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Morsleben (Infostelle Morsleben)

Anfahrtsbeschreibung und Kontaktdaten der Infostelle Morsleben des BfS in Morsleben

Die INFO MORSLEBEN liegt ca. 9 km östlich von Helmstedt am Westrand des Ortsteils Morsleben der Samtgemeinde Ingersleben. Bitte beachten Sie, dass die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Morsleben nur eingeschränkt möglich ist.

Anreise mit dem Auto

A 2 (Hannover-Berlin)

  • Aus Richtung Hannover:
    - A 2, Anschlussstelle Marienborn/Helmstedt (AS Nr. 63) auf B 1 Richtung Magdeburg bis Morsleben (ca. 3 km)
    - In Morsleben der Beschilderung "Infohaus" folgen (nach links in die Beendorfer Straße/L 41, dann links in den Amalienweg)
  • Aus Richtung Magdeburg/Berlin:
    - A 2, Anschlussstelle Alleringersleben (AS Nr. 64)
    - Links auf L 40 Richtung B 1
    - Nach ca. 200 m links auf B 1 Richtung Braunschweig/Helmstedt bis Morsleben (ca. 1,5 km)
    - In Morsleben der Beschilderung "Infohaus" folgen (nach rechts in die Beendorfer Straße/L 41, dann links in den Amalienweg)

Anreise mit dem Zug

  • Bahnhof Magdeburg - Bahnhof Helmstedt

    Fahrzeit 25 - 42 Minuten (halbstündlich bis stündlich)

  • Bahnhof Helmstedt - Morsleben

    Es gibt keine direkte Busverbindung von Helmstedt nach Morsleben.
    Alternativ zur Busverbindung: Taxifahrt vom Bahnhof Helmstedt nach Morsleben (ca. 9 km).

Zur Reiseauskunft der Deutschen Bahn

Adresse

BfS INFO MORSLEBEN
Amalienweg 1
39343 Ingersleben OT Morsleben

Kontakt

BfS INFO MORSLEBEN
Telefon: +49 (0) 39050 979931
Fax: +49 (0) 39050 97-612
Stand: 17.10.2016

Neuordnung der Organisationsstruktur im Endlagerbereich und Strahlenschutz

Nach gesetzlichen Veränderungen im Bereich Endlagerung und des Strahlenschutzes konzentriert sich das BfS auf die staatlichen Aufgaben des Strahlenschutzes, etwa im Bereich des nuklearen Notfallschutzes, der medizinischen Forschung, des Mobilfunks, des UV-Schutzes oder der Messnetze für Radioaktivität in der Umwelt.

Die Betreiberaufgaben für die Schachtanlage Asse, das Endlager Konrad und das Endlager Morsleben sowie für das Bergwerk Gorleben sind am 25. April 2017 auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) übertragen worden. Die Verantwortung für die Projekte lag bis dato beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Andere Themen im Bereich nukleare Entsorgung - wie Transportgenehmigungen oder die Genehmigung von Zwischenlagern für hochradioaktive Abfälle, bearbeitet seit 2016 das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Die Weichen für den Betreiberwechsel und die organisatorischen Veränderungen stellte das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung", das am 30. Juli 2016 in Kraft trat.

© Bundesamt für Strahlenschutz