PM 039 aus 2003
Alle Standort-Zwischenlager genehmigt König: Ende der CASTOR-Transporte rückt näher
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den Betreibern der Atomkraftwerke Gundremmingen, Philippsburg und Krümmel die Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente für maximal 40 Jahre in Zwischenlagern am jeweiligen Kraftwerksstandort genehmigt. BfS-Präsident Wolfram König: "Damit verfügen alle Atomkraftwerke über Genehmigungen für die Zwischenlagerung ihrer abgebrannten Brennelemente am Standort. In den Verfahren stand für mich die Sicherheit an erster Stelle.
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PM 038 aus 2003
Unterm Weihnachtsbaum strahlt es zu stark
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Bei vielen Jugendlichen steht das neueste Handy ganz oben auf dem Wunschzettel. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) kann allerdings drei Viertel der in Deutschland erhältlichen Mobiltelefone Jugendlichen nicht empfehlen. Die Faszination der modernen Technik steht in deutlichem Gegensatz zur Frage, welche möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Fortschritt vielleicht mit sich bringt. Eine Antwort hierauf bleibt die Werbung schuldig. Das BfS beantwortet diese und andere Fragen in seiner neuen Broschüre
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PM 037 aus 2003
Ein Beitrag zur erfolgreichen Überwachung der Umweltradioaktivität
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Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat es eindringlich bewiesen: Nach einem Unfall ist es wichtig, die Umweltbelastung durch Radioaktivität schnell zu erfassen, die daraus resultierende Strahlenbelastung von Mensch und Umwelt zuverlässig abzuschätzen und notwendige Schutzmaßnahmen zügig einzuleiten. Um dies zu gewährleisten, hat die Bundesregierung nach der Reaktorkatastrophe den Aufbau eines Integrierten Mess- und Informationssystems zur Umweltradioaktivität (IMIS) beschlossen. Nach Gründung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am 1.11.1989
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PM 036 aus 2003
BfS genehmigt Zwischenlager an den Atomkraftwerken Brokdorf und Brunsbüttel
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den Betreibern der Atomkraftwerke Brokdorf und Brunsbüttel die Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente für maximal 40 Jahre in Zwischenlagern am jeweiligen Kraftwerksstandort genehmigt. Mit diesen beiden Genehmigungen wird ein weiterer Schritt zur Erfüllung der gesetzlichen Regelungen zur Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente umgesetzt. Gleichzeitig wird die Voraussetzung zur Reduzierung von Transporten in die ausländischen Wiederaufarbeitungsanlagen sowie in die zentralen
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PM 035 aus 2003
Bund investiert 100 Millionen in die Standsicherheit des ERAM
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Gemeinsame Pressemitteilung des BMU und des BfS: Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, haben heute Maßnahmen zur bergbaulichen Gefahrenabwehr gestartet. Hierbei werden Hohlräume im sogenannten Zentralteil des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) verfüllt.
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PM 034 aus 2003
Vier Genehmigungen im Internet
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird die vier kürzlich erteilten Genehmigungen für Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente an den Atomkraftwerken Biblis, Neckarwestheim, Unterweser/Esenshamm und Isar/Ohu beim BfS in Salzgitter und bei den Standort-Gemeinden auslegen.
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PM 033 aus 2003
BfS stellt neue Forschungsprojekte vor
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Ist Handystrahlung gefährlich? Befürworter wie auch Kritiker des Ausbaus der Mobilfunktechnologie untermauern ihren Standpunkt mit wissenschaftlichen Argumenten. "Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geht den offenen Fragen nach, um eine umfassende gesundheitliche Bewertung der Felder des Mobilfunks vornehmen zu können"
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PM 032 aus 2003
BfS auf der Entsorga 2003
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) präsentiert sich vom 23. bis 27. September mit einem eigenen Stand auf der Entsorga-Messe 2003 in Köln. Thema der Ausstellung des BfS auf der nach Angaben des Veranstalters größten Umweltmesse des Jahres ist die Entsorgung radioaktiver Abfälle.
