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Salzgitter

Anfahrtsbeschreibung und Kontaktdaten des BfS in Salzgitter-Lebenstedt

Die Dienststelle Salzgitter des Bundesamtes für Strahlenschutz liegt neben dem Bahnhof im Stadtteil Salzgitter-Lebenstedt.

Die INFO Konrad des BfS finden Sie in der Stadtmitte (Fußgängerzone) in Salzgitter-Lebenstedt.

Anreise mit dem Auto

A 2 (Hannover-Berlin)

  • Aus Richtung Hannover:
    - A 2, Kreuz BS-Nord (AS Nr. 55) auf A 391 Richtung Kassel
    - Dreieck BS-Südwest (AS Nr. 8) auf A 39 Richtung Kassel/Salzgitter
    - Anschlussstelle SZ-Watenstedt (AS Nr. 18), rechts in die Industriestraße Mitte (K 30) Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - Die Hauptstelle des BfS befindet sich in der direkten Verlängerung der Konrad-Adenauer-Straße in der Willy-Brandt-Straße 5, Besucherparkplätze sind vorhanden
  • Aus Richtung Magdeburg/Berlin:
    - A 2, Kreuz Wolfsburg/Königslutter (AS Nr. 58) auf A 39 Richtung Kassel/Salzgitter
    - Anschlussstelle SZ-Watenstedt (AS Nr. 18), rechts in die Industriestraße Mitte (K 30) Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - Die Hauptstelle des BfS befindet sich in der direkten Verlängerung der Konrad-Adenauer-Straße in der Willy-Brandt-Straße 5, Besucherparkplätze sind vorhanden

A 7 (Hannover-Kassel)

  • Aus Richtung Hannover:
    - A 7, Anschlussstelle Derneburg/Salzgitter (AS Nr. 63) auf B 6 Richtung Goslar
    - Nach ca. 3 km auf A 39 Richtung Braunschweig/Salzgitter
    - Anschlussstelle SZ-Lebenstedt-Süd (AS Nr. 19), links in die Kattowitzer Straße (L 472) Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - An der Kreuzung rechts in die Willy-Brandt-Straße Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - Die Hauptstelle des BfS befindet sich in der Willy-Brandt-Straße 5, Besucherparkplätze sind vorhanden
  • Aus Richtung Kassel:
    - A 7, Dreieck Salzgitter (AS Nr. 64) auf A 39 Richtung Braunschweig/Salzgitter
    - Anschlussstelle SZ-Lebenstedt-Süd (AS Nr. 19), links in die Kattowitzer Straße (L 472) Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - An der Kreuzung rechts in die Willy-Brandt-Straße Richtung SZ-Lebenstedt-Zentrum
    - Die Hauptstelle des BfS befindet sich in der Willy-Brandt-Straße 5, Besucherparkplätze sind vorhanden

Anreise mit dem Zug

  • Hauptbahnhof Braunschweig - Salzgitter-Lebenstedt (per Bahn)

    Mit Deutscher Bahn bis Salzgitter-Lebenstedt im 1- bzw. 2-Stunden-Takt.

    Fahrzeit: ca. 23 Minuten

  • Hauptbahnhof Braunschweig - Salzgitter-Lebenstedt (per Bus)

    Mit Omnibus (Linie 620/601) ab ZOB/Hbf Braunschweig bis Haltestelle Lebenstedt-Bahnhof im 1/2- bzw. 1-Stundentakt.

    Fahrzeit: 52 Minuten (Linie 620), 37 Minuten (Linie 601)

Zur Fahrplanauskunft des öffentlichen Nahverkehrs

Zur Reiseauskunft der Deutschen Bahn

Anreise mit dem Flugzeug

  • Flughafen Hannover - Salzgitter-Lebenstedt

    Mit S-Bahn (S5, im 30-Minuten-Takt) bis Hauptbahnhof, von dort mit Deutscher Bahn bis Salzgitter-Lebenstedt (im 1- bzw. 2-Stunden-Takt) über Braunschweig zum Bahnhof Salzgitter-Lebenstedt.

    Fahrzeit: 17 Minuten S 5, 1:16 Stunden DB

Adresse

Bundesamt für Strahlenschutz
Willy-Brandt-Straße 5
38226 Salzgitter
Deutschland

Kontakt

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Telefon: +49 (0) 3018 333-0
Fax: +49 (0) 3018 333-1885
E-Mail ePost@bfs.de
Stand: 21.11.2016

Neuordnung der Organisationsstruktur im Endlagerbereich und Strahlenschutz

Nach gesetzlichen Veränderungen im Bereich Endlagerung und des Strahlenschutzes konzentriert sich das BfS auf die staatlichen Aufgaben des Strahlenschutzes, etwa im Bereich des nuklearen Notfallschutzes, der medizinischen Forschung, des Mobilfunks, des UV-Schutzes oder der Messnetze für Radioaktivität in der Umwelt.

Die Betreiberaufgaben für die Schachtanlage Asse, das Endlager Konrad und das Endlager Morsleben sowie für das Bergwerk Gorleben sind am 25. April 2017 auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) übertragen worden. Die Verantwortung für die Projekte lag bis dato beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Andere Themen im Bereich nukleare Entsorgung - wie Transportgenehmigungen oder die Genehmigung von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle, bearbeitet seit 2016 das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Die Weichen für den Betreiberwechsel und die organisatorischen Veränderungen stellte das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung", das am 30. Juli 2016 in Kraft trat.

© Bundesamt für Strahlenschutz