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Ionisierende Strahlung

Umweltradioaktivität - Medizin - Beruflicher Strahlenschutz - Nuklear-spezifische Gefahrenabwehr

Ionisierende Strahlung

Die Messübungen und ihre Ergebnisse im Einzelnen

Seit 2011 werden die großen Messübungen und ihre Ergebnisse im Internet veröffentlicht. Nationale und internationale Übungen fanden unter anderem in Sachsen und Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen und in Baden-Württemberg statt.

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Internationale Messübung 2017 in der Schweiz

Um im Ernstfall schnell und routiniert handeln zu können, haben Teams aus vier Ländern trainiert, gemeinsam Radioaktivität am Boden vom Hubschrauber aus zu messen. Experten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) und der Bundespolizei (BPol) nahmen zusammen mit Kollegen aus der Schweiz, Frankreich und Tschechien an der internationalen Übung "ARM 17" teil, die vom 26. bis 30. Juni in Dübendorf in der Schweiz stattfand und von der Schweizer Nationalen Alarmzentrale (NAZ) organisiert wurde.

Messübung 2016 in Bayern - Oberfranken / Oberpfalz

Vom 20. bis 22. September 2016 fand in der Umgebung von Bayreuth eine gemeinsame Messübung von Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Bundespolizei (BPOL) zur Bestimmung von am Boden abgelagerten radioaktiven Stoffen von Hubschraubern aus statt. Dabei wurden auch verschiedene Flugverfahren getestet und miteinander verglichen. Die aus früheren radiologischen Untersuchungen zur oberflächennahen Verteilung von natürlichem Uran und Thorium bekannten Strahlungsanomalien in der Region konnten durch die aero-gammaspektrometrischen Untersuchungen bestätigt werden.

Internationale Messübung 2015 in Deutschland

Im Juni 2015 nahmen fünf europäische Messteams im Raum Sachsen/Thüringen/Tschechien auf Einladung des BfS und der Bundespolizei an einer grenzüberschreitenden hubschraubergestützten Messkampagne teil. Mit verschiedenen Messaufgaben sollte das Zusammenspiel von unterschiedlichen Messteams und -systemen zur hubschraubergestützten Bestimmung von radiologischer Bodenkontamination optimiert werden.

Messübung 2014 in Sachsen und Thüringen

2014 fand die jährliche gemeinsame Aero-Gammaspektrometrie-Messübung von Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Bundespolizei (BPOL) vom 6. bis 9. Oktober in Sachsen und Thüringen statt. Dabei wurden Gebiete bei Zwickau, Lengenfeld, Schneeberg, Freital, Johanngeorgenstadt und Seelingstädt überflogen, die größtenteils bereits bei vorangegangenen Messübungen radiologisch kartiert wurden. So haben das BfS und die BPOL bereits im Jahr 2003 Messungen bei Lengenfeld und Freital sowie in den Jahren 2003 und 2010 bei Zwickau, Johanngeorgenstadt und Seelingstädt durchgeführt.

© Bundesamt für Strahlenschutz