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Information vom 24.05.2011
Bundesamt für Strahlenschutz beim "ffn-Kindertag"
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nimmt am Sonntag, den 29. Mai 2011, mit seinem UV-Infomobil am "ffn-Kindertag" auf der Insel im Salzgittersee teil. Von 10 bis 18 Uhr sorgt Radio ffn für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit bekannten Künstlern. Im UV-Infomobil des BfS lässt sich währenddessen mit Sonnenbrillen-Prüfung, UV-Messstation, leicht verständlichen Animationen und Kinderbereich ganz praktisch erfahren, wo versteckte Gefahren der Sonne lauern. mehr...


   
Information vom 11.05.2011
Endlager Morsleben ist stabilisiert
 
Das BfS hat die Stabilisierung des Endlagers Morsleben in Sachsen-Anhalt abgeschlossen. Seit Oktober 2003 hat der Betreiber des alten Endlagers 27 Hohlräume im besonders stark mit großen Abbaukammern versehenen zentralen Bereich des Bergwerks, in denen keine radioaktiven Abfälle lagern, mit insgesamt 935.000 Kubikmeter Salzbeton verfüllt. „Die bisherigen Messungen zeigen, dass der eingebrachte Salzbeton eine stützende Wirkung auf das Bergwerk hat und somit das Ziel der Stabilisierung erreicht wurde“, betonte der Präsident des BfS, Wolfram König, heute in Hannover. mehr...


Information vom 09.04.2011
Üben für den Ernstfall: Bundesamt für Strahlenschutz und Bundespolizei messen Radioaktivität aus der Luft
 
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Bundespolizei (BPOL) trainieren in einer gemeinsamen Übung in der Woche vom 11. April 2011 in Baden-Württemberg die Messung der Umweltradioaktivität aus Hubschraubern. Die Übung dient der Notfallvorsorge. Mit solchen Messungen soll im Bedarfsfall schnell und großräumig die aktuelle Höhe der Radioaktivität in der Umwelt ermittelt werden. mehr...


   
Information vom 24.03.2011
Bundesamt für Strahlenschutz bietet aus Vorsorge Messungen an
 
Wir Menschen verfügen über kein Sinnesorgan, das radioaktive Strahlung registriert und vor daraus resultierenden Gefahren warnt. Wir sind somit auf zuverlässige Messungen zur Erkennung strahlungsbedingter Risiken angewiesen. Dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stehen hierfür umfangreiche technische Einrichtungen zur Verfügung. Personen, die sich im Norden Japans aufgehalten haben, können beim BfS herausfinden, ob sie Radioaktivität aufgenommen haben. mehr...


Information vom 16.03.2011
Nationale und Internationale Messsysteme überwachen Radioaktivität in der Umwelt
 
"Kann von den Atomunfällen in japanischen Atomkraftwerken auch eine Gefahr für Deutschland ausgehen? Und wie erfahren wir, ob sich eine radioaktive Wolke auf Deutschland zu bewegt?" Diese Fragen stellen sich zurzeit viele Menschen, die die Ereignisse in Japan verfolgen. Aufgrund der Bauart der betroffenen Reaktoren, des bisherigen Schadensverlaufs und der großen Entfernung zu Japan sind in Deutschland nach den bisher vorliegenden Kenntnissen keine besonderen Strahlenschutzvorkehrungen erforderlich. mehr...


   
Information vom 07.10.2010
Neuer Fachbereichsleiter beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
 
Dr. Michael Siemann (44) ist neuer Leiter des Fachbereichs „Sicherheit nuklearer Entsorgung“ und der Abteilung „Endlagerprojekte – Stilllegung“ des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). mehr...


Information vom 29.09.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Regensburg
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaft­lich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlen­schutz ab 29.09.2010 in Regensburg eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


   
Information vom 13.09.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Braunschweig
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaft­lich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlen­schutz ab 13.09.2010 in Braunschweig eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


Information vom 08.09.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Bremen
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaft­lich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlen­schutz ab 08.09.2010 in Bremen eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


   
Information vom 01.09.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Münster
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz ab 01.09.2010 in Münster eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


Information vom 25.08.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Osnabrück
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz ab 25.08.2010 in Osnabrück eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


   
Information vom 11.08.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Greifswald
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz ab 11.08.2010 in Greifswald eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


Information vom 20.07.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Augsburg
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz ab 21.07.2010 in Augsburg eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


   
Information vom 30.06.2010
Mobile Endlager-Ausstellung des BfS in Mannheim
 
Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und politisch besonders kontrovers diskutierten Themen. Weltweit gibt es noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle aus Kernkraftwerken zur Stromerzeugung. Damit sich alle Interessierten sowohl fundiert informieren als auch einen schnellen Überblick über die komplexe Thematik verschaffen können, präsentiert das Bundesamt für Strahlenschutz ab 01.07.2010 in Mannheim eine im Jahr 2009 neu konzipierte mobile Ausstellung. mehr...


Information vom 21.06.2010
Sonne – aber sicher!
Neue Unterrichtsmaterialien informieren über UV-Schutz
 
Sonnenbrände und starke UV-Belastungen in der Kindheit erhöhen das Hautkrebsrisiko. Neue Unterrichtsmaterialien des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) sollen nun helfen, die Prävention zu verbessern. Im Rahmen der UV-Informationskampagne „Sonne – aber sicher!“ stellten BfS-Präsident Wolfram König und Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e.V., die gemeinsam erstellten Lehrmittel vor. mehr...


   
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