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Die Radioimmuntherapie mit Y-90
-markierten Antikörpern ist ein Verfahren zur Behandlung bestimmter maligner
Erkrankungen der Lymphknoten. Y-90 ist ein hochenergetischer Betastrahler, der,
gebunden an einen Antikörper, mit einer Aktivität von etwa 1 GBq
intravenös appliziert wird. Dabei und insbesondere bei der Präparation des
Radiopharmakons können erhöhte Strahlenexpositionen des nuklearmedizinischen Personals
auftreten. Da vor allem an den Händen Überschreitungen des Grenzwertes der
Organdosis der Haut von 500 mSv/Jahr möglich sind, müssen konsequent Maßnahmen
zum Strahlenschutz getroffen werden.
Die Empfehlungen zum
Strahlenschutz bei der Radioimmuntherapie
liegen als PDF-Datei vor und können hier heruntergeladen werden
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