Spezifische Absorptionsrate bei Ganzkörperexposition von Kindern
Individuelle Strahlenempfindlichkeit in Lungenkrebsfamilien
Bestimmung der RBW für Neutronenstrahlung
Einfluss menschlicher Faktoren auf das Ergebnis von zerstörungsfreien Prüfungen
Bewertung des Potenzials für unentdeckten Schadensfortschritt an druckführenden Komponenten
Risikokommunikation im Bereich der Niederfrequenten Felder
Molekulare Parameter der Strahlenempfindlichkeit
Personendosimetrie mit elektronischen Personendosimetern
Magnetfelder alternativer Antriebskonzepte
Interne Radiodekontamination von Personen
Risiken elektromagnetischer Felder aus Sicht deutscher Allgemeinmediziner
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Molekulare Biomarker für zelluläre und klinische Strahlenempfindlichkeit
Zusatzauswertung der QUEBEB-Studie
Wachstum von Brustkrebszelllinien unter Magnetfeldeinfluss
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Kohortenstudie zur Abschätzung des Krebsrisikos
Nuklidvektoren bei Freigabemessungen - 3604S04441
Strahlenexposition von Kindern bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen
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Ringversuch zu Freigabemessungen
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Amtliche elektronische Personendosimetrie in Deutschland
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KIKK-Studie
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Durchführung eines Ringversuches zu Freigabemessungen mit einem Gebinde bekannter Aktivität - 3607S04563
urn:nbn:de:0221-2009011284
BfS-RESFOR-08/09

Zusammenfassung

Das Vorhaben „Durchführung eines Ringversuchs zu Freigabemessungen mit einem Gebinde bekannter Aktivität“ wurde von Mitte 2007 bis Mitte 2008 von den Firmen Brenk Systemplanung GmbH, Aachen, und ISE GmbH, Rödermark, durchgeführt. Es befasst sich mit der Fragestellung, ob zur Sicherstellung eines hohen Qualitätsstandards bei Entscheidungsmessungen im Rahmen von Freigabeverfahren nach § 29 StrlSchV die Durchführung von Ringversuchen, wie sie bei Radioaktivitätsmessungen im Labor üblich sind, sinnvoll ist und wie solche Ringversuche ggf. angelegt sein könnten. In einem ersten Schritt wurden das Grobkonzept für einen solchen Ringversuch erarbeitet und der potenzielle Teilnehmerkreis ermittelt. Als Kernstück des Ringversuchs wäre ein Gebinde zu verwenden, wie es hinsichtlich Konfiguration und Messgut auch für Freigabemessungen verwendet wird, wobei das Messgut selbst allerdings aktivitätsfrei ist. Die für den Ringversuch notwendige Aktivität wird vor den Einzelmessungen in Form von Prüfstrahlern an vorgegebene Positionen eingebracht. Ein Durchgang des Ringversuchs besteht aus einer Reihe von Einzelmessungen bei jedem Teilnehmer. Vor jeder Einzelmessung wird das Gebinde durch die die Messung betreuende Person mit Aktivität bestückt, welche dem Teilnehmer hinsichtlich des Nuklidvektors bekannt, hinsichtlich ihrer Höhe jedoch jeweils unbekannt ist. Die Aktivitäten werden so gewählt, dass sie für Freigaben aus Reaktoranlagen typische Nuklidzusammensetzungen (z. B. Co-60, Cs-137 und andere gammastrahlende Nuklide) aufweisen und die Summenformel nach Anl. IV Teil A Nr. 1 Buchst. e StrlSchV bezüglich der Freigabewerte nach Anl. III Tab. 1 Sp. 5 StrlSchV zu beispielsweise 50% bis 130% ausschöpfen.


Der Abschlussbericht als Pdf-Datei: ca. 380 kB



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