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Bundesamt für Strahlenschutz: Themen und Aufgabenschwerpunkte

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Aktuelles



 
Mobile Endlager-Ausstellung 2014
 
Container Ende 2022 soll das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Doch wohin mit den strahlenden Hinterlassenschaften des Atomzeitalters? Die mobile Endlagerausstellung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zeigt vom 29. bis 31. Oktober in München, welche Herausforderungen auf dem Weg zu einem Endlager für radioaktive Abfälle zu bewältigen sind. mehr...


   
BfS weist Behauptungen des Präsidenten des Atomforums e.V. zurück

In einem Medienbericht vom 17. Oktober 2014 wird der Präsident des Kernenergie-Interessenverbandes Deutsches Atomforum e.V., Ralf Güldner, mit unzutreffenden Behauptungen über Schacht Konrad und das BfS zitiert. Das BfS stellt hierzu klar: mehr...
 
Betrieb im Schacht Gorleben wird auf ein Minimum reduziert

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat vereinbarungsgemäß den neuen Hauptbetriebsplan für das Bergwerk Gorleben vorgelegt. Damit wird ein zentraler Bestandteil der Verständigung zu Gorleben zwischen dem Bundesumweltministerium, dem niedersächsischen Umweltministerium und dem BfS vom 29. Juli 2014 umgesetzt. Die Beteiligten hatten sich im Sommer darauf verständigt, wie der Offenhaltungsbetrieb für Gorleben ausgestaltet werden soll. Der Betrieb im Grubengebäude wird dabei auf ein Minimum reduziert. Der neue Hauptbetriebsplan, den das BfS bei der zuständigen niedersächsischen Bergbehörde eingereicht hat, enthält die technische Detailausgestaltung zur Umsetzung des Offenhaltungsbetriebs. Der bisherige Hauptbetriebsplan wird zum 1. Oktober ungültig. mehr...
 
Atommüllfässer in Brunsbüttel: Hinweise auf Schacht Konrad irreführend

In der Berichterstattung über beschädigte Abfallfässer im Atomkraftwerk Brunsbüttel wird immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Fässer bereits vor Jahren in das Endlager Konrad hätten eingelagert werden sollen. Fakt ist: mehr...