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Nukleare Entsorgung

Lagerung - Transport - Überwachung radioaktiver Abfälle

Nukleare Entsorgung

Bekanntmachungen

Wird für ein Zwischenlager eine Änderung der Aufbewahrungsgenehmigung nach Paragraph 6 Atomgesetz beantragt, hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) unter anderem zu prüfen, ob im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist. Anhand einer überschlägigen Prüfung, der sogenannten Vorprüfung des Einzelfalls, wird abgeschätzt, ob die beantragte Vorhabensänderung erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen haben kann.

Sofern eine Vorprüfung des Einzelfalls zur Feststellung der UVP-Pflicht für ein Zwischenlager durchgeführt wird, können Sie es an dieser Stelle nachlesen.

Hinweis: Seit dem 30. Juli 2016 ist das BfE für die Genehmigung von Zwischenlagern für Kernbrennstoffe zuständig. Es hat diese Aufgabe vom bis dahin zuständigen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) übernommen.

Zwischenlager Brunsbüttel

Zwischenlager Isar

Zwischenlager Neckarwestheim

Zwischenlager Unterweser

Stand: 10.02.2017

Übergang der Fachaufgaben von BfS auf das BfE

Am 30.07.2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, die staatlichen Aufgaben der Aufsicht und Genehmigung im Bereich der Kerntechnik, der Zwischenlagerung, der Standortauswahl und der Endlagerüberwachung mehrheitlich in einer neuen Behörde zu bündeln, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

Mit Inkrafttreten des Gesetzes wurden die entsprechenden Fachaufgaben des BfS auf das BfE übertragen. Damit das BfE sofort arbeitsfähig ist, unterstützt das BfS das BfE für eine Übergangszeit.

Die Internetseiten werden derzeit gemeinsam von BfS und BfE überarbeitet. In dieser Zeit finden Sie alle Informationen zu den Themen Kerntechnische Sicherheit, Nukleare Entsorgung und Endlagerüberwachung weiterhin auf den Internetseiten des BfS.

© Bundesamt für Strahlenschutz