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PM 031 aus 2003
BfS genehmigt vier Zwischenlager an Atomkraftwerken
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den Betreibern der Atomkraftwerke Biblis, Neckarwestheim, Isar/Ohu und Esenshamm/Unterweser Genehmigungen für die Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente in Zwischenlagern am jeweiligen Kraftwerks-Standort erteilt.
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PM 030 aus 2003
BfS ordnet Sofortvollzug der Zwischenlager- Aufbewahrungsgenehmigung an
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den sofortigen Vollzug der am 12. Februar 2003 erteilten Genehmigung zur Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente im Standort-Zwischenlager am Atomkraftwerk Grafenrheinfeld angeordnet. Damit folgt das BfS der Zielsetzung des "Gesetzes zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Energie", das die Vermeidung von Kernbrennstoff-Transporten und den Verzicht auf die Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente in Anlagen in Frankreich und
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PM 029 aus 2003
BfS: Vorsorgemaßnahmen stoßen auf großes Interesse während der IFA
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Im Verlauf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde das Interesse der Bevölkerung an Vorsorgemaßnahmen im Bereich Mobilfunk deutlich.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) präsentierte auf seinem Stand einen Phantomkopf zur Messung des SAR Wertes von Handys. Tausende von Bürgerinnen und Bürgern wollten wissen, wie viel Energie ihr Körper beim Telefonieren mit dem Handy aufnimmt.
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PM 028 aus 2003
Wie stark strahlt Ihr Handy?
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Mit einem sog. Phantomkopf misst das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) den SAR-Wert von Mobiltelefonen. So können die Besucherinnen und Besucher der IFA in Berlin erfahren, wie viel Energie ihr Körper beim Telefonieren mit dem Handy aufnimmt.
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PM 027 aus 2003
BfS beteiligt Öffentlichkeit bei der Erweiterung des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) öffnet sich bei der Erweiterung des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms einer breiten öffentlichen Diskussion. Dazu hat das BfS eine Internet-Plattform eingerichtet. Das vom BfS betreute Portal www.emf-forschungsprogramm.de dient nicht nur der Information, sondern ist auch Diskussionsforum. "Es ist unser Ziel, in der weiteren Gestaltung des Mobilfunk-Forschungsprogramms eine möglichst breite öffentliche Meinung zu berücksichtigen. Daher kann jeder die vorliegenden Vorschläge kommentieren.
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PM 026 aus 2003
BfS veröffentlicht Studienergebnisse zu Vorsorgemaßnahmen im Bereich Mobilfunk
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die Ergebnisse der im September 2002 in Auftrag gegebenen Studie "Entwicklung eines Strategiepapiers zu Vorsorgemaßnahmen im Bereich Mobilfunk" veröffentlicht. Die Studie beinhaltet zwei Teilgutachten, das "Strategiepapier: Vorsorgemaßnahmen im Bereich Mobilfunk" und die Untersuchung "Erfüllung der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber gegenüber der Bundesregierung vom 6. Dezember 2001". Mit der Durchführung der Studie war das ECOLOG - Institut in Hannover beauftragt.
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PM 025 aus 2003
BfS: Strahlenschutz und Sicherheit in der Medizin verbessert
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Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger werden mit sofortiger Wirkung sogenannte diagnostische Referenzwerte (DRW) für röntgendiagnostische und nuklearmedizinische Untersuchungen eingeführt. Die festgelegten Referenzwerte müssen bei jeder Untersuchung am Menschen zu Grunde gelegt werden.
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PM 024 aus 2003
BfS: Öffentlichkeitsarbeit zu Gorleben und Konrad muss wirtschaftlich vertretbar sein
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat Kritik an der Einschränkung von Besuchsmöglichkeiten der Bergwerke Gorleben und Konrad zurückgewiesen. Die Öffentlichkeitsarbeit an den beiden Standorten müsse dem Gebot der Wirtschaftlichkeit und des sparsamen Umgangs mit Steuergeldern folgen, erklärte das BfS. Deshalb sei es gerechtfertigt, dass die Behörde die Besichtigungen unter Tage auf einen Tag in der Woche beschränkt.
