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Stellungnahmen

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Nukleare Entsorgung Stellungnahme zu Bemerkungen des Bundesrechnungshofs zu Schacht Konrad

Zu den Bemerkungen "2016 Bemerkungen Band II Nr. 05 - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vernachlässigt Fachaufsicht beim Endlager Konrad" des Bundesrechnungshof nimmt das Bundesamt für Stellung.

Nukleare Entsorgung Endlagersuche: Wir brauchen eine Lösung, die für sehr viele Jahrtausende Sicherheit bietet

40 Jahre nach der Standortbenennung Gorlebens als Nukleares Entsorgungszentrum steht die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle vor einem Neubeginn. In einem Gastbeitrag in der Elbe-Jeetzel-Zeitung äußert sich Wolfram König, Präsident des BfS und des BfE, zu Fehlern der Vergangenheit und Chancen für das aktuelle Suchverfahren.

Nukleare Entsorgung 2011/70/Euratom EU Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie über die Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle verabschiedet, die am 23. August 2011 in Kraft getreten ist. Entsprechend den Vorgaben der Richtlinie hat Deutschland der Kommission im August 2015 ihr Nationales Entsorgungsprogramm (NaPro) vorgelegt.

Ionisierende Strahlung Wie gefährlich ist Radioaktivität im Niedrigdosis-Bereich?

Auch relativ niedrige, über einen langen Zeitraum einwirkende Strahlendosen können das Risiko für Leukämie erhöhen. Diese Annahme wird durch zwei aktuelle Veröffentlichungen zur so genannten INWORKS-Studie gestützt, für die über 300.000 Nuklearmitarbeiter untersucht wurden.

BfS-Präsident König: "Richtige Schlussfolgerungen"

Am 23. Juni 2016 hat der Bundestag ein Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich des Strahlenschutzes und der Endlagerung beschlossen. Das Gesetz kommentiert der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutzes (BfS) Wolfram König wie folgt.

© Bundesamt für Strahlenschutz