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Elektromagnetische Felder > BfS-Texte zum Thema

Vorträge, Stellungnahmen und Publikationen des BfS zum Thema "Elektromagnetische Felder"

 
 
BfS-Themen im Bundestag
 
Antworten auf parlamentarischen Anfragen, die Aufgabenfelder des Bundesamtes für Strahlenschutz berühren, sind hier gesammelt mehr...


   
BOS-Funk
 
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zum Beispiel Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst betreiben ein eigenes bundesweites digitales Funknetz (Digitalfunk BOS), das von anderen Funknetzen streng getrennt ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat mit der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen. Informieren Sie sich online zu den Grundlagen des BOS-Funks, der Zusammenarbeit zwischen dem BfS und der BDBOS und zur Frage der möglichen gesundheitlichen Wirkungen von TETRA. mehr...


Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich
 
EnergiesparlampenDer Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen für allgemeine Beleuchtungszwecke im Haushalt ist unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich. Die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass die von den Lampen emittierte optische Strahlung sowie die elektrischen und magnetischen Felder die internationalen Grenzwertempfehlungen einhalten. mehr...


   
Strahlenschutzaspekte bei Ganzkörperscannern
 
Zur Sicherheitskontrolle vornehmlich an Flughäfen ist der Einsatz von neuartigen Ganzkörperscannern geplant. An manchen Flughäfen sind derartige Geräte in der Erprobung oder bereits im Routineeinsatz. Die damit erzeugten Bilder stellen mehr oder weniger detailgetreu die Körperoberfläche dar und können damit unter der Kleidung getragene Gegenstände sichtbar machen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat verfügbare Daten bewertet. mehr...


Elektromagnetische Felder und die belebte Umwelt
 
An das Bundesamt für Strahlenschutz werden häufig Fragen nach schädlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder – vor allem des Mobilfunks – aber auch niederfrequenter elektrischer und magnetischer Felder auf Tiere und Pflanzen gerichtet. Die Fragen beziehen sich auf einen möglichen Einfluss der elektromagnetischen Felder in der Umwelt auf Nutztiere, aber auch auf Vögel und Fledermäuse sowie auf Bäume. mehr...


   
Stellungnahme zum „BioInitiative Report“
 
Der Bericht der "BioInitiative Working Group", einer Gruppe von kritischen Wissenschaftlern aus Europa und den USA, wurde am 31. August 2007 veröffentlicht und sorgt seitdem national und international für öffentliche Diskussionen. Er war unter anderem Gegenstand des Beitrags „Bei Anruf Hirntumor?“ des Magazins Report Mainz der ARD vom 29. Oktober 2007. mehr...


Internationaler Workshop zu „Risikofaktoren für Leukämien im Kindesalter“, 5. bis 7. Mai 2008 in Berlin
 
Etwa ein Drittel der Krebserkrankungen bei Kindern unter 15 Jahren entfallen auf Leukämien. Die Inzidenzraten sind leicht ansteigend. Diese heterogene, multifaktorielle Erkrankung des blutbildenden Systems stellt den größten Anteil unter allen Krebserkrankungen im jungen Lebensalter. Innerhalb dieser Gruppe macht die akute lymphatische Leukämie (ALL) den größten Anteil aus. mehr...


   
Naila-Mobilfunkstudie – Aktualisierte Stellungnahme des BfS
 
Eine Gruppe von Ärzten in Naila hat unter der Federführung von Dr. med. Horst Eger eine statistische Auswertung von Patientenunterlagen im Hinblick auf Krebsfälle in der Umgebung eines Mobilfunksendemasten vorgenommen. Diese Studie ist nun in einer deutschen Zeitschrift veröffentlicht worden. Das BfS nimmt hierzu aktuell Stellung ... mehr...


Stellungnahme zu „Abschirmmatten gegen Elektrosmog“
 
Häufig wird behauptet, dass elektromagnetische Felder schon im Bereich sehr geringer Intensitäten gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen, angefangen von leichten Beschwerden wie Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs. Dabei werden die Wirkungen niederfrequenter elektrischer und magnetischer Felder sowie hochfrequenter elektromagnetischer Felder oft nicht voneinander unterschieden. Diese Vermischung ist irreführend. mehr...


   
Stellungnahme zum Test von DECT-Telefonen in der Zeitschrift ÖKO-TEST „Hier geht der Funk ab“ (Ausgabe 02/2004)
 
In ihrer Ausgabe vom Februar 2004 testet die Zeitschrift Öko-Test erneut schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard. In zwei früheren Artikeln zu dieser Thematik (Ausgaben 11/1999 und 09/2002) wurde bereits vor DECT-Telefonen gewarnt. Grund war eine angebliche Gesundheitsgefährdung durch die von ÖKO-TEST als viel zu hoch angesehene Intensität der gepulsten elektromagnetischen Strahlung. mehr...


Stellungnahme zum Artikel in der Zeitschrift ÖKO-TEST vom November 2002 "Und täglich strahlt der Babysitter"
 
Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat im Novemberheft des Jahres 2002 erneut Babyüberwachungsgeräte (auch Babyphone, Babyfone oder Babyrufgeräte genannt) getestet. Bei der Beurteilung der Geräte spielte auch in dieser Untersuchung die Exposition durch niederfrequente elektrische und magnetische sowie durch hochfrequente elektromagnetische Felder eine herausragende Rolle. Babyüberwachungsgeräte können zwei verschiedene Möglichkeiten nutzen, um Eltern Geräusche aus dem Kinderzimmer zu übermitteln und ihnen so die Möglichkeit zu geben, den Schlaf ihres Babys oder Kleinkinds auch aus der Entfernung zu überwachen: mehr...


   
Stellungnahme zum Artikel über DECT-Telefone
"Ganz schön sendebewußt", ÖKO-TEST September 2002
 
Die gepulsten, permanenten Signale der Basisstationen von DECT-Telefonen werden in der Öffentlichkeit häufig als Gesundheitsgefährdung eingestuft. Bereits in der ÖKO-Test Ausgabe vom November 1999 wurde vor digitalen schurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard gewarnt. In dem ÖKO-Test Beitrag "Ganz schön sendebewusst" vom September 2002 wurde das Thema DECT-Telefone wieder aufgegriffen: "Inwieweit diese Strahlung dem Menschen schadet, ist noch nicht wissenschaftlich belegt." mehr...


Warensicherungsanlagen
 
Warensicherungsanlagen in Kaufhäusern sollen den Diebstahl von Waren verhindern. An den zu sichernden Waren wird je nach Art des Gegenstands ein hartes Etikett oder ein Klebeetikett befestigt. Wird dieses Etikett nicht entfernt oder deaktiviert, bevor die Detektoranlage durchschritten wird, so wird ein Alarm ausgelöst. Zur Zeit sind viele verschiedene Techniken im Einsatz, die zur Detektion der Etiketten entweder niederfrequente Magnetfelder oder hochfrequente elektromagnetische Felder verwenden und dabei mit kontinuierlichen Signalen oder mit unterschiedlichen Pulsformen arbeiten. mehr...


   
Eurobarometer Spezial: Elektromagnetische Felder – Report 347
 
Das Eurobarometer ist eine seit 1973 in regelmäßigen Abständen von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Serie von Meinungsumfragen unter EU-Bürgerinnen und -Bürgern. Als Ergebnis der Umfragen veröffentlicht die Kommission Berichte zur öffentlichen Meinung zu zentralen Themen, die die Europäische Union betreffen. Ziel der Umfragen ist es, Entwicklungen in der öffentlichen Meinung innerhalb der EU zu beobachten und zu erkennen. mehr...