Grundlagen
Anwendungen hochfrequenter Felder
Biologische Wirkungen
Grenzwerte und Vorsorge
Mobilfunksendeanlagen: Grundlegende Entscheidungen der Rechtsprechung
Empfehlungen zum Telefonieren mit dem Handy
Risikowahrnehmung der Öffentlichkeit zur Mobilfunktechnologie
Arbeitsschutz
Stellungnahmen zu hochfrequenten Feldern

Elektromagnetische Felder > Hochfrequente Felder > Biologische Wirkungen

Biologische und gesundheitliche Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden von biologischen Systemen aufgenommen und führen in erster Linie zu einer Erwärmung. Die physikalische Grundlage dieser thermischen Wirkung ist gut bekannt und unstrittig. Fraglich sind mögliche biologische Wirkungen nicht-thermischer Art im Bereich niedriger Intensitäten hochfrequenter Strahlung, deren Existenz bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde, die aber weiterhin intensiv erforscht werden.
 
Biologische Wirkungen infolge von Energieabsorption und Erwärmung
 
Hochfrequente elektromagnetische Felder werden vom Körper aufgenommen ("absorbiert") und können dort unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Die Stärke der Energieabsorption hängt von der Intensität und der Frequenz der elektromagnetischen Felder ab, aber auch von den Eigenschaften und Strukturen des biologischen Gewebes. Eindeutig nachgewiesen und physikalisch definiert sind Kraftwirkungen beziehungsweise die Wärmewirkung der hochfrequenten Strahlung.
mehr...


   
Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms zu weiteren möglichen biologischen und gesundheitlichen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder
 
Im Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) nahmen Untersuchungen zu den biologischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder einen breiten Raum ein. Dabei wurde einerseits vor allem in Zellexperimenten nach Wirkungsmechanismen geforscht. Andererseits wurden Auswirkungen auf Tiere und Menschen untersucht: Dabei standen Wirkungen im Vordergrund, die gesundheitliche Risiken für den Menschen in sich bergen könnten. Die Ergebnisse geben keinen Anlass, die Schutzwirkung der bestehenden Grenzwerte in Zweifel zu ziehen. mehr...