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Broschüren zur ionisierenden Strahlung

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Röntgendiagnostik – Nutzen und Risiken

Die Röntgendiagnostik birgt sowohl Nutzen als auch Risiken für die einzelne Patientin und den einzelnen Patienten. Häufig beschäftigen Verbraucherinnen und Verbraucher Fragen wie: "Was ist Röntgenstrahlung?", "Wie häufig wird geröntgt?" und "Wie wird das Strahlenrisiko verringert?". Diese StrahlenschutzKonkret-Ausgabe beantwortet diese Fragen und liefert Informationen zu mittleren effektiven Dosiswerten bei Röntgenanwendungen und Tipps zur Verringerung der persönlichen Strahlenbelastung durch Röntgenuntersuchungen.

Informationen für Schwangere

Eine Schwangerschaft bedeutet für viele werdende Eltern eine Zeit voller Vorfreude und Spannung, ist aber häufig auch mit Sorgen und Ängsten verbunden. Denn das ungeborene Leben ist sehr empfindlich und bedarf eines besonderen Gesundheits- und Lebensschutzes. Gerade in Bezug auf Röntgen- und andere ionisierende Strahlung gibt es viele Unsicherheiten: Schade ich meinem ungeborenen Kind, wenn ich in den Urlaub fliege? Hat es Auswirkungen auf das Kind, wenn ich geröntgt werde? Die Antworten auf diese Fragen und einige mehr erhalten Sie in dieser StrahlenschutzKonkret-Ausgabe.

Integriertes Mess- und Informationssystem

Das Integrierte Mess- und Informationssystem (IMIS) ermöglicht es, durch permanente Messungen bereits geringfügige Änderungen der Umweltradioaktivität flächendeckend schnell und zuverlässig zu erfassen, zusammenzuführen und zu bewerten. Im Faltblatt "Strahlenthemen: Integriertes Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Radioaktivität - IMIS" erfahren Sie mehr darüber.

Röntgen: Nutzen und Risiko (mit Röntgenpass)

Die Röntgendiagnostik kann für die einzelne Patientin/den einzelnen Patienten großen Nutzen bringen, birgt aber auch Risiken. Was Sie über Röntgenstrahlung wissen sollten, ist in dieser Broschüre kurz und knapp zusammengefasst. Die Kurzbroschüre enthält Ihren persönlichen Röntgenpass zum Heraustrennen.

Falls Sie nur den Röntgenpass benötigen, können Sie ihn hier herunterladen.

Der Reaktorunfall 1986 in Tschernobyl

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion ein schwerer Unfall. Große Mengen an Radioaktivität wurden freigesetzt und verteilten sich insbesondere über Europa. Die erneut aktualisierte Broschüre "Der Reaktorunfall 1986 in Tschernobyl" des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) informiert über Unfallhergang, gesundheitliche Folgen und Lehren für Reaktorsicherheit und Notfallschutz, die in Deutschland aus dem Unglück gezogen wurden.

© Bundesamt für Strahlenschutz