FAQs zum Thema
Statische / niederfrequente Felder
Hochfrequente Felder
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Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF)
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BfS-Texte zum Thema

Elektromagnetische Felder

Nutzung eines HandysElektromagnetische Felder

Durch Verwendung bestimmter Technologien – zum Beispiel Stromversorgungsnetz und Mobilfunk - entstehen in der Umwelt des Menschen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder lassen sich durch ihre Stärke (Amplitude), ihre Schwingung (Wellenlänge) sowie Schwingungszahl (Frequenz) beschreiben. Unterschieden werden hoch- und niederfrequente Felder, sie gehören – wie auch die optische Strahlung – zur nichtionisierenden Strahlung. Im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung – zum Beispiel Röntgenstrahlung – reicht die Energie dieser Strahlung nicht aus, um Atome und Moleküle elektrisch aufzuladen - zu ionisieren. Trotzdem kann diese Art der Strahlung gesundheitliche Folgen haben. Unterschiedliche Konzepte dienen sowohl zum Schutz vor unmittelbaren Gefahren als auch zur Vorsorge.
 

Aktuelles



 
Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich
 
EnergiesparlampenDer Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen für allgemeine Beleuchtungszwecke im Haushalt ist unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich. Die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass die von den Lampen emittierte optische Strahlung sowie die elektrischen und magnetischen Felder die internationalen Grenzwertempfehlungen einhalten. mehr...


   
Literaturauswertung zum Thema Einfluss niederfrequenter Felder auf das blutbildende System, das Immunsystem und das Zentralnervensystem

Die Fragestellung, ob niederfrequente Felder einen Einfluss auf das blutbildende System, das Immunsystem und das Zentralnervensystem haben, wird zurzeit im Rahmen eines durch das BfS in Auftrag gegebenen Forschungsvorhabens untersucht. mehr...
 
Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF)

Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) ist durch das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) initiiert worden und wurde zu gleichen Teilen vom BMU und den mehr...
 
Strahlenschutzaspekte bei Ganzkörperscannern

Zur Sicherheitskontrolle vornehmlich an Flughäfen ist der Einsatz von neuartigen Ganzkörperscannern geplant. An manchen Flughäfen sind derartige Geräte in der Erprobung oder bereits im Routineeinsatz. Die damit erzeugten Bilder stellen mehr oder weniger detailgetreu die Körperoberfläche dar und können damit unter der Kleidung getragene Gegenstände sichtbar machen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat verfügbare Daten bewertet. mehr...