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Jahrgang 2010

 
PM 16 aus 2010
König: Beim Ausbau des Stromnetzes frühzeitig auf Fragen des Strahlenschutzes eingehen
 
Der zügige Ausbau der Stromnetze ist die Voraussetzung für das ambitionierte Ziel der Bundesregierung, bis 2050 80 Prozent des Strombedarfs in Deutschland mit erneuerbarer Energie zu decken. Dabei müssen Fragen des Strahlenschutzes von Anfang an berücksichtigt werden. Das betonte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichtes der Behörde in Salzgitter. mehr...


   
PM 15 aus 2010
Transport von bestrahlten Forschungsreaktor–Brennelementen nach Russland genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die am 21. Juli 2010 von der Nuclear Cargo + Service (NCS) beantragte Beförderung von bestrahlten Forschungsreaktor–Brennelementen aus dem Zwischenlager Ahaus nach Russland genehmigt. Die Genehmigung erlaubt den Transport von insgesamt 951 Brennelementen in max. 18 Behältern vom Typ CASTOR MTR 2. mehr...


PM 14 aus 2010
Machen Strahlen krank?
 
Ob Handys, Schnurlos-Telefone oder WLAN: Strahlung gibt es im Alltag überall. Welche Auswirkungen sie auf den Menschen haben können und wie man sie messen kann, darüber informiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vom 03. September bis 08. September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, bei der auch in diesem Jahr vielfältige technische Neuheiten und drahtlose Netzwerke zu sehen sind. mehr...


   
PM 13 aus 2010
RWE hat Strommengen von Mülheim-Kärlich auf Biblis B übertragen
 
Der Kernkraftwerksbetreiber RWE Power AG hat zum 28. Juni 2010 eine Reststrommenge von 8.100 Gigawattstunden (GWh) vom stillgelegten Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich (KMK) auf das Kernkraftwerk Biblis B übertragen. Damit beträgt die Reststrommenge zum 30. Juni 2010 nun 13.989 GWh statt bisher 5.889 GWh. RWE Power hat die Übertragung gegenüber dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) angezeigt. mehr...


PM 12 aus 2010
Gute Nachricht für Patienten: Strahlenbelastung bei Röntgenuntersuchungen kann verringert werden
 
Jede Röntgenuntersuchung ist mit einer Strahlenbelastung verbunden. Für einen besseren Patientenschutz arbeitet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) daran, unnötige Röntgenuntersuchungen zu vermeiden sowie notwendige Untersuchungen zu optimieren und die dabei auftretende Strahlenbelastung zu verringern. Das BfS hat zu diesem Zweck im August 2003 – wie in der Röntgenverordnung vorgesehen – diagnostische Referenzwerte eingeführt, die nun aktualisiert wurden. mehr...


   
PM 11 aus 2010
Kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko für Neugeborene in der Umgebung von Biblis und Philippsburg
 
Kleinkinder in der näheren Umgebung der Kernkraftwerksstandorte Biblis und Philippsburg haben kein höheres Risiko, mit einer angeborenen Fehlbildung zur Welt zu kommen als Kinder in anderen Regionen Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Studie des Geburtenregisters der Universität Mainz im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Die Studie ermittelte in der Umgebung dieser Kernkraftwerke die Häufigkeit angeborener Fehlbildungen und verglich die Daten mit der Fehlbildungshäufigkeit in einer Region ohne Kernkraftwerk. mehr...


PM 10 aus 2010
Mit heiler Haut durch den Sommer
 
Zur Ferienzeit sehnen viele die Sonne herbei – und die Chancen stehen nicht schlecht, denn tatsächlich sagen die Prognosen einige sehr sonnige und warme Tage voraus. „Damit man das gute Wetter gefahrlos genießen kann, sollte man auf den richtigen Sonnenschutz achten. Denn ungeschützt hat die Sonne auch ihre Schattenseiten“, erklärt der Pressesprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Florian Emrich, heute in Salzgitter. mehr...


   
PM 09 aus 2010
Genehmigung für Transport hochradioaktiver Abfälle zum Zwischenlager Nord der Energiewerke Nord GmbH erteilt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 10.06.2009 beantragten Transporte von fünf Behältern mit hochaktiven Glaskokillen von der WAK Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH, Eggenstein-Leopoldshafen, zum Zwischenlager Nord in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) genehmigt. mehr...


PM 08 aus 2010
Sonne – aber sicher!
 
