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4. Zwischenbericht - Machbarkeitsstudie für die Methode "Schildvortrieb mit Teilflächenabbau"

Das KIT wurde vom BfS beauftragt, eine Studie zur Eignungsfähigkeit und zum Entwicklungsbedarf von Gerätschaften/Werkzeugen für den Einsatz in der Asse II durchzuführen. Im Rahmen des Arbeitspaketes 3a dieser Studie erfolgt die Untersuchung der Machbarkeit der Rückholung der radioaktiven Abfälle mit der Methode "Schildvortrieb mit Teilflächenabbau". Die Herrenknecht AG wurde mit der Erstellung dieser Machbarkeitsstudie betraut. Diese beinhaltet insbesondere berg- und tunnelbautechnische sowie atomrechtliche Gesichtspunkte. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden im vorliegenden 4. Zwischenbericht dargestellt.

Ersteller/-in: Herrenknecht AG im Auftrag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Technologie und Management des Rückbaus kerntechnischer Anlagen (TMRK)

Stand: 13.05.2015

Übergang der Betreiberaufgaben

Am 25. April 2017 sind die Betreiberaufgaben für die Schachtanlage Asse, das Endlager Konrad und das Endlager Morsleben auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) übertragen worden. Die Verantwortung für die Projekte lag vorher beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Die Weichen für den Betreiberwechsel stellte das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung", das am 30. Juli 2016 in Kraft trat. Das BfS konzentriert sich auf die staatlichen Aufgaben des Strahlenschutzes, etwa im Bereich des nuklearen Notfallschutzes, der medizinischen Forschung, des Mobilfunks, des UV-Schutzes oder der Messnetze für Radioaktivität in der Umwelt.

© Bundesamt für Strahlenschutz