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Elektromagnetische Felder

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Elektromagnetische Felder

Basiswissen Ausbau der Stromnetze

An dieser Stelle erhalten Sie Basisinformationen über die Planung und Genehmigung von Hochspannungsleitungen, über die Rolle des BfS beim Stromnetzausbau sowie zu physikalischen und technischen Fragen, die mit dem Stromnetzausbau verbunden sind.

Stromtrasse auf einem Feld

Was sind Hochspannungsleitungen?

Aus der Steckdose zu Hause kommt der Strom mit einer Spannung von 230 Volt. Doch wie ist er dahin gekommen? Und warum haben wir überhaupt Wechselstrom und keinen Gleichstrom?

magnetische Flussdichte an Wechselstrom-Freileitungen

Feldbelastung durch Hochspannungsleitungen

Hochspannungsleitungen können über der Erde als Freileitungen oder als in der Erde verlegte Kabel ausgeführt sein. In beiden Fällen entstehen elektrische und magnetische Felder, aber die Feldbelastung in der Umgebung ist unterschiedlich.

Die Rolle des BfS

Die Energiewende hin zu einer Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Quellen erfordert einen Um- und Ausbau der Stromnetze. Das Bundesamt für Strahlenschutz setzt sich im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger dafür ein, dass dabei die Fragen des Strahlenschutzes angemessen und frühzeitig berücksichtigt werden.

Grafische Darstellung eines elektrischen Feldes

Elektrische und magnetische Felder

Elektrische Felder, magnetische Felder, Feldstärken, Flussdichten – wer wissen will, wie elektrische Energie vom Erzeuger zum Verbraucher transportiert wird und welche Aspekte unter Strahlenschutz-Gesichtspunkten dabei eine Rolle spielen, kommt um diese Begriffe nicht herum.

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)

Bisher wird der Transport elektrischer Energie vom Kraftwerk zum Verbraucher
fast ausschließlich mittels Hochspannungsleitungen bewerkstelligt, in denen Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hertz fließt. Für den Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende soll jetzt auch Hochspannungs-Gleichstromtechnik eingesetzt werden. Aus technischen Gründen werden damit bevorzugt weit voneinander entfernte Netzverknüpfungspunkte miteinander verbunden.

© Bundesamt für Strahlenschutz