Bericht über betriebliche Sicherheit, Strahlenschutz und Umgebungsüberwachung
Bundesamt für Strahlenschutz beim "ffn-Kindertag"
Endlager Morsleben ist stabilisiert
Üben für den Ernstfall: Bundesamt für Strahlenschutz und Bundespolizei messen Radioaktivität aus der Luft
Bundesamt für Strahlenschutz bietet aus Vorsorge Messungen an
Nationale und Internationale Messsysteme überwachen Radioaktivität in der Umwelt
Neuer Fachbereichsleiter beim BfS
Mobile Endlagerausstellung in Regensburg
Mobile Endlagerausstellung in Braunschweig
Mobile Endlagerausstellung in Bremen
Mobile Endlagerausstellung in Münster
Mobile Endlagerausstellung in Osnabrück
Mobile Endlagerausstellung in Greifswald
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Augsburg
Endlager-Ausstellung in Mannheim
Sonne – aber sicher!
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Im Archiv finden Sie Presseinformationen aus den vergangenen Jahren.
 
Information vom 15.10.2009
Endlagerung zum „Begreifen“ in Magdeburg
 
Die Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle ist weltweit noch immer ungelöst. In Deutschland hat das BfS die gesetzliche Aufgabe, Endlager für alle radioaktiven Abfälle bereitzustellen. Mit einer mobilen Ausstellung gibt das BfS allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte der Endlagerung zu verschaffen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Nachdem die Ausstellung u.a. in Berlin, München, Hannover, Hamburg, Stuttgart, Kiel und Karlsruhe zu sehen war, macht das BfS jetzt Station in Magdeburg. mehr...


   
Information vom 30.09.2009
Endlagerung zum „Begreifen“ in Wiesbaden
 
Die Frage der Endlagerung radioaktiver Abfälle ist weltweit noch immer ungelöst. In Deutschland hat das BfS die gesetzliche Aufgabe, Endlager für alle radioaktiven Abfälle bereitzustellen. mehr...


Information vom 16.09.2009
Endlagerung zum „Begreifen“ in Hamburg
 
Mit einer mobilen Ausstellung gibt das BfS allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über die unterschiedlichen Aspekte der Endlagerung zu verschaffen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Nachdem die Ausstellung u.a. in Berlin, München, Hannover, Stuttgart, Kiel und Karlsruhe zu sehen war, macht das BfS jetzt Station in Hamburg. mehr...


   
Information vom 08.09.2009
Endlagerung zum „Begreifen“ in Karlsruhe
 
Endlagerung zum „Begreifen“ in Karlsruhe: BfS zeigt vom 9. bis 11. September mobile Ausstellung zur Endlagerung radioaktiver Abfälle mehr...


Information vom 03.09.2009
„Die Weichen sind gestellt“
 
Der jetzt veröffentlichte Asse-Bericht informiert alle Bürgerinnen und Bürger darüber, welche Schritte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eingeleitet hat, nachdem das BfS mit Beginn des Jahres 2009 Betreiber des Atommülllagers geworden ist. „Wir haben in der Asse wichtige Weichen gestellt, damit wir unter den sehr schwierigen Bedingungen das bestmögliche Stilllegungskonzept umsetzen können“, resümiert BfS-Präsident Wolfram König die bisherige Arbeit. mehr...


   
Information vom 31.08.2009
König „Wir benötigen parteiübergreifenden Endlager-Konsens“
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und gesellschaftlich kontrovers diskutierten Themen. Obwohl derzeit in der ganzen Welt 436 Kernkraftwerke in Betrieb sind, ist die Frage der Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle noch immer ungelöst. Anlässlich der Container-Endlager-Ausstellung in Stuttgart (31.8 - 3.9. 2009) hat der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Wolfram König eine zügige Lösung dieses Problems gefordert. mehr...


Information vom 12.08.2009
Container-Endlager-Ausstellung des BfS in Kiel
 
Die Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle ist noch immer weltweit ungelöst. In Deutschland hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die gesetzliche Aufgabe, Endlager für alle radioaktiven Abfälle bereitzustellen. Mit einer Container-Ausstellung möchte das BfS allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich mit den unterschiedlichen Facetten der Endlagersuche auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. mehr...


