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Veranstaltungen und Termine

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Ionisierende Strahlung Gammaspektrometrische Hubschrauber- und Drohnenmessungen

Der Vortrag im Bundesamt für Strahlenschutz in Neuherberg informiert über den Einsatz von in Hubschraubern betriebenen Gammaspektrometrie-Messsystemen als ein wichtiges Hilfsmittel zur schnellen, großräumigen und nuklidspezifischen Messung der Umweltradioaktivität nach einer Freisetzung von radioaktiven Stoffen aus kerntechnischen Anlagen.

BfS auf der Leipziger Buchmesse

"Wie gefährlich ist Handystrahlung wirklich? Wie stark strahlt mein Mobiltelefon?" Antworten auf diese und weitere Fragen zum Strahlenschutz, zum Beispiel zum Schutz vor UV-Strahlung, erhalten Sie vom 23. bis 26. März 2017 auf der Leipziger Buchmesse beim Bundesamt für Strahlenschutz in Halle 2, Stand E 302.

Schachtanlage Asse Asse: Im Spannungsfeld zwischen Interessen, Verantwortung und Handeln

In welchem Spannungsfeld sich das Projekt Asse bewegt, diskutierten am Dienstag, 29. November 2016 die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Rita Schwarzelühr-Sutter, der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, sowie der kaufmännische Geschäftsführer der Asse-GmbH, Hans-Albert Lennartz, im Medienhaus des Braunschweiger Zeitungsverlages.

Endlager Morsleben Betrifft: Morsleben - Sonderöffnung der historischen Ausstellung zum Endlager

Die INFO MORSLEBEN bot am 19. Juni 2016 von 10:00 bis 17:00 Uhr anlässlich des Aktionsmonats "Salzige Tour 2016" eine Sonderöffnung der historischen Ausstellung zum Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben an. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Betrifft: Morsleben" fand eine Sonderführung durch die historische Ausstellung statt. Im Anschluss hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, zusammen mit dem Infostellenleiter ihre Gedanken zur Geschichte des Endlagers auszutauschen.

Erprobung von Bergetechnik in einem Versuchsaufbau Quelle: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Schachtanlage Asse Betrifft: Asse - Maschinen für die Bergung

Für die Bergung von radioaktiven Abfällen aus einem sanierungsbedürftigen Bergwerk gibt es weltweit weder Erfahrungen noch Vorlagen. Die Rückholung stellt hohe Ansprüche an die Technik: Die Maschinen und die gewählten Verfahren müssen die Mitarbeiter unter Tage vor der Strahlung der Abfälle schützen. Soweit möglich, sollten die Maschinen fernhantiert werden können. Sie müssen außerdem robust genug sein, um in einem sanierungsbedürftigen Bergwerk einen möglichst störungsfreien Ablauf zu gewährleisten.

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