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Kerntechnik

Kerntechnische Anlagen - Meldepflichtige Ereignisse - Stilllegung - Nukleare Unfälle

Kerntechnik

Außerbetriebnahme und Stilllegung kerntechnischer Anlagen

Nicht nur Leistungsreaktoren werden am Ende ihrer Betriebszeit stillgelegt, sondern auch andere Arten von kerntechnischen Anlagen mit einer Genehmigung nach § 7 Atomgesetz, wie Prototyp- und Forschungsreaktoren sowie Anlagen der nuklearen Ver- und Entsorgung. Je nach Typ und Zweck der Anlage können erhebliche Unterschiede bezüglich der Art und Menge der in der Anlage vorhandenen Radionuklide auftreten. Nach der endgültigen Abschaltung einer kerntechnischen Anlage schließt sich die Nachbetriebsphase an, während der Arbeiten zur Vorbereitung der Stilllegung durchgeführt werden.

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Verschiedene internationale Organisationen wie die Internationale Atomenergie-Behörde (IAEA) mit Sitz in Wien, die in Paris ansässige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) oder aber auch im europäischen Raum die Europäische Kommission (EC) und die Western European Nuclear Regulators' Association (WENRA) haben stilllegungsspezifische Programme zum Informationsaustausch aufgesetzt.

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ist in verschiedenen Programmen vertreten. Es hat diese Aufgabe am 30. Juli 2016 vom bis dahin zuständigen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) übernommen.

Stand: 20.02.2017

© Bundesamt für Strahlenschutz