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PM 023 aus 2003
Verwaltungsgericht weist Klagen gegen BfS ab
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Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat die Klagen mehrerer Bürger und der Gemeinde Gochsheim (Bayern) gegen eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits im Jahr 2000 erteilte Genehmigung für den Transport von bestrahlten Kernbrennstoffen vom Kernkraftwerk Grafenrheinfeld zur französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague als unzulässig abgewiesen.
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PM 022 aus 2003
Pack die Sonnencreme ein
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Kinderhaut und Sonnenstrahlen – ein brandheißes Thema! Der neue, kindgerechte Info-Flyer des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erläutert allgemein verständlich die Wirkung der natürlichen UV-Strahlung und informiert über Schutzmöglichkeiten. BfS-Präsident Wolfram König stellt den Flyer heute in Berlin im Strandbad Wannsee vor: “Endlich Sommer und Sonne – da kann das Bewusstsein für Risiken akuter und chronischer Hautschäden durch das Sonnenbad verblassen. Kinder sind hierbei besonders gefährdet.
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PM 021 aus 2003
Genehmigung für Interimslager am Atomkraftwerk Krümmel erteilt
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die vorübergehende Aufbewahrung abgebrannter Brennelemente in einem Interimslager auf dem Betriebsgelände des von der Kernkraftwerk Krümmel GmbH betriebenen Atomkraftwerks Krümmel genehmigt. Durch das Interimslager werden künftig Transporte von Krümmel in die Wiederaufarbeitung oder in zentrale Zwischenlager entbehrlich. Die Genehmigung gestattet, in maximal 12 Transport- und Lagerbehältern der Bauart CASTOR V/52 bestrahlte Brennelemente (mit insgesamt bis zu 120 Tonnen
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PM 020 aus 2003
Bund strebt Genehmigung für alle Atommüll-Zwischenlager bis Ende des Jahres an
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Der Bund will möglichst bis Ende dieses Jahres alle atomrechtlichen Genehmigungen für die beantragten Interims- und Zwischenlager an den Standorten der Atomkraftwerke (AKW) erteilen. Das kündigten Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König bei der Vorstellung des BfS-Jahresberichtes an. Bundesumweltminister Trittin: "Unter der Voraussetzung, dass die zuständigen Landesbehörden die erforderlichen Baugenehmigungen zeitnah erteilen, gehen wir davon aus, dass
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PM 019 aus 2003
Kraftwerke-Betreiber zieht Klage gegen das Bundesamt für Strahlenschutz zurück
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Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat das Verfahren wegen einer Klage des "Gemeinschaftskraftwerks Neckar GmbH" (GKN) gegen das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eingestellt.
Gegen die im April 2001 vom BfS erteilte Aufbewahrungs-Genehmigung für das Interimslager für abgebrannte Brennelemente am Standort der Atomkraftwerke Neckarwestheim hatte die Antragstellerin GKN geklagt,
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PM 018 aus 2003
Startschuss für Gütesiegel "Zertifiziertes Solarium":
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Heute haben das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin den Startschuss für die Einführung des Gütesiegels "Zertifiziertes Solarium" gegeben. Obwohl braune Haut mit Freizeit und Gesundheit verbunden wird, kommt es bei zunehmender UV-Bestrahlung vermehrt zu Gesundheitsschäden.
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PM 017 aus 2003
BfS präsentiert neuen Internetauftritt
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geht am 1. Juni mit seinem neuen Internetauftritt online. Das neu gestaltete Portal bietet unter der Adresse www.bfs.de eine wesentlich umfassendere Palette an Informationen an, als der alte Auftritt.
