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Die Störfallmeldestelle des Bundesamtes für Strahlenschutz
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Die Verordnung über den kerntechnischen Sicherheitsbeauftragten und über die Meldung von Störfällen und sonstigen Ereignissen (Atomrechtliche Sicherheitsbeauftragten- und Meldeverordnung AtSMV) vom 14. Oktober 1992 (BGBl. I S. 1766) verpflichtet die Betreiber kerntechnischer Einrichtungen, derartige Ereignisse an die jeweils zuständige Landesaufsichtsbehörde zu
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UV-Index informiert über Sonnenbrandgefahr
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UV-Strahlen schaden der Haut. Jeder Sonnenbrand kann schwerwiegende Folgen haben, bis hin zum lebensbedrohlichen Hautkrebs. Der Mensch hat jedoch kein Warnsystem für UV-Strahlung: die Hautrötung zeigt sich erst, wenn die Schädigung bereits eingetreten ist. Hier hilft der international gültige UV-Index, kurz UVI. Er
beschreibt den erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung.
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Moderne Kommunikationstechnologien - Bluetooth und WLAN
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Moderne Kommunikationstechnologien wie Bluetooth und WLAN ermöglichen
die kabellose Verbindung von Geräten der Telekommunikation und der
Datenverarbeitung. In Abhängigkeit von der Technologie und der
dazugehörigen maximalen Sendeleistung erzielen die Geräte
unterschiedliche Reichweiten. Die Übertragung der Daten erfolgt per
Funk mit Hilfe hochfrequenter
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Nutzung schnurloser Festnetztelefone/DECT-Telefone
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Schnurlose Festnetztelefone übertragen per Funk Gespräche zwischen
einer am Telefonfestnetz angeschlossenen Basisstation und einem
tragbaren mobilen Telefon (Handgerät).
Meist besitzt die Basisstation eine kurze Antenne und ist zugleich
Ladegerät für das Handgerät. Eine Basisstation kann mit maximal sechs
Handgeräten, die in eigenen Ladegeräten aufbewahrt
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Informations- und Rechtsschutzmöglichkeiten bei Errichtung und Betrieb von Mobilfunkanlagen
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Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich an das BfS mit Fragen zu
gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks, aber auch zu
Informations- und Rechtsschutzmöglichkeiten im Zusammenhang mit
einzelnen Mobilfunkanlagen. Haben Sie Fragen oder Bedenken gegen die
Errichtung oder den Betrieb einer Mobilfunkanlage in Ihrer Nähe,
sollten Sie sich zunächst an den Betreiber und die im folgenden
aufgeführten unmittelbar zuständigen Behörden wenden.
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Wildpilze – Bedenkenloser Genuss?
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Sind Wildpilze durch radioaktive Stoffe belastet und ihr Verzehr aus der Sicht des Strahlenschutzes bedenklich? Noch heute weisen wild wachsende Pilze erhöhte Konzentrationen von Radiocäsium (Cäsium-137, Cs-137) als Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (1986) auf. Die Höhe der radioaktiven Belastung ist nicht nur von der Pilzart, sondern auch vom Standort abhängig
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Natürliche Radionuklide in Baumaterialien
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Bei der Verwendung von Gesteinen und Erden zu Bauzwecken können in diesen Materialien enthaltene oder aus ihnen freigesetzte Radionuklide zu einer Strahlenexposition der Bevölkerung führen. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Radionuklide aus den radioaktiven Zerfallsreihen des Uran-238 und des Thorium-232 sowie das Kalium-40. Zum Schutz der Bevölkerung vor Strahlenexpositionen werden in Deutschland seit mehr als 20 Jahren Untersuchungen und Bewertungen der radioaktiven Stoffe in Baumaterialien durchgeführt. Das Bundesamt für Strahlenschutz
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Radon – Hauptursache der natürlichen Strahlenexposition
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Der Mensch ist immer einer Strahlenexposition ausgesetzt, die durch natürliche Strahlenquellen verursacht wird. Sie entsteht als äußere Strahlenexposition durch die
kosmische Strahlung und durch die Strahlung der natürlichen radioaktiven Stoffe in Böden und Gesteinen (terrestrische Strahlung). Die Strahlenexposition entsteht aber auch als innere Strahlenexposition durch die natürlichen radioaktiven Stoffe, die über die Atmung
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Radon in Häusern
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Im geologischen Untergrund wird ständig das natürlich radioaktive Edelgas Radon gebildet, das teilweise in die luftgefüllten Porenräume der Gesteine und Böden freigesetzt wird. In
Deutschland sind in der Bodenluft Radonkonzentrationen in einem Bereich von weniger als 10 000 bis 100 000 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3) üblich, lokal können aber auch deutlich höhere Konzentrationen vorkommen. Aus dem Baugrund gelangt Radon ins Freie und auch in
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Maßnahmen zum Schutz vor erhöhten Radonkonzentrationen in Gebäuden
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Radon gelangt aus dem geologischen Untergrund auch in Gebäude, wenn diese im bodenberührenden Bereich nicht ‚dicht’ sind. Der Jahresmittelwert der Radonkonzentration beträgt in Wohnräumen in Deutschland durchschnittlich 50 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3). In Gebieten, in denen höhere Radonkonzentrationen in der Bodenluft vorkommen und gute Transportwege
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Solarien gefährden die Gesundheit
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Vom Risiko natürlicher UV-Strahlung…
Die natürliche UV-Strahlung der Sonne umgibt uns ständig: im Alltag, in
der Freizeit und im Urlaub. Da gebräunte Haut häufig mit Aktivität,
Attraktivität und Gesundheit in Verbindung gebracht wird, setzen sich
viele Menschen im zunehmenden Maße der Sonne aus.
Dabei werden die
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Empfehlungen zum Strahlenschutz bei der Radioimmuntherapie
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Die Radioimmuntherapie mit Y-90 -markierten Antikörpern ist ein Verfahren zur Behandlung bestimmter maligner Erkrankungen der Lymphknoten. Y-90 ist ein hochenergetischer Betastrahler, der, gebunden an einen Antikörper, mit einer Aktivität von etwa 1 GBq intravenös appliziert wird.
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