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Bundesamt für Strahlenschutz: Themen und Aufgabenschwerpunkte

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Aktuelles



 
26. April 1986: Der Unfall von Tschernobyl
 
Tschernobyl Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl in der Ukraine ereignete sich am 26. April 1986. Es wurden große Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt, die sich über die Nordhalbkugel verbreiteten. Je nach Auftreten und Stärke des Niederschlags während des Durchzugs der radioaktiven Luftmassen variierte die radioaktive Kontamination in den betroffenen Gebieten erheblich. Der Unfall von Tschernobyl führte in vielen Ländern zur Überarbeitung der Programme zum Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung. mehr...


   
Ohne Sonnenbrand durchs Frühjahr: UV-Newsletter startet am 10. April

Der Winter ist vorbei, und wer kann, nutzt jede freie Minute für Aktivitäten im Freien. Doch gerade an den ersten schönen Tagen ist die Kraft der Sonne schnell unterschätzt – und schon „brutzelt“ bei der Grillparty mittags mit Freunden nicht nur das Grillgut, sondern auch die eigene Haut. Wann Sonnenschutz nötig ist, lässt sich am sogenannten UV-Index ablesen. Er gibt die Stärke der ultravioletten Strahlung der Sonne an. mehr...
 
Fachzeitschrift kürt Uranbergarbeiter-Studie zum „besten wissenschaftlichen Beitrag“ des Jahres

Forscher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erhalten für ihre wissenschaftliche, publizistische Arbeit zu den gesundheitlichen Folgen des Uranbergbaus den Preis der Fachzeitschrift „Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (ASU) — Zeitschrift für medizinische Prävention“. Die Juroren würdigen unter anderem „die Bedeutung für die Fachwelt“ und die „Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse“. mehr...
 
Notfallschutz-Analyse: Konsequenzen für Deutschland

Effektive Dosis für Erwachsene durch externe Strahlung und Inhalation über 30 Tage auf Basis der Wetterdaten für Dezember 2010. Für die Simulation wurde angenommen, dass ein deutsches Kernkraftwerk für eine Dauer von 15 Tagen Radioaktivität freisetzt. Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hatte sich nach dem Unfall in Fukushima zunächst mit der Frage befasst, welche Auswirkungen ein Unfall in einem deutschen Kernkraftwerk mit einem ähnlichen Verlauf wie in Fukushima in Deutschland hätte. Eine systematische Vertiefung dieser ersten Untersuchung anhand von mehr als 5.000 Fallbeispielen wurde zwischen Herbst 2012 und Ende 2013 durchgeführt und der ausführliche Bericht (BfS-Bericht BfS-SCHR-55/14) dazu Ende Februar 2015 veröffentlicht. mehr...