Individuelle Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien
Bestimmung der RBW für Neutronenstrahlung
Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen
Bewertung des Potenzials für unentdeckten Schadensfortschritt an druckführenden Komponenten
Risikokommunikation im Bereich der Niederfrequenten Felder
Molekulare Parameter der Strahlenempfindlichkeit
Personendosimetrie mit elektronischen Personendosimetern
Magnetfelder alternativer Antriebskonzepte
Interne Radiodekontamination von Personen
Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht deutscher Allgemeinmediziner
Erkundung eines Endlagerstandortes im internationalen Vergleich
Molekulare Biomarker für zelluläre und klinische Strahlenempfindlichkeit
Zusatzauswertung der QUEBEB-Studie
Wachstum von Brustkrebszelllinien unter Magnetfeldeinfluss
Erhöhung der Zuverlässigkeit der RODOS-Ergebnisse für eine SWR-Anlage
Bestimmung der Exposition durch WiMAX
Kohortenstudie zur Abschätzung des Krebsrisikos
Nuklidvektoren bei Freigabemessungen - 3604S04441
Strahlenexposition von Kindern bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen
Untersuchungen zur Biokinetik
Ringversuch zu Freigabemessungen
Risikokommunikation im Bereich UV
Weiterentwicklung der Eingangsparameter für LASAIR
Amtliche elektronische Personendosimetrie in Deutschland
Einfluss hochfrequenter Felder des Mobilfunks auf die metabolische Umsatzrate
KIKK-Studie
BMU-Schriftenreihe

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Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht deutscher Allgemeinmediziner - 3607S04545

urn:nbn:de:0221-2009042362
BfS-RESFOR-12/09

Zusammenfassung

Die Studie bestimmte den Anteil an Allgemeinmedizinern und praktischen Ärzten, die einen gesundheitlichen Effekt von elektromagnetischen Feldern (EMF) auf die Gesundheit annehmen und die Faktoren, die mit einer solchen Risikowahrnehmung in Zusammenhang stehen. Von allen in Deutschland tätigen Ärzten wurde eine 7 % Zufallsstichprobe gezogen. Die Ziehung basierte auf Listen, die von den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen im Internet veröffentlicht sind. 1867 Ärzte erhielten die lange Version eines selbst auszufüllenden postalischen Fragebogens zu EMF und Gesundheit, 928 eine Kurzversion (Antwort-Rate 23,3 bzw. 49,1 %). 37,3 % der Befragten des Kurzfragebogens stimmten der Aussage zu, dass es Personen gibt, bei denen unter Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte Gesundheitsbeschwerden ausgelöst werden. Beim langen Fragebogen fand sich ein starker Selektionsbias. Hier stimmten 57,4 % der Aussage zu. Eine Late-Responder-Analyse des Kurzfragebogens ergab mit 34 % die geringste Zustimmung.

Abschlussbericht als PDF  (650 KB)
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