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Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen
Der gegenwärtige Stand der Kooperationen des BfS mit außeruniversitären Einrichtungen ist nachfolgend dargestellt.
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Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen des In- und Auslandes
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Das BfS kooperiert mit vielen außeruniversitären Einrichtungen im In- und Ausland auf den Gebieten des Strahlenschutzes, der kerntechnischen Sicherheit, des Transports und der Zwischenlagerung radioaktiver Stoffe sowie der Endlagerung radioaktiver Abfälle.
Dabei steht der wissenschaftliche Austausch von Erkenntnissen sowie das gemeinsame Vorantreiben des Standes von Wissenschaft und Technik im Vordergrund, aber auch das Kennenlernen der jeweiligen Sicherheitskultur und des jeweiligen Umfeldes, in dem Strahlenschutz, kerntechnische Sicherheit und Entsorgung praktiziert wird.
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Die Beteiligung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am "Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)"
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Menschen brauchen eine Umwelt, in der sie gesund leben können. Um dieses Ziel zu unterstützen, kooperieren mehrere Ministerien und Bundesoberbehörden im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit – kurz APUG. Die beteiligten Bundesoberbehörden sind das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Umweltbundesamt (UBA). Die Geschäftsstelle ist im Umweltbundesamt angesiedelt.
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Bundesamt für Strahlenschutz ist Kooperationszentrum der WHO
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bauen ihre Zusammenarbeit zum Schutz vor ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung weiter aus. Mit Beginn des Jahres 2010 benannte die Weltgesundheitsorganisation das BfS erneut als anerkanntes internationales Kooperationszentrum („Collaborating Centre“; CC)
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