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Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt sich vor

Dies ist die Textfassung des Videos Das BfS stellt sich vor (Gebärdensprache).

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung.

Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität.

Zu den Arbeitsfeldern im Bereich nichtionisierender Strahlung gehören unter anderem der Schutz vor ultravioletter Strahlung und vor den Auswirkungen des Mobilfunks.

Dabei hat neben der Abwehr von unmittelbaren Gefahren die Vorsorge zum Schutz der Bevölkerung, der Beschäftigten in der Arbeitswelt sowie der Patientinnen und Patienten in der Medizin eine entscheidende Bedeutung.

Was ist das BfS?

Das BfS ist eine selbständige wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Gegründet wurde das BfS 1989 mit dem Ziel, Kompetenzen zu bündeln auf den Gebieten Strahlenschutz, kerntechnische Sicherheit und Entsorgung radioaktiver Abfälle.

2016 hat der Gesetzgeber die Behördenlandschaft den aktuellen Entwicklungen und Aufgaben angepasst. Das BfS konzentriert sich demzufolge auf die staatlichen Aufgaben des Strahlenschutzes. Die Aufgaben im Bereich der kerntechnischen Sicherheit und der Entsorgung radioaktiver Abfälle übernahmen das 2014 gegründete Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) sowie die 2016 gegründete Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE).

Welche Aufgaben hat das BfS?

Aufgabenfelder des BfS sind der gesundheitliche Strahlenschutz, der umweltbezogene Strahlenschutz, der physikalisch-technische Strahlenschutz sowie der radiologische Notfallschutz.

Stand: 20.09.2017

© Bundesamt für Strahlenschutz