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Home > Presse > Jahrgang 2002

PM 047 aus 2002
BfS konzentriert Öffentlichkeitsarbeit
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ordnet mit Beginn des neuen Jahres seine Öffentlichkeitsarbeit um. Die bisherige Informationsstelle des BfS wird von Gartow auf das Gelände des Erkundungsbergwerks in Gorleben verlegt. In der neu geschaffenen Infostelle des BfS können sich Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort über die Thematik informieren. Die Infostelle ist ab dem 16. Januar 2003 unter der Rufnummer: mehr...


   
PM 046 aus 2002
BfS genehmigt Zwischenlager Grohnde
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute den Betreibern des Atomkraftwerks Grohnde die Genehmigung für den Betrieb eines Zwischenlagers erteilt. Dort sollen die abgebrannten Brennelemente aus dem Kraftwerk für maximal 40 Jahre aufbewahrt werden, bevor sie in ein Endlager gebracht werden. Der Präsident des BfS, Wolfram König, sagte, mit dieser Genehmigung werde ein weiterer Schritt zur Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zur Zwischenlagerung gegangen: "Sobald das Zwischenlager seinen Betrieb mehr...


PM 045 aus 2002
Kernbrennstoffe der Staatlichen Verwahrung in Hanau fertig zum Abtransport
 
"Alle Kernbrennstoffe in der Staatlichen Verwahrung Hanau sind nunmehr fertig verpackt und werden wartungsfrei gelagert. Sie stehen zum Abtransport bereit", teilte Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), heute auf einer Pressekonferenz in Hanau mit. "Damit hat das BfS seinen Teil der mit der Siemens AG und der RWE Power AG im März 2001 geschlossenen Verträge erfüllt. Die Bundesseite hält daran fest, die Staatliche Verwahrung in Hanau so bald wie möglich zu schließen." mehr...


   
PM 044 aus 2002
Genehmigung im Internet
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird die Genehmigung zur Errichtung eines Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente am Standort des Atomkraftwerks Lingen (Emsland) in der Zeit vom 5. - 18.12.2002 im Rathaus Lingen und beim BfS in Salzgitter auslegen sowie im Bundesanzeiger und einigen regionalen Tageszeitungen öffentlich bekannt geben. Rechtsmittel sind innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe möglich. Von Personen, die Einwendungen erhoben mehr...


PM 043 aus 2002
AKW Lingen erhält erste Genehmigung für Standort-Zwischenlager
 
Gemeinsame Veröffentlichung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute der Betreiberin des Atomkraftwerks Lingen die Genehmigung zum Betrieb eines Zwischenlagers erteilt. In dem Lager sollen die abgebrannten Brennelemente aus dem AKW für maximal 40 Jahre aufbewahrt werden, bevor sie in ein Endlager überführt werden. Lingen ist das erste atomare Zwischenlager, das am Standort eines in mehr...


   
PM 042 aus 2002
BfS genehmigt das erste Standort-Zwischenlager in Lingen
 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute der Betreiberin des "Kernkraftwerks Emsland" in Lingen die Genehmigung für den Betrieb eines Zwischenlagers erteilt.

Es ist die erste Genehmigung für ein dezentrales Zwischenlager an einem laufenden Kernkraftwerk. Diese Zwischenlager vor Ort dienen der Vermeidung von Transporten abgebrannter Brennelemente in die zentralen Zwischenlager mehr...


PM 041 aus 2002
BfS beteiligt sich an der Messe "Systems 2002" in München
 
Wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet elektromagnetischer Felder, Forschungsbedarf und die Höhe der Magnetfelder im Alltag - das sind einige der Themen, über die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf der diesjährigen Messe "Systems 2002" informiert. Vom 14. bis 18. Oktober wird das BfS auf der Internationalen Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation mit einem eigenen Stand vertreten sein. Vor-Ort-Messungen der elektrischen und mehr...


   
PM 040 aus 2002
BfS schließt Untersuchung von Mineralwässern auf radioaktive Inhaltsstoffe ab
 

Von Mineralwässern geht aus strahlenhygienischer Sicht keine Gefahr für die Gesundheit aus. Aus Vorsorgegründen sollte aber der Richtwert internationaler Trinkwasserrichtlinien von 0,1 mSv/Jahr nicht dauerhaft überschritten werden.

Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie in der das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mehr...


PM 039 aus 2002
Röntgenpass muss angeboten werden
 
Die Röntgenverordnung schreibt Ärztinnen und Ärzten vor, Patientinnen und Patienten zu bisherigen Röntgenuntersuchungen zu befragen. "Der Großteil der Patientinnen und Patienten kann jedoch frühere Röntgenuntersuchungen nicht in der erforderlichen Genauigkeit bezeichnen. Das führt zu unnötigen Doppeluntersuchungen und verhindert Vergleichsmöglichkeiten mit vorangegangenen Aufnahmen" gibt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), zu bedenken. "Die mehr...


   
PM 038 aus 2002
"Runder Tisch Solarien" setzt mit neuem Zertifikat die Verbesserung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes durch
 
Der vom Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) im Dezember 2001 eingerichtete "Runde Tisch Solarien" mit Vertretern aus Staat, Wissenschaft, Verbraucherschutzorganisationen, Industrie und Studiobetreibern hat sich auf einheitliche Kriterien für die Zertifizierung von Solarienbetrieben geeinigt.

Präsident Wolfram König stellte den Beschluss heute in Berlin vor: "Damit sind wir beim Schutz der Menschen vor mehr...


PM 037 aus 2002
BfS genehmigt Transporte abgebrannter Brennelemente zur Cogema
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf Grundlage eines am 22.04.2002 gestellten Antrages 10 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Stade zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Konkrete Maßnahmen zur mehr...


   
PM 036 aus 2003
Bundesamt für Strahlenschutz legt erste Übersicht zu den Reststrommengen der Atomkraftwerke vor
 

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat erstmals die von den Betreibern der deutschen Atomkraftwerke übermittelten Daten über die erzeugten Strommengen nach Prüfung im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die deutschen Atomkraftwerke haben vom 01.01.2000 bis zum 31.05.2002 insgesamt 389,92 Terawattstunden (TWh) produziert. Dies entspricht ca. 15 % der im Atomgesetz festgelegten mehr...


PM 035 aus 2002
Jürgen Trittin und Wolfram König: Handyhersteller sollen "Blauen Engel" für strahlungsarme Handys nutzen
 
Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, haben gemeinsam an die Handyhersteller appelliert, für strahlungsarme Handys den blauen Umweltengel zu beantragen und zu verwenden. Unabhängig davon sollten die Verbraucherinnen und Verbraucher sich beim Kauf eines Gerätes an dem SAR-Wert von 0,6 Watt pro Kilogramm mehr...


   
PM 034 aus 2002
Transporte abgebrannter Brennelemente zur Cogema genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 13.03.2002 beantragten 9 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus den Atomkraftwerk Philippsburg 1und für zwei Transporte aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt. Die zwei Transporte von Brunsbüttel und fünf von neun Transporten von Philippsburg 1 waren vom BfS bereits früher genehmigt, von den Genehmigungen wurde aber kein Gebrauch gemacht, so dass jetzt erneut Genehmigungen notwendig wurden. mehr...


PM 033 aus 2002
BfS genehmigt Transporte und Behälter
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 23.05.2002 beantragten max. 6 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Neckarwestheim nach Sellafield genehmigt. Ebenfalls wurde die Genehmigung für 6 Transporte abgebrannter Brennelemente vom Atomkraftwerk Unterweser nach Sellafield erteilt. Von diesen 12 Transporten waren 8 bereits früher vom BfS genehmigt worden, aber noch nicht durchgeführt worden. Dem Antrag auf mehr...


   
PM 032 aus 2002
Rückbau der Sicherungsanlagen in Gorleben hat begonnen
 
Der angekündigte Rückbau der Sicherungsanlagen auf dem Gelände des Erkundungsbergwerkes in Gorleben hat heute Morgen begonnen. Die vom Landesinnenministerium Niedersachsen geäußerten Bedenken zu einer neu entstehenden Sicherheitssituation auf dem Bergwerksgelände teilt das BfS nicht. Es handelt sich hier um das Gelände des Erkundungsbergwerks auf dem keine radioaktiven Abfälle lagern und auf dem seit Beginn des Moratorium am 1.10.2000 mehr...