   
Information vom 04.08.2009
2000 Besucher in INFO ASSE
 
In der Informationsstelle Asse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) konnte am vergangenen Montag die 2000. Besucherin gleich doppelt begrüßt werden: Birgit und Johanna Häfner aus Wolfenbüttel. Ingo Bautz, Leiter der Info Asse, überreichte Mutter und Tochter zu diesem Anlass eine Blumenschale. mehr...


Information vom 26.07.2009
BfS weist Vorwurf der schlampigen Buchführung zurück
 
Die Nachrichtenagentur dpa meldet mit Bezug auf das Magazin „focus“, dass der Bundesrechnungshof die Buchführung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) als „schlampig“ bezeichnet. Das BfS weist diesen Vorwurf entschieden zurück. mehr...


   
Information vom 23.07.2009
Endlagerung zum "Begreifen"
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lädt die Öffentlichkeit zu einer Ausstellung über die Endlagerung radioaktiver Abfälle ein. Die Ausstellung soll den Besuchern ermöglichen, sich mit den unterschiedlichen Facetten der Endlagersuche auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Ausstellung ist vom 24. bis 26. Juli 2009 in München, Sendlinger-Tor-Platz. mehr...


Information vom 14.07.2009
Weitere Laugenzutritte mit Kontamination festgestellt
 
Bei einem Kontrollgang der Schachtanlage Asse II ist an der tiefsten Stelle des Schachtes 2 in 950 m Tiefe eine Ansammlung von neuen Salzlösungen festgestellt worden. Eine weitere Stelle wurde auf der 925-m-Sohle gefunden. Beide Werte liegen unterhalb der Freigrenzen der Strahlenschutzverordnung. mehr...


   
Information vom 22.06.2009
Übung hubschraubergestützter Messungen der Radioaktivität am Boden in Bayern
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz führt in der Zeit von 22. – 26. Juni 2009 gemeinsam mit der Fliegerstaffel der Bundespolizei eine tri-nationale Übung zur Messung im Boden enthaltener Radioaktivität aus Hubschraubern in den Gebieten Neunburg, Oberschleißheim sowie im südlichen Bereich Münchens durch. Außer Deutschland nehmen daran Messteams aus Frankreich und der Schweiz teil. mehr...


Information vom 29.04.2009
Wichtige Mitteilung in eigener Sache
 
Ab sofort ist das Bundesamt für Strahlenschutz nur noch mit der einheitlichen Telefoneinwahl 030 18 333 - zu erreichen. mehr...


   
Information vom 22.04.2009
1000 Besucher in INFO ASSE
 
In der Informationsstelle Asse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) konnte am vergangenen Freitag die 1000. Besucherin begrüßt werden: Marie-Luise Grothe aus Braunschweig. Zu diesem Anlass überreichte ihr Stephan Pinkert, kommissarischer Leiter von INFO ASSE, eine Blumenschale. mehr...


Information vom 13.10.2008
Erörterungstermin zum Zwischenlager am Kernkraftwerk Obrigheim ist abgeschlossen
 
Am Freitag wurde der Erörterungstermin zum Antrag der EnBW Kernkraft GmbH auf Errichtung eines Zwischenlagers am Standort des bereits abgeschalteten Kernkraftwerks Obrigheim nach drei Tagen vom Verhandlungsleiter, Dr. Werner Noack, vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beendet. Das BfS ist in diesem Verfahren Genehmigungsbehörde. mehr...


   
Information vom 26.06.2008
Bundesamt für Strahlenschutz und Universität Hamburg überwachen gemeinsam Umweltradioaktivität
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und das Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) der Universität Hamburg arbeiten künftig bei der Überwachung der Umweltradioaktivität und des internationalen Kernwaffenteststoppabkommens zusammen. mehr...


Information vom 04.07.2007
Arbeiten zur Errichtung des Endlagers Konrad verlaufen nach Plan
 
„Beim Schacht Konrad ist alles im grünen Bereich“. Mit diesen Worten reagierte der neue Leiter der Infostelle Schacht Konrad im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) , Michael Linkersdörfer, auf jüngste Presseberichte zum geplanten Endlager. Darin waren von Mitarbeitern der vom BfS beauftragten Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE) Zweifel  an der Einhaltung von Fristen mehr...