Im Sommerurlaub Sonne tanken: Schon der Gedanke daran hebt die Stimmung. Doch ein allzu sorgloser Umgang mit der Sonne kann böse gesundheitliche Konsequenzen haben – obwohl Vorbeugen ganz einfach ist. Wie das geht und warum ein guter Sonnenschutz wichtig ist, will das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mit seiner Informationskampagne „Sonne – aber sicher!“ zeigen. Zum Auftakt stellte BfS-Präsident Wolfram König heute in Lübeck das UV-Infomobil des BfS vor, das noch vor Beginn der Ferien in zahlreichen Städten Nord- und Süddeutschlands Station macht. mehr...


   
PM 07 aus 2010
Mit dem UV-Index Sonnenbrand vermeiden
 
„Sonne genießen – aber mit Köpfchen. Dafür ist der UV-Index ein wichtiges Hilfsmittel“, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Der UV-Index (UVI) beschreibt die höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, die von der Sonne während des Tages auf einer horizontalen Fläche hervorgerufen wird. In den Sommermonaten gibt das BfS täglich aktuelle Prognosen über den UV-Index heraus. mehr...


PM 06 aus 2010
Bundesamt für Strahlenschutz erteilt Genehmigung für Transport hoch radioaktiver Abfälle nach Gorleben
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den am 23.03.2010 beantragten Transport von 11 Behältern mit HAW-Glaskokillen von der AREVA NC in Cap de La Hague zum Transportbehälterlager Gorleben genehmigt. mehr...


   
PM 05 aus 2010
Weltgesundheitsorganisation baut Zusammenarbeit mit Bundesamt für Strahlenschutz aus
 
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) baut die Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in den Bereichen ionisierende und nichtionisierende Strahlung aus. Das Aufgabenspektrum, mit dem das BfS als anerkanntes internationales Kooperationszentrum aktiv in die Arbeit der WHO eingebunden ist, wird von drei auf fünf Themenbereiche erweitert. mehr...


PM 04 aus 2010
Bundesamt für Strahlenschutz für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet
 
„Verantwortung für Mensch und Umwelt“ – diesem Leitbild folgt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auch bei seinen Bauprojekten: Für seinen Laborneubau in Berlin-Karlshorst hat das BfS das „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ (DGNB) in der Kategorie Silber erhalten. Das Gebäude war im August 2009 fertig gestellt und in Betrieb genommen worden. mehr...


   
PM 03 aus 2010
Sicherheitsanalyse: Von Abfalltransporten zum Endlager Konrad geht keine Gefahr aus
 
Transporte von radioaktiven Abfällen in das Endlager Konrad bergen keine Gefahr für die Bevölkerung, das Transportpersonal und die Umwelt. Dies gilt einer Sicherheitsanalyse der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) zufolge sowohl für den normalen Transport als auch für den Fall nicht auszuschließender Transportunfälle. Die »Transportstudie Konrad 2009« bestätigt damit Berechnungen, die bereits 1991 von der GRS im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt worden waren. mehr...


PM 02 aus 2010
BfS erteilt Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager Gorleben
 
Die Genehmigung erlaubt im Zwischenlager Gorleben zukünftig die Nutzung der neuen Behälterbauart CASTOR® HAW28M für die Aufbewahrung von hochaktiven Glaskokillen aus der Wiederaufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffe aus deutschen Reaktoren in der französischen Wiederaufarbeitungsanlage AREVA NC in La Hague. Darüber hinaus schließt die 4. Änderungsgenehmigung eine veränderte Aufstellung der vormals geneh-migten Transport- und Lagerbehälter der französischen Bauart TN85 ein. mehr...


   
PM 01 aus 2010
BfS stellt Ergebnis des Optionenvergleichs zur Schließung der Asse vor
 
Die Rückholung der Abfälle aus der Schachtanlage Asse II ist nach jetzigem Kenntnisstand die beste Variante beim weiteren Umgang mit den dort eingelagerten radioaktiven Abfällen. Dies ist das Ergebnis des Optionenvergleichs zur Schließung der Asse. „Wir stehen nicht nur vor einer großen wissenschaftlich-technischen Herausforderung, sondern wir werden den Weg zu einer dauerhaften Sicherheit nur zusammen mit den Menschen vor Ort gehen können“, sagte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, heute in Hannover bei der Vorstellung des Ergebnisses. Untersucht wurden neben der Rückholung auch die Vollverfüllung der Schachtanlage sowie die Umlagerung der Abfälle in tiefere Schichten der Asse. Bei der Rückholung der Abfälle kann nach derzeitigem Kenntnisstand ein Langzeitsicherheitsnachweis erbracht werden. mehr...