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PM 013 aus 2007
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) fordert sachliche Diskussion über Ergebnisse der KiKK-Studie
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Das Bundesamt für Strahlenschutz hat eine sachliche Diskussion der Ergebnisse der KiKK-Studie gefordert. Die Studie eigne sich nicht für ideologische Auseinandersetzungen, es gelte nun, über die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen ideologiefrei und offen zu diskutieren, so das BfS. Gerade die Äußerungen der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche, eignen sich nicht zur von ihr selbst geforderten nüchternen Prüfung der Ergebnisse.
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PM 012 aus 2007
BfS-Präsident König stellt die Ergebnisse vor
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Das Risiko für Kinder unter 5 Jahren, an Leukämie zu erkranken, nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerk liegt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kinderkrebsregisters in Mainz (DKKR) unter Leitung von Professorin Maria Blettner im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). BfS-Präsident Wolfram König: „Das Ergebnis der Studie ist belastbar. Es ist nach bisheriger Prüfung kein Fehler bzw. Irrtum bei der Entwicklung des Studiendesigns noch bei der Gewinnung und Analyse der Daten erkennbar, der den beobachteten Effekt erklären könnte.“
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PM 011 aus 2007
Krebsrisiko für Kinder in der nahen Umgebung von Kernkraftwerken:
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Das Risiko für Kinder an Leukämie zu erkranken nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerk liegt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz, die im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt wurde. Im 5-km-Umkreis um die Reaktoren wurde im Untersuchungszeitraum von 1980 bis 2003 festgestellt, dass 37 Kinder neu an Leukämie erkrankt sind. Im statistischen Durchschnitt wären 17 Fälle zu erwarten gewesen.
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PM 010 aus 2007
Teams aus drei Ländern messen Radioaktivität
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beteiligt sich mit einem eigenen Messteam an einer Drei-Länder-Übung zur Messung der Radioaktivität in der Umwelt. Vom 27. bis 30. August 2007 führen Spezialisten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz gemeinsame Radioaktivitätsmessungen in der Region Basel/Schweiz durch.
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PM 009 aus 2007
Überwachung der Umweltradioaktivität wird 50
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Eine der weltweit führenden Stationen zur Messung der Radioaktivität
in der Umwelt wird 50 Jahre alt: die Messstation auf dem Schauinsland
bei Freiburg, die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betrieben
wird. Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Matthias Machnig,
und BfS-Präsident Wolfram König besuchen anlässlich des Jubiläums die
Station, auf der zum ersten Mal Spaltprodukte als Folge von
Atomwaffentests in Europa nachgewiesen werden konnten.
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PM 008 aus 2007
Strahlenbelastung in Deutschland weiter senken
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, haben sich dafür ausgesprochen, die Strahlenbelastung der Bevölkerung weiter zu senken. Bei der Vorstellung des BfS-Jahresberichts heute in Berlin sagte Gabriel: „In Deutschland wird zu viel geröntgt.“
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PM 007 aus 2007
BfS erteilt Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager Gorleben
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die 3. Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager in Gorleben erteilt.
Die Genehmigung erlaubt im Zwischenlager Gorleben zukünftig die Nutzung der neuen Behälterbauart TN85 für die Aufbewahrung von hochaktiven Glaskokillen aus der Wiederaufarbeitung.
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PM 006 aus 2007
Neuer Pressesprecher beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
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Joachim Gross (53) ist neuer Pressesprecher und Leiter des Pressereferats des Bundesamtes für Strahlenschutz. Gross war zuletzt u.a. Projektleiter des Europäischen Fernsehpreises CIVIS und arbeitete für die ARD.
Zuvor war Gross Pressesprecher in der Europäischen Kommission und lange Jahre Redakteur in der Aktuellen Redaktion des ZDF.
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PM 004 aus 2007
Unabhängige Expertengruppe begrüßt Schweizer Verfahren zur Endlagerauswahl
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Das von der Schweiz im Entwurf vorgelegte Konzept für die Suche nach Endlagern für radioaktive Abfälle entspricht dem derzeit gültigen internationalen Stand von Wissenschaft und Technik. Dieses Fazit zieht die vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geleitete Expertengruppe Schweizer Tiefenlager in einem Gutachten, das die Experten im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erarbeitet und jetzt der Begleitkommission für die Schweizer Endlagersuche übergeben haben.
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PM 003 aus 2007
Internationale Initiative gegen die Gesundheitsrisiken von Radon
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Weltgesundheitsorganisation (WHO), Bundesumweltministerium (BMU) und Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) setzen sich für einen besseren Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen des radioaktiven Edelgases Radon in Wohnungen ein. Vom 13. bis zum 15. März 2007 nehmen mehr als 60 anerkannte Experten aus über 30 Nationen am dritten Arbeitstreffen des „Internationalen Radon Projekts“ der WHO beim BfS in München teil. Sie beurteilen die weltweit beobachteten Gesundheitsauswirkungen von Radon in Wohnungen und entwickeln effektive Strategien zur Senkung des Gesundheitsrisikos durch Radon.
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PM 002 aus 2007
BfS misst Strahlung von Handys auf der Bildungsmesse Didacta
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Wie stark strahlt mein Handy? Diese Frage beantworten die Strahlenschützerinnen und Strahlenschützer vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vom 27. Februar bis 03. März auf der Bildungsmesse didacta 2007 in Köln. Mit einem so genannten Phantomkopf misst das BfS auf seinem Stand die SAR-Werte von Handys und stellt diese grafisch dar. "Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich so selbst davon überzeugen, welche Strahlenbelastung von ihrem Handy ausgeht und wieviel Energie der Körper beim Telefonieren aufnimmt", sagte Florian Emrich
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PM 001 aus 2007
Studie bestätigt Vorsorgegedanken des BfS
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Zu den heute in der Süddeutschen Zeitung aufgegriffenen Ergebnissen einer Studie in fünf nordeuropäischen Ländern zu möglichen Gesundheitsgefährdungen durch den Gebrauch von Handys erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse bestätigen den vom BfS vertretenen Vorsorgegedanken beim Gebrauch von Handys. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand besteht zwar unterhalb der Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung durch den Mobilfunk.
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