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Elektromagnetische Felder > ... > Stellungnahmen zu statischen/niederfrequenten Feldern
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Stellungnahmen und Publikationen zu statischen und niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern
Auf dieser Seite finden Sie Publikationen und Stellungnahmen zu verschiedenen Einzelthemen aus dem Bereich statischer und niederfrequenter elektrischer und magnetischer Felder.
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Verursachen niederfrequente elektrische und magnetische Felder Erkrankungen des Nervensystems?
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Mehrere epidemiologische Studien deuten auf ein erhöhtes Auftreten von neurodegenerativen Erkrankungen bei starker beruflicher Exposition mit niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern hin. Insgesamt weisen die Ergebnisse eher auf einen Zusammenhang bei der Alzheimer Erkrankung und der amyotrophen Lateralsklerose, einer degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems, nicht aber bei der Parkinson-Krankheit und der multiplen Sklerose hin. Zur Klärung der Frage nach einem ursächlichen Zusammenhang hat das BfS das Forschungsvorhaben „Auswirkungen niederfrequenter elektromagnetischer Felder auf die Entstehung und den Verlauf von neurodegenerativen Erkrankungen im experimentellen Modell“ in Auftrag gegeben.
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Beeinflussen starke statische Magnetfelder die Gesundheit?
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Mit starken statischen Magnetfeldern kommen Personen zum Beispiel bei der Magnet-Resonanz-Tomographie, einem in der Medizin verwendeten bildgebenden diagnostischen Verfahren, in Kontakt. Die aktuell in der Medizin verwendeten Geräte haben meistens eine magnetische Flussdichte von 1,5 oder 3 Tesla (T), in der Forschung werden aber bereits Geräte mit 7 und 9,4 T getestet. Zukünftig sollen diese auch in der medizinischen Diagnostik eingesetzt werden. Aktuelle Forschungsergebnisse geben keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden durch Ganzkörperexpositionen bis zu 4 T. Die Auswirkungen stärkerer Magnetfelder sind aber nur unzureichend untersucht. Daher lässt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) derzeit in zwei Vorhaben klären, ob starke statische Magnetfelder mit magnetischen Flussdichten bis zu 7 T Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
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Umweltauswirkungen im Zusammenhang mit der Kabelanbindung von Offshore-Windenergieparks an das Verbundstromnetz
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Im vorliegenden Grundlagenpapier hat das Bundesamt für Strahlenschutz die Grundsätze zur Bewertung von Umweltauswirkungen im Zusammenhang mit elektrischen und magnetischen Feldern und thermischen Auswirkungen der Kabelanbindung von Offshore-Windenergieparks an das Verbundstromnetz zusammengefasst. Die Grundsätze befassen sich mit den von Seekabeln während des Betriebs emittierten elektrischen und magnetischen Feldern sowie den nach dem derzeitigen Stand von Wissenschaft und Technik damit verbundenen möglichen Auswirkungen auf die Umwelt.
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