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Ionisierende Strahlung

Umweltradioaktivität - Medizin - Beruflicher Strahlenschutz - Nuklear-spezifische Gefahrenabwehr

Ionisierende Strahlung

Fachinfothek NORM

NORM-Stoffe weisen gegenüber dem natürlichen Hintergrundgehalt von Böden erhöhte Radionuklidgehalte auf. An dieser Stelle finden Sie für verschiedene NORM-Stoffe, die in Deutschland wiederholt vorkommen, Hilfestellungen zur Abschätzung der Strahlenbelastung von Beschäftigten in den jeweiligen Industriezweigen sowie bei der Verwertung beziehungsweise Beseitigung. Je nach Art der Verwertung muss auch die Allgemeinbevölkerung bei der Dosisabschätzung berücksichtigt werden.

Vereinfachte Dosisabschätzung

Beim Umgang mit NORM-Stoffen können Beschäftigte innerhalb des Betriebs, bei dem diese Rückstände entstehen, aber auch außerhalb - bei Verwertungs- oder Entsorgungsunternehmen - einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt sein. Auch bei der Allgemeinbevölkerung kann es durch die Verwertung oder Beseitigung zu erhöhten Strahlenexpositionen kommen. Wie lässt sich diese Strahlenexposition vereinfacht abschätzen, und wie kann sie gegebenenfalls verringert werden?

Gesetze, Berichte, Studien, Leitfäden

Weiterführende Informationen für Fachleute: eine Auswahl an weiterführender Literatur zum Thema "Rückstände mit erhöhter natürlicher Radioaktivität" (NORM).

Rückstände aus der Trinkwasseraufbereitung

Rückstände von bestimmten Verfahren der Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasserzwecken können gegenüber dem natürlichen Hintergrund von Böden erhöhte Radionuklidgehalte aufweisen. Beim Umgang mit diesen Rückständen können unter ungünstigen Umständen Beschäftigte (innerhalb des Wasserwerks, aber auch im Zuge der Verwertung beziehungsweise Beseitigung) einer erhöhten Strahlenexposition ausgesetzt sein. Der folgende Artikel beschreibt die Entstehung dieser Rückstände und zeigt auf, welche Expositionspfade zu einer erhöhten Strahlenexposition für Beschäftigte führen können.

© Bundesamt für Strahlenschutz