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Kerntechnik

Kerntechnische Anlagen - Meldepflichtige Ereignisse - Stilllegung - Nukleare Unfälle

Kerntechnik

Sicherheit in der Kerntechnik

Mensch und Umwelt zu schützen ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates. Dies gilt auch gegenüber den möglichen Gefahren beim Betrieb und der Stilllegung von Anlagen im Bereich der Kerntechnik. Kerntechnische Anlagen zur Erzeugung, Bearbeitung, Verarbeitung und Spaltung von Kernbrennstoffen müssen daher für ihre Errichtung, ihren Besitz, ihren Betrieb, wesentliche Änderungen und ihre Stilllegung einem atomrechtlichen Genehmigungsverfahren unterzogen werden und unterliegen dauerhaft der staatlichen Aufsicht. Für die Aufsicht und damit die Überwachung der Sicherheit der Anlagen ist das jeweilige Bundesland verantwortlich, in dem sich die Anlage befindet.

Die Neuordnung der Organisationsstruktur im Endlagerbereich sieht vor, dass die Zuständigkeit für die Sicherheit in der Kerntechnik beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) liegt.

BfE-Logo

Das BfE arbeitet im Bereich der kerntechnischen Sicherheit auf nationaler und internationaler Ebene mit den fachlich einschlägigen Organisationen und Gremien zusammen, beteiligt sich in nationalen Gremien, die auf dem Gebiet der kerntechnischen Sicherheit tätig sind und erfüllt Aufgaben, die ihm überwiegend durch Gesetz und Verordnung zugewiesen sind und deren Erfüllung sich grundsätzlich am Stand von Wissenschaft und Technik orientiert.

Es hat diese Aufgaben am 30. Juli 2016 vom bis dahin zuständigen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) übernommen.

Zum Thema (Internetangebot des BfE)

Stand: 20.02.2017

© Bundesamt für Strahlenschutz