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Bundesamt für Strahlenschutz: Themen und Aufgabenschwerpunkte

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Kerntechnik
Transport/Lagerung
Endlagerung


 

Aktuelles



 
Lagerkapazitäten für radioaktive Reststoffe und Abfälle aus Stilllegungsvorhaben
 
Wenn kerntechnische Anlagen stillgelegt und abgebaut werden, fallen radioaktive Reststoffe und Abfälle an. Deren Lagerung wird bereits bei der Planung der Stilllegung bedacht. Ausreichende Lagerkapazitäten optimieren den Rückbauprozess. Je nach Zweck und Dauer der Lagerung können verschiedene Lagertypen errichtet werden.

Lagerkapazitäten für die Reststoffe und Abfälle aus Stilllegungsprojekten sind unabhängig von einem bereitstehenden Endlager erforderlich und werden auch nach einer Inbetriebnahme des Endlagers Konrad erforderlich sein. mehr...


   
Analyse der Vorkehrungen für den anlagenexternen Notfallschutz für deutsche Kernkraftwerke basierend auf den Erfahrungen aus dem Unfall in Fukushima

Effektive Dosis für Erwachsene durch externe Strahlung und Inhalation über 30 Tage auf Basis der Wetterdaten für Dezember 2010. Für die Simulation wurde angenommen, dass ein deutsches Kernkraftwerk für eine Dauer von 15 Tagen Radioaktivität freisetzt. Welche Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen hat es, wenn radioaktive Stoffe über einen längeren Zeitraum freigesetzt werden? Anhand von Fallbeispielen hat das Bundesamt für Strahlenschutz einen kerntechnischen Unfall simuliert, dessen radiologische Auswirkungen denen des Unfalls in Fukushima-Daiichi ähneln. Damit wird der Frage nachgegangen, inwiefern das bestehende Notfallschutzkonzept in Deutschland für eine ähnliche Situation gerüstet ist. mehr...
 
Beschädigte Abfallfässer: Hinweise auf Schacht Konrad irreführend

In der Berichterstattung über beschädigte Abfallfässer wird verschiedentlich darauf hingewiesen, dass diese Fässer bereits vor Jahren in das Endlager Konrad hätten eingelagert werden sollen. Fakt ist: mehr...
 
25 Jahre BfS - 25 Jahre Aufgabenwahrnehmung für Mensch und Umwelt in einem gesellschaftlichen Spannungsfeld

25 Jahre BfS Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nahm am 1. November 1989 seine Arbeit auf. Bis dahin waren die verschiedenen Bereiche im Strahlenschutz, der kerntechnischen Entsorgung und der Notfallvorsorge auf verschiedene Institutionen verteilt. Das hatte zu erheblichen Schnittstellenverlusten geführt. Als Folge bündelte die Bundesregierung ihre Kompetenzen im Bereich Strahlenschutz in einer Behörde und gründete im November 1989 das BfS. mehr...