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Wissenschaftliches Arbeiten im Bundesamt für Strahlenschutz: Rahmenbedingungen, Aktivitäten, Herausforderungen

Wissenschaftsrat bewertet BfS positiv

Der Wissenschaftsrat stellt dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gute bis sehr gute Noten bei seiner wissenschaftlichen Arbeit aus. Das geht aus seiner wissenschaftspolitischen Stellungnahme und dem Bewertungsbericht hervor, die der Wissenschaftsrat in seiner Herbstsitzung verabschiedet und jetzt veröffentlicht hat. Der Wissenschaftsrat hatte zuvor die wissenschaftliche Arbeit des BfS im Strahlenschutz im Rahmen einer regelmäßig stattfindenden Evaluierung (Begutachtung) von Bundeseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsbezug untersucht und seine Ergebnisse in einem Bewertungsbericht festgehalten.

Bilanz und zum Bericht der Arbeitsgruppe "Modernisierung des Bundesamtes für Strahlenschutz"

Bilanz 1998-2006 und Bericht der Arbeitsgruppe "Modernisierung des Bundesamtes für Strahlenschutz"

Veränderte politische Rahmenbedingungen in Deutschland, neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie eine global angespannte Sicherheitslage haben in den vergangenen Jahren neue Herausforderungen für das BfS geschaffen. Die vorliegende Broschüre dokumentiert im ersten Teil die zentralen Aspekte, denen sich das BfS vor diesem Hintergrund im Zeitraum von 1998 bis 2006 gestellt hat. Im zweiten Teil findet sich der Bericht der von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und von BfS-Präsident Wolfram König beauftragten Expertengruppe, welche die Aufgaben des Bundesamtes und seine dafür eingerichtete Organisationsform bewertet hat.

© Bundesamt für Strahlenschutz