PM 031 aus 2002
BfS erhält Genehmigung für Schacht Konrad
 
Der Planfeststellungsbeschluss für das geplante Endlager Schacht Konrad ist dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) heute vom niedersächsischen Umweltministerium übergeben worden. Die Landesbehörde ist die zuständige Genehmigungsbehörde. Gestellt wurde der Antrag vor 20 Jahren von der damals noch zuständigen Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. Das einlagerbare Abfallgebindevolumen von radioaktiven Abfällen mit mehr...


   
PM 030 aus 2002
Sonnenschutz statt Sonnenbrand
 
Endlich Sonne! Viele genießen nun wieder die wärmenden Strahlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät jedoch schon jetzt im Mai dringend, sich nicht ungeschützt und auch nicht zu lange der Sonnenbestrahlung auszusetzen. Das BfS warnt: "Im Frühjahr hat die Haut noch keinen Schutz aufgebaut. Dies gilt auch für solariengebräunte Haut, da die dortige Strahlung nicht mit der natürlichen Strahlung übereinstimmt. Schützen Sie also Ihre Haut und besonders auch die empfindliche Haut Ihrer Kinder." mehr...


PM 029 aus 2002
Transporte abgebrannter Brennelemente nach Sellafield genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 04.04.2002 beantragten max. 8 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Krümmel zu der Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass künftig die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Kontaminationen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Dementsprechend mehr...


   
PM 028 aus 2002
Schutz des medizinischen Personals vor Strahlenexposition muss verbessert werden
 
Bei bestimmten strahlentherapeutischen Maßnahmen in der Medizin sind verstärkt Strahlenschutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Belastung des medizinischen Personals durch Betastrahlung zu senken. In diesem Zusammenhang muss auch die Ermittlung der Dosis durch Betastrahlung, die Beta-Dosimetrie, verbessert werden. Zu dieser Einschätzung gelangt das Bundesamt für Strahlenschutzes (BfS) nach ausführlichen Messungen in medizinischen Einrichtungen. Das BfS hat festgestellt, dass der Grenzwert mehr...


PM 027 aus 2002
Weitere Transporte abgebrannter Brennelemente zur Cogema genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 13.12.2000 beantragte Beförderungsgenehmigung für 6 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Isar-2 zu der Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague positiv beschieden. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass künftig die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Kontaminationen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Dementsprechend mehr...


   
PM 026 aus 2002
Interimslager-Genehmigung bestandskräftig
 
Die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erteilte Genehmigung für die Einrichtung eines Interimslagers für abgebrannte Brennelemente am Standort des Atomkraftwerks Biblis ist jetzt bestandskräftig und damit gerichtlich unanfechtbar. Der Genehmigungsbescheid wurde vom 14.bis 27. Februar 2002 in Biblis und Salzgitter ausgelegt und außerdem auf der Internet-Seite des BfS unter www.bfs.de veröffentlicht. mehr...


PM 025 aus 2002
Informationen zur Kontamination von Pilzen, Beeren und Wild
 
Auch 16 Jahre nach Tschernobyl sind Auswirkungen der Reaktorkatastrophe in Deutschland zu beobachten. Zwar sind die Nahrungsmittel insgesamt nur sehr gering radioaktiv kontaminiert, einzelne Produkte wie Wild und bestimmte Pilzarten sind aber immer noch hoch belastet. Bereits die ersten Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl zeigten, dass die Nahrungsmittel des Waldes wesentlich höher radioaktiv kontaminiert sein können als mehr...


   
PM 024 aus 2002
Internationale Umweltverträglichkeitsprüfung vorangebracht
 
Bereits am Dienstag Abend ist nach zehnstündiger Verhandlung die vom deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) durchgeführte Anhörung zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Anträge, an sechs süddeutschen Atomkraftwerken Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente einzurichten, zu Ende gegangen. Die Bedeutung dieser für vergleichbare Vorhaben erstmalig durchgeführte zweistaatliche Anhörung wurde durch die mehr...


