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Statt Klassenzimmer: Endlagersuche und Radioaktivität

Gemeinsame Meldung des BfS und des BfE zum Zukunftstag 2018

Schüler bekommen an einer Nebelkammer den Zerfall radioaktiver Partikel vorgeführt Zukunftstag NebelkammerDie Schüler beobachten Spuren des radioaktiven Zerfalls in der Nebelkammer des BfS

Rund 20 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 9 haben die Gelegenheit genutzt, beim "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" die Arbeit des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) kennenzulernen.

In kleinen Gruppen bekamen Schülerinnen und Schüler am Standort Salzgitter Einblick in die spannenden Themen und Arbeitsfelder der beiden Bundesämter. Das BfE informierte über eines der wichtigsten nationalen Umweltprojekte unserer Zeit, die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle. Im BfS erfuhren die Kinder unter anderem, wie Radioaktivität gemessen wird und lernten das bundesweite Messnetz zur großräumigen Ermittlung der äußeren Strahlenbelastung durch Messung der Gamma-Ortsdosisleistung (ODL) kennen. Außerdem gab es eine Tour durch das BfS-Rechenzentrum.

Der "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die Berufswelt Frauen und Männern gleichermaßen offen steht. Schülerinnen und Schüler können an diesem Tag an Aktionen in Betrieben, Hochschulen und Behörden teilnehmen. Sie sollen so Berufe erkunden, die sie selbst meist nicht in Betracht ziehen. BfS und BfE unterstützen diese Initiative und fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern.

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Stand: 26.04.2018

© Bundesamt für Strahlenschutz