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Ionisierende Strahlung

Umweltradioaktivität - Medizin - Beruflicher Strahlenschutz - Nuklear-spezifische Gefahrenabwehr

Ionisierende Strahlung

Weitere Informationen

Auf dieser Seite finden Sie vertiefende Informationen zu verschiedenen Einzelthemen aus dem Bereich "Medizinische Strahlenanwendungen".

Herzschrittmacher mit radioaktiven Isotopenbatterien

Die Implantation von Herzschrittmachern ist seit Jahrzehnten eine etablierte Methode zur Behandlung von Patienten, bei denen die Reizleitung oder Reizbildung des Herzens schwer gestört ist. Das Gerät sendet bei Bedarf regelmäßige elektrische Impulse aus, die eine Kontraktion des Herzmuskels bewirken. Heute werden für Herzschrittmacher ausschließlich Batterien ohne radioaktive Stoffe verwendet, beispielsweise Lithium-Iodid-Batterien, deren Lebensdauer abhängig vom Stromverbrauch ist und typischerweise mit bis zu zehn Jahren bei Standardbelastung angegeben wird.

Bonner Aktionsplan zum Strahlenschutz in der Medizin

Im Rahmen der Internationalen Konferenz zum Strahlenschutz in der Medizin der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA), die vom 3. bis 7. Dezember 2012 stattfand, wurde der sogenannte "Bonner Aktionsplan" entwickelt.

Internationale Konferenz zum Strahlenschutz in der Medizin der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA)

Vom 3. bis 7. Dezember 2012 fand in Bonn die "Internationale Konferenz zum Strahlenschutz in der Medizin" der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA) statt. Gastgeber dieser Konferenz war die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesumweltministerium. Das Bundesumweltministerium organisierte begleitend zur Konferenz eine Fachausstellung in den Räumlichkeiten des WCCB, in der Hersteller ihre Produkte zum Strahlenschutz in der Medizin präsentieren konnten.

© Bundesamt für Strahlenschutz