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Broschüren zur ionisierenden Strahlung

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Wildpilze – Bedenkenloser Genuss?

Sind Wildpilze durch radioaktive Stoffe belastet und ist ihr Verzehr aus der Sicht des Strahlenschutzes bedenklich? Noch heute weisen wild wachsende Pilze erhöhte Konzentrationen von Radiocäsium (Cäsium-137, Cs-137) als Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (1986) auf. Die Höhe der radioaktiven Belastung ist nicht nur von der Pilzart, sondern auch vom Standort abhängig. Das Infoblatt "Wildpilze - Bedenkenloser Genuss?" informiert über dieses Thema.

Das Deutsche Messnetz für Radioaktivität

Der Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung ist ein wichtiger Bestandteil des staatlichen Vorsorge- und Schutzsystems. Zur Erfüllung dieser Aufgabe betreibt das BfS das umfassende Mess- und Informationssystem zur Umweltradioaktivität (IMIS). Die Broschüre "Das Deutsche Messnetz für Radioaktivität" liefert Informationen zu IMIS.

Höhenstrahlung und Fliegen

Viele Menschen reisen privat oder geschäftlich zu entfernten Zielen mit dem Flugzeug. Flugzeuge fliegen oft in Höhen und geografischen Breiten, in denen deutlich mehr Strahlung auf den Menschen einwirkt, als am Boden. Die Energien dieser Strahlen sind so hoch, dass man sie nicht abschirmen kann. Wie entsteht diese Strahlung? Wie wirkt sich die Höhenstrahlung auf die Gesundheit aus? Das Strahlenthema "Höhenstrahlung und Fliegen" gibt Antworten.

Integriertes Mess- und Informationssystem

Das Integrierte Mess- und Informationssystem (IMIS) ermöglicht es, durch permanente Messungen bereits geringfügige Änderungen der Umweltradioaktivität flächendeckend schnell und zuverlässig zu erfassen, zusammenzuführen und zu bewerten. Im Faltblatt "Strahlenthemen: Integriertes Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Radioaktivität - IMIS" erfahren Sie mehr darüber.

Die Kontamination von Lebensmitteln nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

In der Nacht vom 25. zum 26. April 1986 ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Während der folgenden zehn Tage wurden große Mengen von Radionukliden in die Umwelt freigesetzt. Die erste radioaktive Wolke zog zunächst über Polen nach Skandinavien, wo sie am 28. April eintraf. Das Faltblatt "Strahlenthemen: Die Kontamination von Lebensmitteln nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl" informiert über dieses Thema.

© Bundesamt für Strahlenschutz