Die neue Gliederung in sieben Themenbereiche BfS – Home, Transport/Zwischenlager, Endlager, Kerntechnik, Elektromagnetische Felder, Optische
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PM 016 aus 2003
Broschüre "Strahlung und Strahlenschutz"
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Der Mensch ist von unterschiedlichsten Quellen natürlicher und künstlicher Strahlung umgeben: Röntgendiagnostik, Mobilfunktechnologie, Transporte radioaktiver Abfälle, ehemaliger Uranerzbergbau, Stromversorgung und ultraviolette Strahlung sind nur einige Beispiele.
Über die Arten der Strahlungsquellen, ihr Auftreten, ihre Nutzung, ihre Wirkungen auf den Menschen und über entsprechende
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PM 015 aus 2003
Genehmigung im Internet
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird die Ergänzung der Genehmigung für das Interimslager für abgebrannte Brennelemente am Standort des Atomkraftwerks Biblis in der Zeit vom 14. – 27. Mai 2003 im Rathaus Biblis und beim BfS in Salzgitter auslegen. Die wesentlichen Teile der Ergänzungsgenehmigung werden auch im Bundesanzeiger und in einigen regionalen Tageszeitungen
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PM 014 aus 2003
Sanierungsarbeiten im Querschlag 1 Ost
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Im Bergwerk zur Erkundung des Salzstockes Gorleben sind zur Gewährleistung der bergtechnischen Sicherheit im Grubengebäude untertägig Sanierungsarbeiten im Querschlag 1 Ost erforderlich.
Durch bergbauübliche Konvergenz ist es in Teilbereichen des Querschlages 1 Ost im Übergangsbereich zwischen Firste und Stoß (d.h. Decken- und Wandbereich) zu peripheren Rissbildungen gekommen.
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PM 013 aus 2003
Rücktransport von radioaktiven Abfällen aus Frankreich genehmigt
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den am 27.01.2003 beantragten Transport von 12 Behältern mit HAW-Glaskokillen von der Cogema in La Hague zum Transportbehälterlager (TBL) Gorleben genehmigt. Die Genehmigung wurde erteilt, nachdem nach intensiver Prüfung die Erfüllung der Genehmigungsvoraussetzungen nach § 4 Atomgesetz festgestellt worden war.
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PM 012 aus 2003
Ergänzungsgenehmigung reduziert Transporte
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat am 16.04.2003 eine Ergänzungsgenehmigung zum Betrieb des Interimslagers für abgebrannte Brennelemente am Standort des Atomkraftwerks Biblis erteilt.
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PM 011 aus 2003
1. April: Atommüllbehälter unter Kontrolle
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Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, nimmt heute das neue Informationssystem BRUNO (Brennelemente unter nationaler Obacht) in Betrieb. Parallel werden vom BfS Transportgenehmigungen für abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken (AKW o. KKW) und für so genannte Glaskokillen aus den Wiederaufarbeitungsanlagen (WAA) (Hinweis für die Redaktionen: nicht
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PM 010 aus 2003
Bildungsmesse in Nürnberg
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Das Telefonieren mit dem Handy in der Schule ist für Lehrerinnen und Lehrer mittlerweile zum alltäglichen Problem und Konfliktfeld geworden. Das Thema Mobilfunk ist daher einer der Schwerpunkte der Ausstellung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) auf der diesjährigen Bildungsmesse in Köln. Auf dem Stand erfahren Sie, was vorsorgender Umgang mit dieser Technologie konkret bedeutet. Wegen
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PM 009 aus 2003
Qualitätsverbesserung ist entscheidend
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“Europäische Qualitätsstandards müssen in Deutschland zum Maßstab für die Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust werden” sagte Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zu Plänen über die Einführung eines bundesweiten Röntgen-Mammographie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung. Eine Qualitätsoffensive sowohl bei den geplanten Reihenuntersuchungen zur
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PM 008 aus 2003
BfS bereitet vorgezogene Sicherungsmaßnahmen im Endlager Morsleben vor
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als verantwortlicher Betreiber des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) und das Landesamt für Geologie und Bergwesen des Landes Sachsen-Anhalt (LAGB) sind gemeinsam zu der Auffassung gekommen, dass im Zentralteil des ERAM eine akute Gefahr für die Standsicherheit vorliegt. Das LAGB hat die notwendigen bergrechtlichen Betriebspläne für die
