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Stellungnahmen

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Nukleare Entsorgung 2011/70/Euratom EU Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über die Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle verabschiedet, die am 23. August 2011 in Kraft getreten ist. Entsprechend den Vorgaben der Richtlinie hat Deutschland der Kommission im August 2015 ihr Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro) vorgelegt.

BfS-Präsident König: "Richtige Schlussfolgerungen"

Am 23. Juni 2016 hat der Bundestag ein Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich des Strahlenschutzes und der Endlagerung beschlossen. Das Gesetz kommentiert der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutzes (BfS) Wolfram König wie folgt.

Ionisierende Strahlung Wie gefährlich ist Radioaktivität im Niedrigdosis-Bereich?

Auch relativ niedrige, über einen langen Zeitraum einwirkende Strahlendosen können das Risiko für Leukämie erhöhen. Diese Annahme wird durch zwei Veröffentlichungen zur so genannten INWORKS-Studie gestützt, für die über 300.000 Nuklearmitarbeiter untersucht wurden.

Nukleare Entsorgung Information des BfS zur Klage gegen das Zwischenlager Brunsbüttel

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde des Bundesamtes für Strahlenschutz auf Zulassung der Revision im Verfahren um das Standortzwischenlager Brunsbüttel abgelehnt. Damit ist die Aufbewahrungsgenehmigung für das Zwischenlager Brunsbüttel aufgehoben. Der Betreiber des Zwischenlagers ist nun in der Verantwortung, eine neue Genehmigung für die Lagerung der Castorbehälter in dem Zwischenlager zu beantragen.

Nukleare Entsorgung Beschädigte Abfallfässer: Hinweise auf Schacht Konrad irreführend

In der Berichterstattung über beschädigte Abfallfässer wird verschiedentlich darauf hingewiesen, dass diese Fässer bereits vor Jahren in das Endlager Konrad hätten eingelagert werden sollen.

© Bundesamt für Strahlenschutz