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 Das Bundesamt für Strahlenschutz
Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität. Zu den Arbeitsfeldern im Bereich nichtionisierender Strahlung gehören unter anderem der Schutz vor ultravioletter Strahlung und den Auswirkungen des Mobilfunks. Dabei hat neben der Abwehr von unmittelbaren Gefahren die Vorsorge zum Schutz der Bevölkerung, der Beschäftigten in der Arbeitswelt sowie der Patientinnen und Patienten in der Medizin eine entscheidende Bedeutung.
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Aktuelles
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Meinungsumfrage zu Asse-Informationen
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Sozialwissenschaftler der Universität Stuttgart führen im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) eine groß angelegte Umfrage zur Stilllegung der Asse durch. Ziel der Meinungsumfrage soll es sein, mögliche Informationsdefizite auszugleichen. Die Fragebögen werden an 55.000 Haushalte im Landkreis Wolfenbüttel verteilt.
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Bundesamt für Strahlenschutz für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet
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„Verantwortung für Mensch und Umwelt“ – diesem Leitbild folgt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auch bei seinen Bauprojekten: Für seinen Laborneubau in Berlin-Karlshorst hat das BfS das „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ (DGNB) in der Kategorie Silber erhalten. Das Gebäude war im August 2009 fertig gestellt und in Betrieb genommen worden.
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