Navigation und Service

1D - Bilaterale Vereinbarungen

RS-Handbuch (12/16)

Das Kapitel 1D - Bilaterale Vereinbarungen bietet Informationen zu Abkommen, Verträgen oder Vereinbarungen, die Deutschland mit anderen Staaten im Bereich Kerntechnik und Strahlenschutz getroffen hat.

Mit folgenden 59 Ländern wurden bisher 185 bilaterale Vereinbarungen auf dem Gebiet der kerntechnischen Sicherheit und des Strahlenschutzes geschlossen:

  • Ägypten, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien,
  • Belarus, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien,
  • Chile, China,
  • Dänemark,
  • Finnland, Frankreich,
  • Georgien, Griechenland, Großbritannien,
  • Indien, Indonesien, Irak, Iran,
  • Japan,
  • Kanada, Kasachstan, Kirgisistan, Korea, Kroatien, Kuweit,
  • Litauen, Luxemburg,
  • Mazedonien, Mexiko, Moldau, Mongolei,
  • Neuseeland, Niederlande, Norwegen,
  • Österreich,
  • Pakistan, Polen, Portugal,
  • Rumänien, Russische Föderation,
  • Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Serbien und Montenegro, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika,
  • Tadschikistan, Tschechische Republik,
  • Ukraine, Ungarn, Usbekistan und USA.

Stand: 05.01.2017

Übergang der Fachaufgaben von BfS auf das BfE

Am 30.07.2016 ist das "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich der Endlagerung" in Kraft getreten. Es sieht vor, die staatlichen Aufgaben der Aufsicht und Genehmigung im Bereich der Kerntechnik, der Zwischenlagerung, der Standortauswahl und der Endlagerüberwachung mehrheitlich in einer neuen Behörde zu bündeln, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE).

Mit Inkrafttreten des Gesetzes wurden die entsprechenden Fachaufgaben des BfS auf das BfE übertragen. Damit das BfE sofort arbeitsfähig ist, unterstützt das BfS das BfE für eine Übergangszeit.

Die Internetseiten werden derzeit gemeinsam von BfS und BfE überarbeitet. In dieser Zeit finden Sie alle Informationen zu den Themen Kerntechnische Sicherheit, Nukleare Entsorgung und Endlagerüberwachung weiterhin auf den Internetseiten des BfS.

© Bundesamt für Strahlenschutz