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22000 Einwendungen aus Österreich

Bis zum Ende der Auslegung des Antrags auf Errichtung eines Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente am Standort des bayerischen Atomkraftwerkes Gundremmingen sind beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Genehmigungsbehörde etwa 22.000 Einwendungen aus Österreich eingegangen. Im Oktober 2001 waren bereits 76.000 Einwendungen aus Deutschland Gegenstand eines Erörterungstermins.

Transportgenehmigungen verlängert

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf Grundlage eines am 13.09.2001 gestellten Antrages zwei Beförderungsgenehmigungen für den Transport von insgesamt 6 CASTOR V/19 Behältern vom AKW Biblis, Block A und B zum Transportbehälterlager in Ahaus befristet bis zum 30.4.2002 verlängert. Die Genehmigung ist rechtlich erforderlich, um die Transportbereitstellung bereits beladener Brennelementbehälter bis zur Inbetriebnahme des Interimslagers am Standort Biblis zu ermöglichen.

BfS genehmigt Transporte zur BNFL

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die am 22.08.2001 beantragten 2 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Unterweser zur Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden.

BfS erteilt Änderungsgenehmigung für TBL Gorleben

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die 2. Änderungsgenehmigung für das Transportbehälterlager (TBL) in Gorleben erteilt. Die Genehmigung erlaubt die Nutzung einer konstruktiv geringfügig modifizierten Behälterbauart (CASTOR HAW 20/28 CG SN 16) für die bereits 1995 genehmigte Aufbewahrung von HAW-Glaskokillen und die daraus resultierende Anpassung der technischen Annahmebedingungen.

Weitere Transporte abgebrannter Brennelemente zur Cogema genehmigt

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat auf Grundlage eines am 18.12.2001 gestellten Genehmigungsantrages 3 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Stade zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt. Durch Auflagen in der Genehmigung wird sichergestellt, dass die international festgelegten Grenzwerte für radioaktive Verunreinigungen der Oberfläche der Transportbehälter eingehalten werden.

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