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Bundesamt für Strahlenschutz: Themen und Aufgabenschwerpunkte

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Aktuelles



 
Hautkrebs-Vorsorge fängt im Kindesalter an
 
Titelbild JahresberichtSonnenbrände im Kindesalter gehören zu den Hauptursachen von Hautkrebs. Doch obwohl Sonnenbrände leicht vermeidbar sind, steigt die Zahl der Hautkrebsfälle seit Jahren an. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in seinem neuen Jahresbericht hin. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks warnt deshalb davor, den Sonnenschutz von Kindern zu vernachlässigen. „Hautkrebs-Vorsorge fängt im Kindesalter an“, sagte Hendricks anlässlich der Vorstellung des BfS-Berichts. „Eltern tragen dafür eine besondere Verantwortung. Gerade in der Urlaubszeit sollten sie penibel auf den Sonnenschutz ihrer Kinder achten. Dass die Haut am Ende eines Sonnentags am Meer oder am Badesee schmerzhaft rot ist, ist schnell passiert – und damit kann schon der erste Grundstein für späteren Hautkrebs gelegt sein.“ mehr...


   
Genehmigung von Kernbrennstofftransporten

TransportWill ein Transporteur Kernbrennstoffe transportieren, benötigt er eine Beförderungsgenehmigung. Dazu stellt er einen Antrag beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Das BfS prüft, ob die Sicherheitskriterien nach dem Atomgesetz (AtG) § 4 erfüllt sind und ob die Rechtsvorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter eingehalten werden. Welche der beantragten Routen genutzt wird und wann der Transport stattfindet, liegt in der Verantwortung des Genehmigungsinhabers. mehr...
 
Informationen zum AVR-Behälterlager bei Jülich

Im Genehmigungsverfahren zur weiteren Aufbewahrung der AVR-Brennelemente in Jülich konnte das Forschungszentrum Jülich (FZJ) bisher nicht nachweisen, dass die Voraussetzungen nach § 6 Abs. 2 AtG für die Erteilung einer neuen Genehmigung vorliegen. Die zielgerichtete Nachweisführung liegt in der Verantwortung des FZJ. Das BfS hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass vom FZJ eingereichte Antragsunterlagen zügig und mit der gebotenen Sorgfalt geprüft werden können. mehr...
 
Das Standortauswahlgesetz – Ein Neubeginn bei der Suche nach einem Endlagerstandort für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle

Deutschlandkarte mit Fragezeichen Das Standortauswahlgesetz (Stand AG) eröffnet die Chance, die Endlagerfrage in einem transparenten und offenen Verfahren zu lösen. Die vergleichende Standortermittlung entspricht den Anforderungen des Standes von Wissenschaft und Technik. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) tritt seit mehr als zehn Jahren für ein derartiges Verfahren mit breiter Öffentlichkeitsbeteiligung ein, um einen sicheren, gerichtsfesten und möglichst von vielen gesellschaftlichen Gruppen getragenen Standort für die Endlagerung Wärme entwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland zu realisieren. mehr...