vitro - Studien, d.h. an verschiedenen Zellkulturen, untersucht. An dem Projekt waren 11 Forschergruppen aus 7 europäischen Ländern beteiligt. Die umfangreichen Versuchsreihen sind abgeschlossen und als EU-Abschlussbericht veröffentlicht. Einige Teilergebnisse hierzu wurden in Fachjournalen publiziert. Im Folgenden werden die aus Sicht des BfS wesentlichen Ergebnisse aus dem EU-Abschlussbericht vorgestellt und fachlich kommentiert
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Naila-Mobilfunkstudie – Aktualisierte Stellungnahme des BfS
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Eine Gruppe von Ärzten in Naila hat unter der Federführung von Dr. med. Horst Eger eine statistische Auswertung von Patientenunterlagen im Hinblick auf Krebsfälle in der Umgebung eines Mobilfunksendemasten vorgenommen. Diese Studie ist nun in einer deutschen Zeitschrift veröffentlicht worden. Das BfS nimmt hierzu aktuell Stellung ...
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Stellungnahme zu „Abschirmmatten gegen Elektrosmog“
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Häufig wird behauptet, dass elektromagnetische Felder schon im Bereich
sehr geringer Intensitäten gesundheitliche Beeinträchtigungen
verursachen, angefangen von leichten Beschwerden wie
Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen bis hin zu schwerwiegenden
Erkrankungen wie Krebs. Dabei werden die Wirkungen niederfrequenter
elektrischer und magnetischer Felder sowie hochfrequenter
elektromagnetischer Felder oft nicht voneinander unterschieden. Diese
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Stellungnahme zum Artikel in der Zeitschrift ÖKO-TEST vom November 2002 "Und täglich strahlt der Babysitter"
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Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat im Novemberheft des Jahres 2002 erneut Babyüberwachungsgeräte (auch Babyphone, Babyfone oder Babyrufgeräte genannt) getestet. Bei der Beurteilung der Geräte spielte auch in dieser Untersuchung die Exposition durch niederfrequente elektrische und magnetische sowie durch hochfrequente elektromagnetische Felder eine herausragende Rolle. Babyüberwachungsgeräte können zwei verschiedene Möglichkeiten nutzen, um Eltern Geräusche aus dem Kinderzimmer zu übermitteln und ihnen so die Möglichkeit zu geben, den Schlaf ihres Babys oder Kleinkinds auch aus der Entfernung zu überwachen:
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Stellungnahme zum Artikel über DECT-Telefone "Ganz schön sendebewußt", ÖKO-TEST September 2002
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Die gepulsten, permanenten Signale der Basisstationen von
DECT-Telefonen werden in der Öffentlichkeit häufig als Gesundheitsgefährdung
eingestuft. Bereits in der ÖKO-Test Ausgabe vom November 1999 wurde vor
digitalen schurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard gewarnt. In dem ÖKO-Test
Beitrag "Ganz schön sendebewusst" vom September 2002 wurde das Thema
DECT-Telefone wieder aufgegriffen: "Inwieweit diese Strahlung dem Menschen
schadet, ist noch nicht wissenschaftlich belegt.
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Warensicherungsanlagen
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Warensicherungsanlagen in Kaufhäusern sollen den Diebstahl von Waren verhindern. An den zu sichernden Waren wird je nach Art des Gegenstands ein hartes Etikett oder ein Klebeetikett befestigt. Wird dieses Etikett nicht entfernt oder deaktiviert, bevor die Detektoranlage durchschritten wird, so wird ein Alarm ausgelöst.
Zur Zeit sind viele verschiedene Anlagen im Einsatz, die zur Detektion der Etiketten entweder niederfrequente Magnetfelder oder hochfrequente
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