PM 023 aus 2002
Keine großflächigen Belastungen durch Alt- und Uranerzbergbau in Sachsen
 
Gemeinsame Presseerklärung des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft "Alt- und Uranerzbergbau haben in Sachsen zu keinen großflächigen radioaktiven Belastungen der Umwelt geführt. Über 90 Prozent der geprüften Flächen weisen Radioaktivitätswerte im natürlichen Bereich auf." Das hat Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), am Donnerstag anlässlich der mehr...


   
PM 022 aus 2002
Anhörungstermin in München für Einwendungen aus Österreich
 
Am 9. April beginnt in München unter der Verantwortung des deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Erörterung der Einwendungen aus Österreich gegen die an sechs süddeutschen Atomkraftwerken geplanten Standort-Zwischenlager. Damit wird das Öffentlichkeitsbeteiligungsverfahren im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) über die Grenzen Deutschlands hinaus ausgeweitet. Der Präsident des BfS, Wolfram König mehr...


PM 021 aus 2002
Das BfS erteilt Transportgenehmigungen
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat folgende Kernbrennstofftransporte genehmigt: * Max. 8 Transporte abgebrannter Brennelemente aus dem nicht mehr betriebenen Atomkraftwerk Mühlheim-Kärlich und max. 4 Transporte aus dem Atomkraftwerk Philippsburg nach La Hague. Die Genehmigungen sind bis zum 15.08. bzw. 31.12.2002 befristet. * Max. 4 Transporte abgebrannter Brennelemente aus dem Atomkraftwerk mehr...


   
PM 020 aus 2002
BfS misst Radon im Trinkwasser
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat in den vergangenen Jahren in Deutschland umfangreiche Untersuchungen zur Bestimmung des Radongehaltes im Trinkwasser durchgeführt, die weitgehend repräsentativ für die gesamte Bundesrepublik sind. Insgesamt wurden mehr als 2100 Proben auf ihren Gehalt an Radon-222 untersucht. Im Mittel ergab sich in Deutschland eine Radon-Konzentration von rund 6 Becquerel pro Liter ( Bq/l). Rund 7% der Messwerte liegen über 100 Bq/l. mehr...


PM 019 aus 2002
Gerichtsverfahren zum ERAM beendet
 
Am 26. Februar 2002 hat das Oberverwaltungsgericht Magdeburg das letzte noch anhängige Gerichtsverfahren zum Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) eingestellt. Es handelt sich um eine Klage einer benachbarten Familie vom August 1994, die sich gegen die weitere Einlagerung radioaktiver Abfälle im ERAM wendet. Die Klage war gegen das Umweltministerium des Landes Sachsen-Anhalt als Planfeststellungsbehörde gerichtet, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) war mehr...


   
PM 018 aus 2002
Vorsorge beim Mobilfunk sinnvoll
 
Die heute (Montag) vorgestellte Studie des VDE zu Mobilfunk und Gesundheit bestätigt Ergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Das BfS war bei einer aktuellen Literaturauswertung zu dem Ergebnis gekommen, dass es derzeit keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren gibt, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht bewertet bzw. beantwortet werden können. mehr...


PM 017 aus 2002
BfS genehmigt Transporte abgebrannter Brennelemente
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die am 16.01.2002 beantragten max. 12 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Neckarwestheim zur Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield genehmigt. Außerdem wurden kürzlich auf Grundlage von Anträgen vom 14.09.2001 4 Transporte von abgebrannten Brennelementen vom Atomkraftwerk Grohnde und 3 Transporte von abgebrannten Brennelementen vom Atomkraftwerk Brokdorf zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague mehr...


   
PM 016 aus 2002
Erster Schritt zur Stabilisierung von Grubenbauten im Zentralteil des Endlagers Morsleben (ERAM) eingeleitet.
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat beim Landesamt für Geologie und Bergwesen des Landes Sachsen - Anhalt Ende Februar 2002 einen bergrechtlichen Sonderbetriebsplan zur Zulassung eingereicht, mit dem die vorgezogene Verfüllung von Grubenräumen des Zentralteils des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben beantragt wird. Mit dem Antrag erfüllt das BfS die Forderung der Bergbehörde nach einem unverzüglichen Einbau von stützendem Versatz im Zentralteil des Endlagers. Der Absturz eines mehr...


