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Nukleare Entsorgung

Alle Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.bfe.bund.de und www.bge.de

Nukleare Entsorgung

Nukleare Entsorgung

Bei der Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung, in der Forschung, der Industrie und der Medizin fallen radioaktive Abfälle an, die transportiert, zwischen- und endgelagert werden müssen.

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)

BfE-Logo

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) nimmt Aufgaben im Bereich

  • Entsorgung radioaktiver Abfälle,
  • der staatlichen Verwahrung von Kernbrennstoffen und
  • der Beförderung radioaktiver Stoffe

wahr. Diese sind Vollzugsaufgaben des Bundes nach dem Atomgesetz, der Strahlenschutzverordnung und dem Gefahrgutbeförderungsgesetz.

In Deutschland ist das BfE Genehmigungsbehörde für die Beförderung und Aufbewahrung von Kernbrennstoffen oder kernbrennstoffhaltigen Abfällen. Das BfE ist darüber hinaus verantwortlich für den Vollzug der staatlichen Verwahrung radioaktiver Abfälle. Es hat diese Aufgaben am 30. Juli 2016 vom bis dahin zuständigen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) übernommen.

Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)

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Laut § 9a Abs. 3 des Atomgesetzes ist es Aufgabe der Bundesrepublik Deutschland, Endlager für radioaktive Abfälle zu errichten. Diese Aufgabe und die damit zusammenhängenden hoheitlichen Befugnisse hat der Bund der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) übertragen. Der Bund nimmt weiterhin die Aufsicht wahr. Die BGE ist laut Atomgesetz Betreiber

  • der Schachtanlage Asse II,
  • des Endlagers Konrad,
  • des Endlagers Morsleben und
  • des Bergwerks Gorleben.

Die BGE mbH hat die Betreiberaufgaben am 25. April 2017 vom bis dahin zuständigen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) übernommen.

Zum Thema (Internetangebot des BfE)

Zum Thema (Internetangebot der BGE)

© Bundesamt für Strahlenschutz