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Das Bundesamt für Strahlenschutz

Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität. Zu den Arbeitsfeldern im Bereich nichtionisierender Strahlung gehören unter anderem der Schutz vor ultravioletter Strahlung und den Auswirkungen des Mobilfunks.
Dabei hat neben der Abwehr von unmittelbaren Gefahren die Vorsorge zum Schutz der Bevölkerung, der Beschäftigten in der Arbeitswelt sowie der Patientinnen und Patienten in der Medizin eine entscheidende Bedeutung.
 

Aktuelles



 
Machen Strahlen krank?
 
Ob Handys, Schnurlos-Telefone oder WLAN: Strahlung gibt es im Alltag überall. Welche Auswirkungen sie auf den Menschen haben können und wie man sie messen kann, darüber informiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vom 03. September bis 08. September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, bei der auch in diesem Jahr vielfältige technische Neuheiten und drahtlose Netzwerke zu sehen sind. mehr...


   
Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen) unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich

EnergiesparlampenDer Einsatz von Kompaktleuchtstofflampen für allgemeine Beleuchtungszwecke im Haushalt ist unter Strahlenschutzaspekten nicht bedenklich. Die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass die von den Lampen emittierte optische Strahlung sowie die elektrischen und magnetischen Felder die internationalen Grenzwertempfehlungen einhalten. mehr...
 
Verursachen die aktuellen Waldbrände in Russland eine erhöhte Radioaktivität in der Atmosphäre?

Brände in der Region Tschernobyl können radiologische Auswirkungen auf die unmittelbare Region haben, wenn Menschen die in der Luft befindlichen radioaktiven Partikel einatmen. Die Brände haben allerdings keine radiologische Bedeutung für das restliche Europa und Deutschland, da die Verbreitung der radioaktiven Stoffe vor allem regional begrenzt ist. Das ist auch von früheren Bränden bekannt, die es in der Region bereits gab. mehr...
 
Strahlenschutzaspekte bei Ganzkörperscannern

Zur Sicherheitskontrolle vornehmlich an Flughäfen ist der Einsatz von neuartigen Ganzkörperscannern geplant. An manchen Flughäfen sind derartige Geräte in der Erprobung oder bereits im Routineeinsatz. Die damit erzeugten Bilder stellen mehr oder weniger detailgetreu die Körperoberfläche dar und können damit unter der Kleidung getragene Gegenstände sichtbar machen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat verfügbare Daten bewertet. mehr...