PM 015 aus 2002
Weitere 3000 Einwendungen aus Österreich
 
Bis zum Ende der Auslegung der Anträge auf Errichtung von Zwischenlagern für abgebrannte Brennelemente an den Standorten der süddeutschen Atomkraftwerke Grafenrheinfeld, Neckarwestheim, Philippsburg und Biblis sind beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Genehmigungsbehörde insgesamt etwa 3.000 Einwendungen aus Österreich eingegangen. Zuvor hatten sich ca. 50.000 in Österreich ansässige Einwenderinnen und Einwender gegen die entsprechenden mehr...


   
PM 014 aus 2002
Röntgenreihenuntersuchung der Brust setzt Nachweis des Nutzens voraus
 
In die Diskussion um die Brustkrebsfrüherkennung hat sich auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eingeschaltet. Grund dafür ist, dass in Deutschland jährlich rund 46 000 Frauen an Brustkrebs erkranken, und 18 000 sterben. Der Früherkennung der bösartigen Erkrankung kommt sehr hohe Bedeutung zu. Die Einführung von Röntgenreihenuntersuchungen der weiblichen Brust als eine mögliche Methode der Früherkennung ist umstritten. mehr...


PM 013 aus 2002
Rückbau der Sicherungsanlagen setzt Zeichen in Gorleben
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die DBE (Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH) mit dem Rückbau von Sicherungsanlagen beim stillliegenden Erkundungsbergwerk in Gorleben beauftragt. Zum 25. Jahrestag der Benennung des Standorts Gorleben durch den damaligen niedersächsischen Ministerpräsident Ernst Albrecht setzt das BfS damit ein sichtbares Zeichen der Deeskalation. Gleichzeitig manifestiert sich damit mehr...


   
PM 012 aus 2002
BfS auf der Bildungsmesse
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beteiligt sich vom 19. bis zum 23. Februar mit einem Stand an der Bildungsmesse in Köln. Im Mittelpunkt der BfS-Präsentation stehen die Themen Mobilfunk und UV-Strahlung. Mobilfunkbasisstationen und der Gebrauch von Handys erzeugen ein zunehmend stärkeres Interesse und wachsende Besorgnis auf Seiten von Bürgerinnen und Bürgern. Aus diesem Grund steht für das BfS hier besonders der Komplex der Vorsorge aus Sicht des mehr...


PM 011 aus 2002
BfS-Präsident König lehnt Auslandsentsorgung deutschen Atommülls ab
 
Eine deutliche Absage hat der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz allen Plänen zu einer ausländischen Endlagerung des deutschen Atommülls erteilt. Auf der Fachtagung "Energiewende: Atomausstieg und Klimaschutz" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sagte der BfS-Präsident am Samstag in Berlin: "Die Produzenten des Atommülls haben eine nationale Verantwortung. Das Atommüllproblem muss in Deutschland gelöst werden. Wer beim Rücktransport mehr...


   
PM 010 aus 2002
Der Umweltmedizinische Informationsdienst hat Geburtstag
 
Aktuell und praxisnah: Der 1992 ins Leben gerufene Umweltmedizinische Informationsdienst (UMID) richtet sich mit seinen umwelt- und gesundheitsbezogenen Themen an die Fachwelt und die interessierte Öffentlichkeit. Bei Behörden und Institutionen, die in den Bereichen Umwelt und Gesundheit arbeiten, bei Ärzten und anderen in der Umweltmedizin tätigen Fachleuten hat der UMID inzwischen seinen festen Platz. Seit zwei Jahren wird er gemeinsam vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem mehr...


