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4. Zwischenbericht - Machbarkeitsstudie für die Methode "Schildvortrieb mit Teilflächenabbau"

Das KIT wurde vom BfS beauftragt, eine Studie zur Eignungsfähigkeit und zum Entwicklungsbedarf von Gerätschaften/Werkzeugen für den Einsatz in der Asse II durchzuführen. Im Rahmen des Arbeitspaketes 3a dieser Studie erfolgt die Untersuchung der Machbarkeit der Rückholung der radioaktiven Abfälle mit der Methode "Schildvortrieb mit Teilflächenabbau". Die Herrenknecht AG wurde mit der Erstellung dieser Machbarkeitsstudie betraut. Diese beinhaltet insbesondere berg- und tunnelbautechnische sowie atomrechtliche Gesichtspunkte. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden im vorliegenden 4. Zwischenbericht dargestellt.

Ersteller/-in: Herrenknecht AG im Auftrag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Technologie und Management des Rückbaus kerntechnischer Anlagen (TMRK)

Stand: 13.05.2015

Übergangsweiser Verbleib der Fachaufgaben der BGE mbH im BfS

Am 30. Juli 2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, für die operativen Aufgaben der Standortsuche, der Errichtung und des Betriebs der Endlager sowie der Schachtanlage Asse II und des Bergwerks Gorleben eine staatseigene Gesellschaft zu gründen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH). Diese soll die Betreiberaufgaben des BfS sowie die Aufgaben der Asse-GmbH und der DBE mbH konzentrieren.

Die BGE mbH befindet sich derzeit in der Gründungsphase. Nach Sicherstellung der Handlungsfähigkeit sollen die entsprechenden Aufgaben vom BfS auf die BGE mbH übertragen werden. Bis zur Aufgabenübertragung auf die BGE GmbH bleibt das BfS für diese Aufgaben zuständig.

© Bundesamt für Strahlenschutz