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PM 006 aus 2003
Genehmigungen im Internet
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
wird die Genehmigung zur Aufbewahrung
abgebrannter Brennelemente in einem
Zwischenlager am Standort des
Atomkraftwerks Grafenrheinfeld in der
Zeit vom 4. - 17. März 2003 bei den
Stadtwerken Gerolzhofen auslegen, die
Genehmigung für das Interimslager am
Atomkraftwerk Philippsburg vom 18. -
31. März 2003 im dortigen Bürgerhaus.
Auch beim BfS in Salzgitter werden die
Genehmigungen ausgelegt sowie im
Bundesanzeiger und einigen
Tageszeitungen der jeweiligen Regionen
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PM 005 aus 2003
Aktuelle Informationen des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Röntgendiagnostik
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Wie lässt sich die Strahlenbelastung
durch Röntgenuntersuchungen verringern?
Der Röntgenpass dokumentiert alle
bislang durchgeführten Röntgenaufnahmen
so lassen sich unnötige
Mehrfachuntersuchungen vermeiden.
Arztpraxen und Kliniken, die
Röntgenuntersuchungen durchführen,
müssen ihren Patientinnen und Patienten
den Röntgenpass anbieten. Zudem ist
jeder Arzt verpflichtet, dem
weiterbehandelnden Arzt oder dem
Patienten Röntgenaufnahmen leihweise zu
überlassen. Die Notwendigkeit,
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PM 004 aus 2003
BfS erteilt Änderungsgenehmigung
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
hat heute die Genehmigung vom 31.7.2001
zur Aufbewahrung abgebrannter
Brennelemente in einem Interimslager am
Atomkraftwerk Philippsburg um die
Gestattung bisher nicht beschiedener
Antragsteile ergänzt.
Das Aufbewahrungskonzept der EnBW
Kraftwerke AG wird dadurch nicht
verändert.
Die Genehmigung gestattet die Erhöhung
der Schwermetallmasse von 130 auf 250
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PM 003 aus 2003
BfS genehmigt erstes Zwischenlager in Bayern
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
hat heute der Betreiberin des
Atomkraftwerks Grafenrheinfeld, der "
E.ON Kernkraft GmbH", die Genehmigung
für den Betrieb eines Zwischenlagers
erteilt. Am dortigen Standort sollen
abgebrannte Brennelemente aus dem
Kraftwerk für maximal 40 Jahre
aufbewahrt werden, bevor sie in ein
Endlager gebracht werden.
Spätestens wenn das Zwischenlager wie
geplant 2005 seinen Betrieb aufnimmt,
werden Transporte abgebrannter
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PM 002 aus 2003
Genehmigungen im Internet
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
wird die Genehmigung für das
Zwischenlager am Atomkraftwerk Grohnde
vom 28.01. bis zum 10.02.2003 im
Rathaus der Gemeinde Emmerthal
auslegen. Eine Ergänzung der
Genehmigung vom 10.4.2003 für das
bereits in Betrieb befindliche
Interimslager am Atomkraftwerk
Neckarwestheim wird im gleichen
Zeitraum im Bürgerhaus der Gemeinde
Gemmrigheim ausliegen. Die wesentlichen
Teile beider Genehmigungen werden auch
im Bundesanzeiger sowie einigen
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PM 001 aus 2003
Ergänzungsgenehmigung reduziert Transporte
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
hat zum 1.1.2003 eine
Ergänzungsgenehmigung zum Betrieb des
Interimslagers für abgebrannte
Brennelemente am Standort der
Atomkraftwerke Neckarwestheim erteilt.
Damit werden die in der Genehmigung vom
10.04.2001 nicht behandelten Teile des
Ursprungsantrags vom 20.12.1999
beschieden.
Die maximale Wärmeleistung des
Behälter-Inventars kann künftig 35 kW
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