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BfS-Themen im Bundestag
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Antworten auf parlamentarischen Anfragen, die Aufgabenfelder des Bundesamtes für Strahlenschutz berühren, sind hier gesammelt
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BOS-Funk
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Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zum Beispiel Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst betreiben ein eigenes bundesweites digitales Funknetz (Digitalfunk BOS), das von anderen Funknetzen streng getrennt ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat mit der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen. Informieren Sie sich online zu den Grundlagen des BOS-Funks, der Zusammenarbeit zwischen dem BfS und der BDBOS und zur Frage der möglichen gesundheitlichen Wirkungen von TETRA.
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Strahlenschutzaspekte bei Ganzkörperscannern
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Zur Sicherheitskontrolle vornehmlich an Flughäfen ist der Einsatz von neuartigen Ganzkörperscannern geplant. An manchen Flughäfen sind derartige Geräte in der Erprobung oder bereits im Routineeinsatz. Die damit erzeugten Bilder stellen mehr oder weniger detailgetreu die Körperoberfläche dar und können damit unter der Kleidung getragene Gegenstände sichtbar machen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat verfügbare Daten bewertet.
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Elektromagnetische Felder und die belebte Umwelt
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An das Bundesamt für Strahlenschutz werden häufig Fragen nach schädlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder – vor allem des Mobilfunks – aber auch niederfrequenter elektrischer und magnetischer Felder auf Tiere und Pflanzen gerichtet. Die Fragen beziehen sich auf einen möglichen Einfluss der elektromagnetischen Felder in der Umwelt auf Nutztiere, aber auch auf Vögel und Fledermäuse sowie auf Bäume.
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Stellungnahme zum „BioInitiative Report“
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Der Bericht der "BioInitiative Working Group", einer Gruppe von kritischen Wissenschaftlern aus Europa und den USA, wurde am 31. August 2007 veröffentlicht und sorgt seitdem national und international für öffentliche Diskussionen. Er war unter anderem Gegenstand des Beitrags „Bei Anruf Hirntumor?“ des Magazins Report Mainz der ARD vom 29. Oktober 2007.
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Naila-Mobilfunkstudie – Aktualisierte Stellungnahme des BfS
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Eine Gruppe von Ärzten in Naila hat unter der Federführung von Dr. med. Horst Eger eine statistische Auswertung von Patientenunterlagen im Hinblick auf Krebsfälle in der Umgebung eines Mobilfunksendemasten vorgenommen. Diese Studie ist nun in einer deutschen Zeitschrift veröffentlicht worden. Das BfS nimmt hierzu aktuell Stellung ...
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Stellungnahme zu „Abschirmmatten gegen Elektrosmog“
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Häufig wird behauptet, dass elektromagnetische Felder schon im Bereich
sehr geringer Intensitäten gesundheitliche Beeinträchtigungen
verursachen, angefangen von leichten Beschwerden wie
Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen bis hin zu schwerwiegenden
Erkrankungen wie Krebs. Dabei werden die Wirkungen niederfrequenter
elektrischer und magnetischer Felder sowie hochfrequenter
elektromagnetischer Felder oft nicht voneinander unterschieden. Diese
Vermischung ist irreführend.
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Stellungnahme zum Artikel in der Zeitschrift ÖKO-TEST vom November 2002 "Und täglich strahlt der Babysitter"
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Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat im Novemberheft des Jahres 2002 erneut Babyüberwachungsgeräte (auch Babyphone, Babyfone oder Babyrufgeräte genannt) getestet. Bei der Beurteilung der Geräte spielte auch in dieser Untersuchung die Exposition durch niederfrequente elektrische und magnetische sowie durch hochfrequente elektromagnetische Felder eine herausragende Rolle. Babyüberwachungsgeräte können zwei verschiedene Möglichkeiten nutzen, um Eltern Geräusche aus dem Kinderzimmer zu übermitteln und ihnen so die Möglichkeit zu geben, den Schlaf ihres Babys oder Kleinkinds auch aus der Entfernung zu überwachen:
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Stellungnahme zum Artikel über DECT-Telefone "Ganz schön sendebewußt", ÖKO-TEST September 2002
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Die gepulsten, permanenten Signale der Basisstationen von DECT-Telefonen werden in der Öffentlichkeit häufig als Gesundheitsgefährdung eingestuft. Bereits in der ÖKO-Test Ausgabe vom November 1999 wurde vor digitalen schurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard gewarnt. In dem ÖKO-Test Beitrag "Ganz schön sendebewusst" vom September 2002 wurde das Thema DECT-Telefone wieder aufgegriffen: "Inwieweit diese Strahlung dem Menschen schadet, ist noch nicht wissenschaftlich belegt."
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Warensicherungsanlagen
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Warensicherungsanlagen in Kaufhäusern sollen den Diebstahl von Waren verhindern. An den zu sichernden Waren wird je nach Art des Gegenstands ein hartes Etikett oder ein Klebeetikett befestigt. Wird dieses Etikett nicht entfernt oder deaktiviert, bevor die Detektoranlage durchschritten wird, so wird ein Alarm ausgelöst. Zur Zeit sind viele verschiedene Techniken im Einsatz, die
zur Detektion der Etiketten entweder niederfrequente Magnetfelder oder
hochfrequente elektromagnetische Felder verwenden und dabei mit kontinuierlichen Signalen oder mit unterschiedlichen Pulsformen arbeiten.
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Eurobarometer Spezial: Elektromagnetische Felder – Report 347
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Das Eurobarometer ist eine seit 1973 in regelmäßigen Abständen von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Serie von Meinungsumfragen unter EU-Bürgerinnen und -Bürgern. Als Ergebnis der Umfragen veröffentlicht die Kommission Berichte zur öffentlichen Meinung zu zentralen Themen, die die Europäische Union betreffen. Ziel der Umfragen ist es, Entwicklungen in der öffentlichen Meinung innerhalb der EU zu beobachten und zu erkennen.
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