PM 009 aus 2002
BfS veröffentlicht Genehmigung im Internet
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird morgen die Genehmigung für das Interimslager für abgebrannte Brennelemente am Atomkraftwerk Biblis auf seiner Internet-Seite www.bfs.de veröffentlichen. "Diese Verbesserung der Informationsmöglichkeiten für die interessierte Öffentlichkeit halte ich gerade in dem sehr sensiblen und kontrovers diskutierten Bereich atomrechtlicher Verfahren für dringend geboten," sagte dazu der Präsident des BfS, Wolfram König. "Mit hoher Transparenz unseres Verwaltungshandelns mehr...


   
PM 008 aus 2002
Präsident Wolfram König: Vorsorge beim Mobilfunk ist öffentliche und private Aufgabe
 
Auf einer Tagung der Evangelischen Akademie in Loccum zu "Elektrosmog" sagte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König am Montag: "Der Schutz der Gesundheit der Menschen, die den Mobilfunk selbst nutzen, aber auch derjenigen, die in der Nähe von Sendeanlagen wohnen, muss sichergestellt sein. Nur dann kann und darf der Mobilfunk in unserer Gesellschaft eine Zukunft haben. Die Vorsorge gegen mögliche Gefahren ist nicht nur eine öffentliche, sondern auch eine private Aufgabe". mehr...


PM 007 aus 2002
Transporte abgebrannter Brennelemente nach Sellafield genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die am 05.10.2001 beantragten max. 3 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Krümmel zu der Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield positiv beschieden. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass künftig die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Dementsprechend mehr...


   
PM 006 aus 2002
Fachbereich Angewandter Strahlenschutz unter neuer Leitung
 
Neuer Leiter des Fachbereichs Angewandter Strahlenschutz in der Berliner Außenstelle des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) ist seit dem 01.02.2002 Dr. Gerald Kirchner. Nach dem Studium der Physik in Münster und der Promotion in Bremen habilitierte sich Kirchner an der Universität Bremen 1998 für das Lehr- und Forschungsgebiet "Umweltphysik" mit Forschungsarbeiten zur Dynamik natürlicher und künstlicher radioaktiver Spurenstoffe in terrestrischen Ökosystemen. Neben seiner Tätigkeit als Privatdozent an mehr...


PM 005 aus 2002
22000 Einwendungen aus Österreich
 
Bis zum Ende der Auslegung des Antrags auf Errichtung eines Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente am Standort des bayerischen Atomkraftwerkes Gundremmingen sind beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Genehmigungsbehörde etwa 22.000 Einwendungen aus Österreich eingegangen. Im Oktober 2001 waren bereits 76.000 Einwendungen aus Deutschland Gegenstand eines Erörterungstermins. mehr...


   
PM 004 aus 2002
Transportgenehmigungen verlängert
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf Grundlage eines am 13.09.2001 gestellten Antrages zwei Beförderungsgenehmigungen für den Transport von insgesamt 6 CASTOR V/19 Behältern vom AKW Biblis, Block A und B zum Transportbehälterlager in Ahaus befristet bis zum 30.4.2002 verlängert. Die Genehmigung ist rechtlich erforderlich, um die Transportbereitstellung bereits beladener Brennelementbehälter bis zur Inbetriebnahme des Interimslagers am Standort Biblis zu ermög-lichen. Mit mehr...


PM 003 aus 2002
BfS genehmigt Transporte zur BNFL
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 22.08.2001 beantragten 2 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Unterweser zur Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Dementsprechend wurden konkrete mehr...


   
PM 002 aus 2002
BfS erteilt Änderungsgenehmigung für TBL Gorleben
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die 2. Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager (TBL) in Gorleben erteilt. Die Genehmigung erlaubt die Nutzung einer konstruktiv geringfügig modifizierten Behälterbauart (CASTOR HAW 20/28 CG SN 16) für die bereits 1995 genehmigte Aufbewahrung von HAW-Glaskokillen und die daraus resultierende Anpassung der technischen Annahmebedingungen. Mit den konstruktiven Modifikationen wird die mehr...


PM 001 aus 2002
Weitere Transporte abgebrannter Brennelemente zur Cogema genehmigt
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf Grundlage eines am 18.12.2001 gestellten Genehmigungsantrages 3 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Stade zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden. Dementsprechend wurden konkrete mehr...